

Wir Anwohner sagen NEIN!
Das Anliegen
Wir, die unterzeichnenden Bürgerinnen und Bürger der Stadt Langenfeld, sprechen uns gegen den geplanten Bau eines neuen Fußballplatzes am Flachenhof aus.
Nach unserer Einschätzung ist der Standort aus mehreren Gründen ungeeignet und führt zu vermeidbaren Belastungen für Anwohnerinnen und Anwohner sowie für die städtische Infrastruktur.
Unsere zentralen Argumente:
Ungeeignete Lage für den Schulbetrieb:
Der Weg von der Prismaschule zum geplanten Fußballplatz ist für die Schülerinnen und Schüler zu lang und für den Schulalltag ungeeignet.
Zeitlich begrenzter Nutzen:
Bis der neue Platz fertiggestellt wäre, hätte der aktuelle Anstieg der Schülerzahlen bereits seinen Höhepunkt erreicht. Der langfristige Bedarf ist daher fraglich.
Vorhandene Alternativen:
Im Pestalozzi‑Gebäude bestehen Leerstände, die kurzfristig genutzt werden könnten. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, temporäre Schulbaracken aufzustellen, um den Bedarf flexibel abzudecken und um ein neues Schulgebäude mit enormen Kosten zu umgehen.
Optimierung bestehender Infrastruktur:
Der bestehende Fußballplatz am Hang kann renoviert und modernisiert werden, anstatt neue Flächen zu versiegeln und das Lokalklima negativ zu beeinflussen.
Belastung des Wohngebiets:
Der Flachenhof liegt an einem reinen Wohngebiet. Durch einen neuen Fußballplatz würden Lärm und Verkehr weiter ansteigen und die Lebensqualität der Anwohner deutlich beeinträchtigen.
Unzureichende Parkraumsituation:
Die bislang geplanten Parkplätze reichen nach unserer Einschätzung nicht aus, um den zusätzlichen Verkehr angemessen zu bewältigen.
Versiegelung neuer Flächen:
Der Bau des Platzes würde eine erhebliche zusätzliche Versiegelung bedeuten, was ökologisch und städtebaulich kritisch zu bewerten ist.
Begrenztes städtisches Budget:
Die Stadt Langenfeld verfügt über ein begrenztes Budget. Daher sollten bestehende Ressourcen und Flächen effizient genutzt werden, bevor neue kostenintensive Projekte begonnen werden.
Das Wahlversprechen der BGL:
Die verbliebenen Freiflächen der Stadt sollen dauerhaft für die Naherholung erhalten bleiben
Unsere Forderung:
Wir bitten die Stadt Langenfeld, den geplanten Bau des Fußballplatzes am Flachenhof zu stoppen und stattdessen bestehende Alternativen sowie eine Renovierung des aktuellen Platzes am Hang zu sorgfältiger prüfen.
Wir erwarten eine transparente Entscheidungsfindung und eine stärkere Einbindung der Bürgerinnen und Bürger.
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Das Anliegen
Wir, die unterzeichnenden Bürgerinnen und Bürger der Stadt Langenfeld, sprechen uns gegen den geplanten Bau eines neuen Fußballplatzes am Flachenhof aus.
Nach unserer Einschätzung ist der Standort aus mehreren Gründen ungeeignet und führt zu vermeidbaren Belastungen für Anwohnerinnen und Anwohner sowie für die städtische Infrastruktur.
Unsere zentralen Argumente:
Ungeeignete Lage für den Schulbetrieb:
Der Weg von der Prismaschule zum geplanten Fußballplatz ist für die Schülerinnen und Schüler zu lang und für den Schulalltag ungeeignet.
Zeitlich begrenzter Nutzen:
Bis der neue Platz fertiggestellt wäre, hätte der aktuelle Anstieg der Schülerzahlen bereits seinen Höhepunkt erreicht. Der langfristige Bedarf ist daher fraglich.
Vorhandene Alternativen:
Im Pestalozzi‑Gebäude bestehen Leerstände, die kurzfristig genutzt werden könnten. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, temporäre Schulbaracken aufzustellen, um den Bedarf flexibel abzudecken und um ein neues Schulgebäude mit enormen Kosten zu umgehen.
Optimierung bestehender Infrastruktur:
Der bestehende Fußballplatz am Hang kann renoviert und modernisiert werden, anstatt neue Flächen zu versiegeln und das Lokalklima negativ zu beeinflussen.
Belastung des Wohngebiets:
Der Flachenhof liegt an einem reinen Wohngebiet. Durch einen neuen Fußballplatz würden Lärm und Verkehr weiter ansteigen und die Lebensqualität der Anwohner deutlich beeinträchtigen.
Unzureichende Parkraumsituation:
Die bislang geplanten Parkplätze reichen nach unserer Einschätzung nicht aus, um den zusätzlichen Verkehr angemessen zu bewältigen.
Versiegelung neuer Flächen:
Der Bau des Platzes würde eine erhebliche zusätzliche Versiegelung bedeuten, was ökologisch und städtebaulich kritisch zu bewerten ist.
Begrenztes städtisches Budget:
Die Stadt Langenfeld verfügt über ein begrenztes Budget. Daher sollten bestehende Ressourcen und Flächen effizient genutzt werden, bevor neue kostenintensive Projekte begonnen werden.
Das Wahlversprechen der BGL:
Die verbliebenen Freiflächen der Stadt sollen dauerhaft für die Naherholung erhalten bleiben
Unsere Forderung:
Wir bitten die Stadt Langenfeld, den geplanten Bau des Fußballplatzes am Flachenhof zu stoppen und stattdessen bestehende Alternativen sowie eine Renovierung des aktuellen Platzes am Hang zu sorgfältiger prüfen.
Wir erwarten eine transparente Entscheidungsfindung und eine stärkere Einbindung der Bürgerinnen und Bürger.
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Petition am 16. Juli 2026 erstellt