

Wir fordern ein umfassendes Verbot von Pornografie
Das Problem
Studien über Jahrzehnte hinweg haben gezeigt, dass der Konsum von Pornografie unter Männern in der Allgemeinbevölkerung, unabhängig davon, ob sie explizit gewalttätige Inhalte gesehen hatten oder nicht, positiv mit der Ausübung sexueller Aggression verbunden war (z. B. verbale Nötigung, sexuelle Belästigung und die Anwendung von Gewalt, um Sex zu erzwingen) und dass der Konsum von Pornografie, insbesondere bei Männern, positiv mit gewaltverherrlichenden Einstellungen gegenüber Frauen einhergeht.
Eine Inhaltsanalyse der meistverkauften Pornovideos ergab, dass 88 % der Szenen körperliche Gewalt (z. B. Schläge, Würgen und Ohrfeigen) und 48 % der Szenen verbale Aggression (z. B. Beleidigungen, Drohungen und die Verwendung von Zwangsmitteln) zeigten. In 94 % der Fälle waren Frauen Opfer dieser Gewalt, auf die sie zu 95 % mit Lust oder überhaupt nicht reagierten. Es liegt also nahe, dass die Konfrontation mit Pornografie die Botschaft vermittelt, dass Frauen körperliche Gewalt beim Sex genießen oder gar, sexuell belästigt und missbraucht zu werden.
What Is the Attraction? Pornography Use Motives in Relation to Bystander Intervention
Sowohl bei Männern als auch bei Frauen geht der Konsum von Pornografie mit einer geringeren Wahrscheinlichkeit einher, bei einem sexuellen Übergriff einzugreifen (Brosi, Foubert, Bannon & Yandell, 2011; Foubert, Brosi & Bannon, 2011).
In experimentellen Studien mit Frauen wurde der Konsum von gewalttätiger Pornografie, mit einer höheren Schuldzuweisung an Vergewaltigungsopfer, einer geringeren Verantwortungszuweisung an männliche Sexualstraftäter und der Überzeugung in Zusammenhang gebracht, dass die Opfer die sexuelle Viktimisierung akzeptieren sollten (Davis, Norris, George, Martell & Heiman, 2006; Norris, Davis, George, Martell & Heiman, 2004).
Eine Metaanalyse ergab außerdem, dass der Konsum von Pornografie bei Männern eng mit der Akzeptanz sexueller Gewalt verbunden ist (Hald, Malamuth & Yuen, 2010). Darüber hinaus ergab eine umfassende Literaturauswertung von mehr als 50 Studien, dass Männer, die häufig Pornografie konsumieren, häufiger Vergewaltigungen und andere Formen sexueller Aggression begehen (Malamuth et al., 2000).
—————————
Dies war nur eines von vielen Beispielen für die schädlichen Folgen von Pornografie auf unsere Gesellschaft und für die Sicherheit von Mädchen und Frauen.
Fakt ist, in der Mainstream-Pornografie dargestellten Szenen und die Häufigkeit, mit der Männer Pornos konsumieren, tragen zu einer Kultur bei, die sowohl körperliche, sexuelle und verbale Gewalt gegenüber Frauen normalisiert, unterstützt und fördert.
Daher fordern wir ein umfassendes Verbot von Pornografie. Bitte unterstützen Sie uns in diesem Anliegen und unterzeichnen Sie diese Petition!

15
Das Problem
Studien über Jahrzehnte hinweg haben gezeigt, dass der Konsum von Pornografie unter Männern in der Allgemeinbevölkerung, unabhängig davon, ob sie explizit gewalttätige Inhalte gesehen hatten oder nicht, positiv mit der Ausübung sexueller Aggression verbunden war (z. B. verbale Nötigung, sexuelle Belästigung und die Anwendung von Gewalt, um Sex zu erzwingen) und dass der Konsum von Pornografie, insbesondere bei Männern, positiv mit gewaltverherrlichenden Einstellungen gegenüber Frauen einhergeht.
Eine Inhaltsanalyse der meistverkauften Pornovideos ergab, dass 88 % der Szenen körperliche Gewalt (z. B. Schläge, Würgen und Ohrfeigen) und 48 % der Szenen verbale Aggression (z. B. Beleidigungen, Drohungen und die Verwendung von Zwangsmitteln) zeigten. In 94 % der Fälle waren Frauen Opfer dieser Gewalt, auf die sie zu 95 % mit Lust oder überhaupt nicht reagierten. Es liegt also nahe, dass die Konfrontation mit Pornografie die Botschaft vermittelt, dass Frauen körperliche Gewalt beim Sex genießen oder gar, sexuell belästigt und missbraucht zu werden.
What Is the Attraction? Pornography Use Motives in Relation to Bystander Intervention
Sowohl bei Männern als auch bei Frauen geht der Konsum von Pornografie mit einer geringeren Wahrscheinlichkeit einher, bei einem sexuellen Übergriff einzugreifen (Brosi, Foubert, Bannon & Yandell, 2011; Foubert, Brosi & Bannon, 2011).
In experimentellen Studien mit Frauen wurde der Konsum von gewalttätiger Pornografie, mit einer höheren Schuldzuweisung an Vergewaltigungsopfer, einer geringeren Verantwortungszuweisung an männliche Sexualstraftäter und der Überzeugung in Zusammenhang gebracht, dass die Opfer die sexuelle Viktimisierung akzeptieren sollten (Davis, Norris, George, Martell & Heiman, 2006; Norris, Davis, George, Martell & Heiman, 2004).
Eine Metaanalyse ergab außerdem, dass der Konsum von Pornografie bei Männern eng mit der Akzeptanz sexueller Gewalt verbunden ist (Hald, Malamuth & Yuen, 2010). Darüber hinaus ergab eine umfassende Literaturauswertung von mehr als 50 Studien, dass Männer, die häufig Pornografie konsumieren, häufiger Vergewaltigungen und andere Formen sexueller Aggression begehen (Malamuth et al., 2000).
—————————
Dies war nur eines von vielen Beispielen für die schädlichen Folgen von Pornografie auf unsere Gesellschaft und für die Sicherheit von Mädchen und Frauen.
Fakt ist, in der Mainstream-Pornografie dargestellten Szenen und die Häufigkeit, mit der Männer Pornos konsumieren, tragen zu einer Kultur bei, die sowohl körperliche, sexuelle und verbale Gewalt gegenüber Frauen normalisiert, unterstützt und fördert.
Daher fordern wir ein umfassendes Verbot von Pornografie. Bitte unterstützen Sie uns in diesem Anliegen und unterzeichnen Sie diese Petition!

Neuigkeiten zur Petition
Diese Petition teilen
Petition am 30. Oktober 2024 erstellt