#wir_ohne_joe Petition für den Rücktritt von Joe Chialo


#wir_ohne_joe Petition für den Rücktritt von Joe Chialo
Das Problem
#wir_ohne_joe
Petition für den Rücktritt von Joe Chialo, Berliner Senator für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt
Berlins Kultursenator Joe Chialo verwendet einen rhetorischen Kunstgriff, auf den er immer dann zurückgreift, wenn er auf die problematischen und destruktiven Aspekte seines politischen Handelns hingewiesen wird. Er spricht dann kämpferisch von einem „Wir“. Einer seiner Sätze klingt so: „Wir müssen uns in Zeiten der knappen Haushalte gemeinsam anstrengen, um diese schwierige Lage gemeinsam zu gestalten.“ Chialo möchte so den Fokus von der Verantwortlichkeit seines politischen Amtes auf eine vermeintlich bestehende Handlungsmöglichkeit des Kollektivs lenken. Dieses Kollektiv – WIR - soll eigenverantwortlich in Vorleistung gehen, solange die schwierige Haushaltslage besteht, bis eines Tages bessere Zeiten kommen.
Die Wahrheit ist: Joe Chialo hat kein Interesse selbst ein Teil dieses „Wirs“ zu sein, so wie er auch kein Interesse an einem diversen, vielfältigen Kulturleben in Berlin hat. Die Horrorliste der Kürzungen spricht eine deutliche Sprache. Immer wieder war aus der Koalition zu hören, dass sich Chialo bei den Haushaltsverhandlungen nicht stark genug für die Interessen der Kulturschaffenden eingesetzt habe.
Deswegen sagen wir: #wir_ohne_joe
Für bessere Zeiten der freien Szene, der Opernhäuser oder von Arbeitsmöglichkeiten für Künstler hat der Ex-Universalmanager Chialo kein Konzept. Auf der Demonstration #BerlinIstKultur sprach Joe Chialo von der Gefahr des Demokratieabbaus, nur um hinüber ins Abgeordnetenhaus zu spazieren und dort die Kürzung von Geldern für Bibliotheken in Millionenhöhe durchzuwinken.
Joe Chialo sagt Kultur sei die Schwerindustrie Berlins. Joe Chialo sagt, ihm gehe es um Exzellenz. Joe Chialo möchte helfen, Berlin in eine "KI-City" zu verwandeln und unterstützt die Gründung eines KI-Rats der Künste. Seine Einstellung als konzeptlos oder nicht kämpferisch genug zu bezeichnen, trifft nicht den Punkt. Aus seinem Handeln spricht eine passiv-aggressive Haltung gegenüber der Vielfalt des sozialen und kulturellen Lebens Berlins. Erinnern wir uns übrigens: Schon einmal hat ein Universalmanager der Berliner Theaterlandschaft irreparablen Schaden zugefügt.
Joe Chialo mag ein Advokat von Teilen der Clubkultur sein. Das ist gut so. Aber er ist voller abschätzigem Desinteresse für Theater, klassisches Konzertleben, Kindertheater, Bibliotheken, Kinder- und Jugendhilfe, Wohnungslosenhilfe, Diversitätsfonds, - die Liste ließe sich noch sehr lange fortsetzen.
Die Haltung von vielen Berliner Kulturschaffenden zeigt sich momentan noch unentschlossen in der Bewertung des Handelns des Senators für Kultur und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Wurde der inkompetente, junge Minister von den seinen KabinettskollegInnen übervorteilt oder verfolgt er eine doppelgesichtige Strategie?. - Die Antwort darauf ist unwichtig, denn zu viel steht auf dem Spiel. Nur Druck auf die Person wird etwas in Bewegung setzen. Verabschiedet Euch aus strategischen Bündnissen. Lasst Euch nicht „in die Verantwortung nehmen“, lasst Euch nicht einlullen. Distanziert Euch.
Sagt: #wir_ohne_joe
Wir fordern den Rücktritt des Berliner Senator für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt Joe Chialo und seinen Wechsel in andere politische Felder in denen er weniger Schaden anrichten kann. Beendet die Karriere dieses Mannes im Kultursektor JETZT, bevor er sich noch auf den Trümmern seiner Entscheidungen (oder bewussten Nicht-Entscheidungen) zu Höherem berufen fühlt.
Wir fordern die Fraktionen der Berliner Landesregierung auf, diese Fehler einzugestehen und in Nachverhandlungen die Kürzungen des Kulturhaushalts zurückzunehmen.
Unterzeichnet Jetzt: #wir_ohne_joe
42
Das Problem
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Petition für den Rücktritt von Joe Chialo, Berliner Senator für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt
Berlins Kultursenator Joe Chialo verwendet einen rhetorischen Kunstgriff, auf den er immer dann zurückgreift, wenn er auf die problematischen und destruktiven Aspekte seines politischen Handelns hingewiesen wird. Er spricht dann kämpferisch von einem „Wir“. Einer seiner Sätze klingt so: „Wir müssen uns in Zeiten der knappen Haushalte gemeinsam anstrengen, um diese schwierige Lage gemeinsam zu gestalten.“ Chialo möchte so den Fokus von der Verantwortlichkeit seines politischen Amtes auf eine vermeintlich bestehende Handlungsmöglichkeit des Kollektivs lenken. Dieses Kollektiv – WIR - soll eigenverantwortlich in Vorleistung gehen, solange die schwierige Haushaltslage besteht, bis eines Tages bessere Zeiten kommen.
Die Wahrheit ist: Joe Chialo hat kein Interesse selbst ein Teil dieses „Wirs“ zu sein, so wie er auch kein Interesse an einem diversen, vielfältigen Kulturleben in Berlin hat. Die Horrorliste der Kürzungen spricht eine deutliche Sprache. Immer wieder war aus der Koalition zu hören, dass sich Chialo bei den Haushaltsverhandlungen nicht stark genug für die Interessen der Kulturschaffenden eingesetzt habe.
Deswegen sagen wir: #wir_ohne_joe
Für bessere Zeiten der freien Szene, der Opernhäuser oder von Arbeitsmöglichkeiten für Künstler hat der Ex-Universalmanager Chialo kein Konzept. Auf der Demonstration #BerlinIstKultur sprach Joe Chialo von der Gefahr des Demokratieabbaus, nur um hinüber ins Abgeordnetenhaus zu spazieren und dort die Kürzung von Geldern für Bibliotheken in Millionenhöhe durchzuwinken.
Joe Chialo sagt Kultur sei die Schwerindustrie Berlins. Joe Chialo sagt, ihm gehe es um Exzellenz. Joe Chialo möchte helfen, Berlin in eine "KI-City" zu verwandeln und unterstützt die Gründung eines KI-Rats der Künste. Seine Einstellung als konzeptlos oder nicht kämpferisch genug zu bezeichnen, trifft nicht den Punkt. Aus seinem Handeln spricht eine passiv-aggressive Haltung gegenüber der Vielfalt des sozialen und kulturellen Lebens Berlins. Erinnern wir uns übrigens: Schon einmal hat ein Universalmanager der Berliner Theaterlandschaft irreparablen Schaden zugefügt.
Joe Chialo mag ein Advokat von Teilen der Clubkultur sein. Das ist gut so. Aber er ist voller abschätzigem Desinteresse für Theater, klassisches Konzertleben, Kindertheater, Bibliotheken, Kinder- und Jugendhilfe, Wohnungslosenhilfe, Diversitätsfonds, - die Liste ließe sich noch sehr lange fortsetzen.
Die Haltung von vielen Berliner Kulturschaffenden zeigt sich momentan noch unentschlossen in der Bewertung des Handelns des Senators für Kultur und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Wurde der inkompetente, junge Minister von den seinen KabinettskollegInnen übervorteilt oder verfolgt er eine doppelgesichtige Strategie?. - Die Antwort darauf ist unwichtig, denn zu viel steht auf dem Spiel. Nur Druck auf die Person wird etwas in Bewegung setzen. Verabschiedet Euch aus strategischen Bündnissen. Lasst Euch nicht „in die Verantwortung nehmen“, lasst Euch nicht einlullen. Distanziert Euch.
Sagt: #wir_ohne_joe
Wir fordern den Rücktritt des Berliner Senator für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt Joe Chialo und seinen Wechsel in andere politische Felder in denen er weniger Schaden anrichten kann. Beendet die Karriere dieses Mannes im Kultursektor JETZT, bevor er sich noch auf den Trümmern seiner Entscheidungen (oder bewussten Nicht-Entscheidungen) zu Höherem berufen fühlt.
Wir fordern die Fraktionen der Berliner Landesregierung auf, diese Fehler einzugestehen und in Nachverhandlungen die Kürzungen des Kulturhaushalts zurückzunehmen.
Unterzeichnet Jetzt: #wir_ohne_joe
42
Petition am 28. November 2024 erstellt