Wir fordern Frieden in Gaza.

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Dagmar von Lojewski und 15 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Was am 7. Oktober passiert ist, war furchtbar. Der Angriff der Hamas auf israelische Zivilist/innen war ein Verbrechen und ist durch nichts zu rechtfertigen.

Aber das, was seitdem passiert, die Bombardierungen, der Hunger, die gezielte Zerstörung lebenswichtiger Strukturen ist noch ein viel größeres Verbrechen.

Und es trifft ausschließlich Menschen, die nichts dafür können: Kinder, Frauen, Familien, Jugendliche, Alte Menschen, die einfach nur leben wollen.

Was ist los mit Deutschland?

Ich frage mich ehrlich: Warum ist die politische Haltung hier so einseitig?

Warum tun wir uns so schwer damit, auszusprechen, dass auch das Leid der Palästinenser/innen zählt?

Warum ist es so gefährlich geworden, Mitgefühl für die Menschen in Gaza zu zeigen?

Warum dürfen wir nicht sagen: Was da passiert, ist Unrecht. Ganz egal, wer es tut und wem es geschient .

Ich bin nicht gegen Israel. Ich bin gegen Terror von jeder Seite.

Denn es gibt so viele Menschen, auf beiden Seiten, die nichts mit all dem zu tun haben. Die nur überleben wollen.

Und genau sie sind es, die kaum eine Stimme haben in der öffentlichen Debatte.

Was ich mir wünsche:

Dass wir anfangen, wieder Menschen zu sehen. Dass wir den Mut haben, differenziert hinzuschauen: Hamas ist nicht das palästinensische Volk. Die israelische Regierung ist nicht gleichzusetzen mit jüdischem Leben. Und Solidarität heißt, das Leid aller Menschen zu sehen nicht nur das einer Seite. 

 26 Staaten kritisieren Israel und fordern das Kriegsende und Deutschland ist nicht dabei.

Wie kann das sein?

Ich wünsche mir Frieden für alle. Nicht nur für manche.

Und ich hoffe, dass wir das bald gemeinsam laut sagen können. 

Ohne Angst.

ALSO TUN SIE ETWAS, DAMIT DEM SINNLOSEN STERBEN ENDLICH EIN ENDE  GESETZT WIRD.

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Melina SchacksPetitionsstarter*in

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Dagmar von Lojewski und 15 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Was am 7. Oktober passiert ist, war furchtbar. Der Angriff der Hamas auf israelische Zivilist/innen war ein Verbrechen und ist durch nichts zu rechtfertigen.

Aber das, was seitdem passiert, die Bombardierungen, der Hunger, die gezielte Zerstörung lebenswichtiger Strukturen ist noch ein viel größeres Verbrechen.

Und es trifft ausschließlich Menschen, die nichts dafür können: Kinder, Frauen, Familien, Jugendliche, Alte Menschen, die einfach nur leben wollen.

Was ist los mit Deutschland?

Ich frage mich ehrlich: Warum ist die politische Haltung hier so einseitig?

Warum tun wir uns so schwer damit, auszusprechen, dass auch das Leid der Palästinenser/innen zählt?

Warum ist es so gefährlich geworden, Mitgefühl für die Menschen in Gaza zu zeigen?

Warum dürfen wir nicht sagen: Was da passiert, ist Unrecht. Ganz egal, wer es tut und wem es geschient .

Ich bin nicht gegen Israel. Ich bin gegen Terror von jeder Seite.

Denn es gibt so viele Menschen, auf beiden Seiten, die nichts mit all dem zu tun haben. Die nur überleben wollen.

Und genau sie sind es, die kaum eine Stimme haben in der öffentlichen Debatte.

Was ich mir wünsche:

Dass wir anfangen, wieder Menschen zu sehen. Dass wir den Mut haben, differenziert hinzuschauen: Hamas ist nicht das palästinensische Volk. Die israelische Regierung ist nicht gleichzusetzen mit jüdischem Leben. Und Solidarität heißt, das Leid aller Menschen zu sehen nicht nur das einer Seite. 

 26 Staaten kritisieren Israel und fordern das Kriegsende und Deutschland ist nicht dabei.

Wie kann das sein?

Ich wünsche mir Frieden für alle. Nicht nur für manche.

Und ich hoffe, dass wir das bald gemeinsam laut sagen können. 

Ohne Angst.

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Melina SchacksPetitionsstarter*in

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Petition am 21. Juli 2025 erstellt