Petition updateWir sind fast am Ziel! Doktorarbeit bestätigt Jesu Vegetarismus – Kirche vor neuen Fakten“DARUM SOLLTEN ALLE MENSCHEN AUFHÖREN FLEISCH ZU ESSEN

johanne joanMunich, Germany

Oct 11, 2017
Die Erde ist unsere Mutter, das müsste ein Atheist auch verstehen. Die irdischen Gesetze widerspiegeln die göttlichen Gesetze und helfen uns, über die Materie, den göttlichen Wille zu erfassen. Wenn die Erde unsere Mutter ist, wer ist dann unser Vater? Natürlich der unsichtbare Teil des Menschen, sein Geist. Wie die unvollendete Pyramide, die ihren festen Stand auf Erde hat, deren Spitze zwar unsichtbar ist, dennoch in den geistigen Augen eines Betrachters erkennbar ist.
Wie ein Kleinkind, das noch an die Brüste seiner Mutter saugt, sind die Menschen, solang sie an das Irdische gebunden sind. Wenn das Kind nicht mehr gestillt wird, dann nimmt ihm sein Vater mit auf dem Feld und das Kind hilft ihm bei der Arbeit. Genauso verhält es sich mit dem Menschen, dessen Ziel ist, sich allmählich vom Irdischen zu trennen, um auf geistige Ebene, sich an die Werke des Vaters, die sind: Freude, Friede, Weisheit und Liebe für die Menschen, zu beteiligen.
Diese Loslösung des Irdischen geht nicht nur mit Meditation oder über die absolute Kontrolle über seine Gliedmaßen, wie viele meinen, denn diese werden zugeben, dass sie trotz dieser Übungen ihre Gedanken nicht ganz kontrollieren können, sondern, das wichtigste ist, die absolute Kontrolle über unsere Sinne zu erstreben, die hauptsächlich über die Nahrung, die wir zu uns nehmen, erreichbar ist, denn, mit dieser Herausforderung werden wir den ganzen Tag konfrontiert, ob wir es wollen oder nicht.
Durch meinen medizinischen Beruf, konnte ich den Zusammenhang zwischen Ernährung und Beschaffenheit und Leuchtkraft des Blutes eines jeden Menschen erkennen, und stellte fest, dass das Fasten und die rohe Nahrung, die Fließfähigkeit und Klarheit und Leuchtkraft des Blutes ausschlaggebend steigert.
Das Blut, das einst, durch den Verzehr von Fleisch und zu wenig rohe Nahrung trüb und schleimigen, in die Venen und Arterien mühevoll flosst, dessen Farbe, wie die Blätter einer verwelkten Rose, die man vergessen hat zu gießen (Wasser steht für Weisheit) und aus der das Leben entwichen war aussah, verwandelte sich, nach der Nahrungsumstellung, in Nu zu einem reißenden Strom, dessen klare und leuchtende Farbe an einem Mohnfeld im Sonnenschein erinnert. Der Mensch leuchtet von ihnen heraus, alle trübsinnigen Gedanken lösen sich im Wohlgefallen auf.
Und dieses Phänomen konnten die Patienten alle mit eigenen Augen sehen und am eigenen Leib erfahren.
Aus diesem Grund sagt der Essener Prophet, dass der Körper eines Menschen, der ein heiliger Tempel sein soll, durch den Verzehr von Tierleichenteile, zu einem Grab geworden ist, der die Verwesung in sich trägt, der Tod. Seit Anbeginn der Zeit, hat sich der Mensch gewehrt auf das Fleisch von unschuldigen Opfer zu verzichten, die Tiere, die unsere Freunde sein sollten, der Essener Täufer bezeichnet sie sogar als unsere Brüder, und sagt: Wer ein Tier tötet, tötet seinen Bruder. Und, ob ihr es glaubt wollt oder nicht, das ist die Erbsünde, der wahre Brudermord. Aus diesem Grund sagt, der Essener Täufer, dass die ganze Welt ein Leichnam ist.
Ein jeder kann sich die Auswirkung eines zähen und schmutzigen Bluts, das sich in die Gefäße eines Menschen, wie eine Kloake mühsam durchkämpft erahnen. Die feinen Blutkapillaren im Bereich des Kopfes werden nicht versorgt, und ganze Gehirnareale leiden Defizit; deswegen die Rohheit der Fleischesser, die mangelnde Empathie gegen ihre Opfer, die mangelnde Sensibilität und das nicht Vorhandensein des (wörtlich) Fingerspitzengefühls, das nur über die fließende Blutbeschaffenheit des Blutes zu erreichen ist. Deswegen ist es unsinnig einen Fleischesser zu erklären, dass Fleischessen nicht ethisch ist, denn solang das Blut nicht in deren Hirn ungehindert fließt, werden sie die Türen zu den Räumen, die für das Erfassen dieser Dinge notwendig sind, nicht öffnen können.
Jetzt könnt ihr euch selbst die Frage beantworten, warum es Kriege und so viel Ungerechtigkeit in der Welt gibt. Nicht Gott, der einen heiligen Mensch erschaffen hat, ist schuld, sondern der Mensch selbst, der sich freiwillig beschmutzt und aus seinen Geist Unheil hervorgebracht hat. Erst wenn die Menschheit bereit ist, an seine Sinne zu arbeiten, wenn sie lernt das Schutzlose zu schützen, wird wieder Frieden auf Erde einkehren. Die Veganer und Vegetarier sind Vorreiter und ihrer Zeit weit voraus.
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