Wir fordern: ZDF-Intendant Norbert Himmler muss seinen Namen ändern!


Wir fordern: ZDF-Intendant Norbert Himmler muss seinen Namen ändern!
Das Problem
Liebe Mitbürger*innen, liebe Antifaschist*innen,
seit Jahren kämpfen wir gegen das Erstarken rechter und rechtsextremer Kräfte in diesem Land. Doch immer deutlicher zeigt sich: Es reicht nicht, sich nur auf politische Debatten zu verlassen – auch unsere gesellschaftlichen und medialen Strukturen müssen sich ihrer Verantwortung stellen.
Während die AfD, eine erwiesenermaßen rechtsextreme, mysogyne und xenophobe Partei, immer mehr Raum in Talkshows und Nachrichtensendungen erhält, wird zugleich von uns erwartet, kritiklos an dieses System zu zahlen. Wir wollen diesen Beitrag gerne leisten – aber nicht, wenn eines der wichtigsten öffentlich-rechtlichen Medien von einer Person geleitet wird, deren Name unweigerlich an eines der dunkelsten Kapitel unserer Geschichte erinnert.
Der Name „Himmler“ steht für Massenmord, Faschismus und Vernichtungsapparat. Dass eine öffentlich sichtbare Person mit diesem Namen heute an der Spitze eines zentralen Medienhauses steht, ist kein persönlicher Vorwurf – aber ein politisches Problem. Namen tragen Bedeutung. Namen prägen Erinnerungskultur. Und Namen können – gewollt oder nicht – rechten Kräften Signale senden.
Wir fordern deshalb den Intendanten des ZDF, Norbert Himmler, auf, ein Zeichen zu setzen. Eine freiwillige Namensänderung wäre ein klarer Bruch mit der faschistischen Vergangenheit, ein Symbol der demokratischen Verantwortung und ein Signal an alle, die sich gegen rechten Terror und strukturellen Rassismus stellen.
Wer in einer solchen Position steht, trägt Verantwortung dafür, keine Räume für historische Verharmlosung oder rechte Anschlussfähigkeit zu eröffnen. Gerade heute, wo faschistische Kräfte wieder salonfähig werden, dürfen wir keine Ambivalenzen zulassen.
Lasst uns gemeinsam ein Zeichen setzen:
gegen die Normalisierung rechter Ideologie
für eine konsequente Erinnerungsarbeit
für ein solidarisches, antifaschistisches Miteinander
Die Geschichte mahnt uns – und wir handeln.
Aktivist*innen Kollektiv HaGeRe (Hamburg gegen Rechts)
30
Das Problem
Liebe Mitbürger*innen, liebe Antifaschist*innen,
seit Jahren kämpfen wir gegen das Erstarken rechter und rechtsextremer Kräfte in diesem Land. Doch immer deutlicher zeigt sich: Es reicht nicht, sich nur auf politische Debatten zu verlassen – auch unsere gesellschaftlichen und medialen Strukturen müssen sich ihrer Verantwortung stellen.
Während die AfD, eine erwiesenermaßen rechtsextreme, mysogyne und xenophobe Partei, immer mehr Raum in Talkshows und Nachrichtensendungen erhält, wird zugleich von uns erwartet, kritiklos an dieses System zu zahlen. Wir wollen diesen Beitrag gerne leisten – aber nicht, wenn eines der wichtigsten öffentlich-rechtlichen Medien von einer Person geleitet wird, deren Name unweigerlich an eines der dunkelsten Kapitel unserer Geschichte erinnert.
Der Name „Himmler“ steht für Massenmord, Faschismus und Vernichtungsapparat. Dass eine öffentlich sichtbare Person mit diesem Namen heute an der Spitze eines zentralen Medienhauses steht, ist kein persönlicher Vorwurf – aber ein politisches Problem. Namen tragen Bedeutung. Namen prägen Erinnerungskultur. Und Namen können – gewollt oder nicht – rechten Kräften Signale senden.
Wir fordern deshalb den Intendanten des ZDF, Norbert Himmler, auf, ein Zeichen zu setzen. Eine freiwillige Namensänderung wäre ein klarer Bruch mit der faschistischen Vergangenheit, ein Symbol der demokratischen Verantwortung und ein Signal an alle, die sich gegen rechten Terror und strukturellen Rassismus stellen.
Wer in einer solchen Position steht, trägt Verantwortung dafür, keine Räume für historische Verharmlosung oder rechte Anschlussfähigkeit zu eröffnen. Gerade heute, wo faschistische Kräfte wieder salonfähig werden, dürfen wir keine Ambivalenzen zulassen.
Lasst uns gemeinsam ein Zeichen setzen:
gegen die Normalisierung rechter Ideologie
für eine konsequente Erinnerungsarbeit
für ein solidarisches, antifaschistisches Miteinander
Die Geschichte mahnt uns – und wir handeln.
Aktivist*innen Kollektiv HaGeRe (Hamburg gegen Rechts)
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Petition am 17. November 2025 erstellt