Wir brauchen Frauen*sitze jetzt, @ÜSTRA! #SicherFährtBesser

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Michelle Meyer und 13 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Mein Name ist Hanna, ich bin Anfang 20, Auszubildende und fahre fast täglich mit der Stadtbahn durch Hannover.

Und fast jede Fahrt hinterlässt bei mir ein mulmiges Gefühl: Ich werde angestarrt oder ungefragt angesprochen. Ein Mal hat mich jemand sogar heimlich gefilmt. 

Weil ich mir sicher war, dass ich damit nicht allein bin, habe ich eine Umfrage gestartet. Hunderte Frauen* aus Hannover haben mir daraufhin geantwortet. Sie erzählen von Belästigungen, verbalen Übergriffen, unangenehmer Nähe – viele haben Angst, allein in der Bahn zu sitzen.

Deshalb fordere ich von ÜSTRA und deren Vorständin Elke Maria van Zadel:

Ein Pilotprojekt für Schutzsitze für Frauen* in Hannovers Straßenbahnen.

Die Ausgestaltung soll gemeinsam mit Betroffenen, Gleichstellungsstellen und Expert*innen entwickelt werden. Es geht um Freiwilligkeit statt Zwang. Keine gesonderten Waggons, sondern einen sichtbaren Ort, an dem man gemeinsam geschützt ist.

Warum das wichtig ist:

  • Weil Belästigung im ÖPNV keine Ausnahme ist, sondern Alltag ist.
  • Weil es schwer ist, sich zu wehren, besonders in vollen Bahnen.
  • Weil betroffene Gruppen geschützt und nicht verantwortlich gemacht werden sollten.

Die ÜSTRA bietet heute schon Sitzplätze für Menschen mit Behinderung oder Eltern mit Kinderwagen an – warum also nicht auch für Frauen*, die sich unsicher fühlen.

Ich will keine Angst mehr auf dem Heimweg. Ich will einfach nur sicher Bahn fahren.

Bitte unterstütze meine Petition mit einer Unterschrift und Teile sie in deinem Netzwerk! Gemeinsam können wir die ÜSTRA von einem Pilotprojekt überzeugen.

Ich wünsche mir, dass Hannover vorangeht – und zeigt, dass Sicherheit und Rücksicht auch im ÖPNV Platz haben.

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Hanna EismannPetitionsstarter*in

17.939

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Michelle Meyer und 13 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Mein Name ist Hanna, ich bin Anfang 20, Auszubildende und fahre fast täglich mit der Stadtbahn durch Hannover.

Und fast jede Fahrt hinterlässt bei mir ein mulmiges Gefühl: Ich werde angestarrt oder ungefragt angesprochen. Ein Mal hat mich jemand sogar heimlich gefilmt. 

Weil ich mir sicher war, dass ich damit nicht allein bin, habe ich eine Umfrage gestartet. Hunderte Frauen* aus Hannover haben mir daraufhin geantwortet. Sie erzählen von Belästigungen, verbalen Übergriffen, unangenehmer Nähe – viele haben Angst, allein in der Bahn zu sitzen.

Deshalb fordere ich von ÜSTRA und deren Vorständin Elke Maria van Zadel:

Ein Pilotprojekt für Schutzsitze für Frauen* in Hannovers Straßenbahnen.

Die Ausgestaltung soll gemeinsam mit Betroffenen, Gleichstellungsstellen und Expert*innen entwickelt werden. Es geht um Freiwilligkeit statt Zwang. Keine gesonderten Waggons, sondern einen sichtbaren Ort, an dem man gemeinsam geschützt ist.

Warum das wichtig ist:

  • Weil Belästigung im ÖPNV keine Ausnahme ist, sondern Alltag ist.
  • Weil es schwer ist, sich zu wehren, besonders in vollen Bahnen.
  • Weil betroffene Gruppen geschützt und nicht verantwortlich gemacht werden sollten.

Die ÜSTRA bietet heute schon Sitzplätze für Menschen mit Behinderung oder Eltern mit Kinderwagen an – warum also nicht auch für Frauen*, die sich unsicher fühlen.

Ich will keine Angst mehr auf dem Heimweg. Ich will einfach nur sicher Bahn fahren.

Bitte unterstütze meine Petition mit einer Unterschrift und Teile sie in deinem Netzwerk! Gemeinsam können wir die ÜSTRA von einem Pilotprojekt überzeugen.

Ich wünsche mir, dass Hannover vorangeht – und zeigt, dass Sicherheit und Rücksicht auch im ÖPNV Platz haben.

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Hanna EismannPetitionsstarter*in

Die Entscheidungsträger*innen

Belit Onay
Belit Onay
Oberbürgermeister von Hannover
Elke Maria van Zadel
Elke Maria van Zadel
Vorständin der ÜSTRA

Kommentare von Unterstützer*innen

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