Bundestag: Wo Palmöl drin ist, muss Palmöl draufstehen – auch bei Kosmetik!

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Was ist das Problem?

Palmöl befindet sich in einem Großteil aller Kosmetik-Produkte, das muss aber nicht eindeutig auf der Verpackung deklariert werden. Stattdessen gibt es an die 100 chemische "Tarnnamen" für Palmöl, die sich ein Verbraucher unmöglich merken kann. Für Verbraucher ist es deshalb fast unmöglich, bewusst auf das umwelt- und gesundheitsschädliche Palmöl zu verzichten.

Was ist die Lösung?

Die Lösung ist ganz einfach: Wo Palmöl drin ist, muss auch Palmöl draufstehen. Wir fordern deshalb ein Gesetz das Hersteller dazu verpflichtet, Palmöl in Kosmetika auch als solches zu Deklarieren. Das ist fair, transparent und zudem existiert ein solches Gesetz für Lebensmittel schon seit 2014. Warum also nicht auch bei Kosmetika?

Warum sollte ich unterschreiben?

Fairness und Transparenz sind wichtig für Verbraucher, und wir alle haben ein Recht zu erfahren was in unseren Produkten steckt. Kein Hersteller in keiner Produktkategorie sollte über diesem Recht stehen. Deshalb solltest auch du unterschreiben!

 Warum wollen Menschen auf Palmöl verzichten?

Wie inzwischen immer mehr Verbrauchern bekannt ist, hat Palmöl eine Unmenge an negativen Auswirkungen auf Mensch und Umwelt. Von der Regenwaldzerstörung in Südostasien bis hin zu Gesundheitsbedenken europäischer Behörden gibt es viele gute Gründe, auf Palmöl zu verzichten.

Wer sind wir?

Wir sind die Kampagne ZeroPalmöl des SAVE Wildlife Conservation Fund, einer gemeinnützigen Stiftung aus Wülfrath, NRW. Unsere Palmöl Kampagne hat das Ziel Verbraucher über die schädlichen Folgen von Palmöl aufzuklären und sie dazu zu bewegen, ganz oder sehr stark auf das Pflanzenfett zu verzichten. 

 

This petition will be delivered to:
  • Deutscher Bundestag


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