

Wiedereinführung der temporären Parkmöglichkeiten am Seitenstreifen der Vorgebirgstraße.
Das Problem
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
ein letztes Update:
Die Petition ist inzwischen geschlossen. Mit über 550 Stimmen haben wir ein deutliches Zeichen gesetzt. Trotz dieses klaren Signals möchte die Stadt Köln – auch nach einer weiteren Bürgerversammlung – größtenteils an ihrem bisherigen Konzept festhalten.
Das ist nicht das Ergebnis, das wir uns erhofft haben – aber es zeigt, dass wir gehört wurden und dass Engagement Wirkung zeigt. Lasst uns den Mut nicht verlieren: Veränderung braucht oft einen langen Atem. Wir bleiben dran, kritisch, wachsam und bereit, uns weiter für unsere Anliegen einzusetzen.
Danke an jede und jeden Einzelnen von euch
– für eure Stimme, eure Zeit und euren Einsatz.
Mit Zuversicht und Dankbarkeit: DANKE!
________________________________________________________________________
+++ DISCLAIMER: Diese Petition steht in keinerlei Verbindung mit irgend einer Person aus der Politik - von einem Zollstocker Bürger, für Zollstocks Bürger:innen. Alle Zitate sind öffentl. erschienen Zeitungsartikeln entnommen & mit entspr. Quellenangabe versehen. +++
„...In Zollstock herrscht großer Parkdruck. Wenn weitere Parkplätze wegfallen, hat das jede Menge Parksuchverkehr zur Folge. Das wiederum hat einen höheren
CO2-Ausstoß zur Folge. Das ist alles andere als klimafreundlich...“
Christoph Schykowski, CDU
Quelle: „Hitzige Diskussion um Fahrradschutzstreifen in Zollstock“
| KSTA 17.05.2023, https://tinyurl.com/ksta-artikel-1
Flyer ansehen
Liebe Anwohner:innen,
Wir erleben täglich, wie stressig und belastend die Parksituation an der Vorgebirgstraße in Köln-Zollstock,ist. Vor allem in den Abendstunden ist es nahezu unmöglich, einen Parkplatz zu finden. Noch schwieriger gestaltet sich die Situation durch die Beseitigung temporärer Parkmöglichkeiten an den Seitenstreifen. Trotz dessen, dass nachts kaum Radverkehr auf der Straße herrscht, wurden diese Parkmöglichkeiten im Zuge der neuen Radschutzstreifen abgeschafft - zu Lasten aller Bewohner:innen. (Der Schutz der Radfahrer:innen ist sinnvoll & wichtig - den Parkraum über Nacht wegzunehmen nicht).
„...Die CDU-Vertreter bezweifeln zudem die Zahl von 1000 Radfahrern, die laut Verwaltung täglich den genannten Abschnitt auf der Vorgebirgstraße nutzen.
...
...Laut seiner Hochrechnung seien es weniger als 500, die hier am Tag herfahren. Untersuchungen der Stadt zufolge befahren den Abschnitt zwischen 15.000 und 17.000 motorisierte Fahrzeuge täglich...“
Quelle: „Bauarbeiten für Radschutzstreifen in Zollstock starten früher als geplant“ | KSTA 04.11.2024, https://tinyurl.com/ksta-artikel-2
„...Der zufolge stets mehr Autos im Stadtteil parken als legale Stellplätze vorhanden sind. Dabei gebe es nur 150 Meter von der Vorgebirgstraße entfernt eine hervorragende Alternative für Radfahrer, den Radweg im Vorgebirgspark, so Schykowski.
„Dieser Radweg wurde vor einigen Jahren für viel Geld saniert und ist gut ausgebaut. Hier kann man vom Militärring ohne eine einzige Ampel bis zum Bischofsweg fahren...“
Christoph Schykowski, CDU
Quelle: „Hitzige Diskussion um Fahrradschutzstreifen in Zollstock“ | KSTA 17.05.2023, https://tinyurl.com/ksta-artikel-1
Parallel zur Straße existiert auch ein wunderschön ausgebauter Radweg, ohne Ampeln, durch den grünen Vorgebirgspark.
In einem weiteren Artikel des KSTA wurde behauptet es gäbe dort Konflikte mit Fußgänger:innen & Hundebesitzer:innen, was nicht stimmt, da die Wege separat verlaufen & durch Grünflächen getrennt sind.
Auch wurde dort geschrieben man hätte bewusst auf Flyer in Briefkästen verzichtet um auf den Informationsabend für Bürger:innen
aufmerksam zu machen, da in der Vorgebirgstr. die Briefkästen in den Häusern wären. Auch dies ist gelogen, die meisten Häuser haben diese von außen an der Eingangstür zur Straße angebracht - hier wurde bewusst den meisten Anwohner:innen die Info über den Bürgerabend vorenthalten.
„...Bezirksbürgermeister Manfred Giesen, Grüne, wie auch Bürgeramtsleiter Franz Dillmann wehrten sich gegen diesen Vorwurf. Man habe den Termin über die Presse, die Homepage der Stadt und soziale Medien bekanntgegeben, allerdings keine Flyer verteilt, da sich die Briefkästen an der Vorgebirgstraße in den Häusern befänden, sagten sie....“
Bezirksbürgermeister Manfred Giesen, Grüne & Bürgeramtsleiter Franz Dillmann
Quelle: „Kontroverse Diskussionen über die Vorgebirgstraße“ | KSTA 07.09.2022, ksta-artikel-3
Daher erscheint es uns gerecht und sinnvoll, die temporären Parkmöglichkeiten an den Seitenstreifen der Vorgebirgstraße wieder einzuführen(zumindest in den Abendstunden & über Nacht). Auch neue/zusätzliche Möglichkeiten, wie Parkstreifen auf den überbreiten Gehwegen entlang am Rosenzweigspielplatz wären sinnvoll. Dies würde nicht nur die Lebensqualität der Anwohner verbessern, sondern auch zur Entlastung der Parkplatzsituation in den Seitenstraßen beitragen.
Unterstützen Sie uns in dieser Forderung, um eine bessere, gemeinsame & lebenswertere Umgebung für alle Anwohner:innen & Radfahrer:innen der Vorgebirgstraße in Köln-Zollstock wieder herzustellen.
Bitte unterschreiben Sie diese Petition
- Ihre Stimme zählt, vielen Dank!
+++ DISCLAIMER: Diese Petition steht in keinerlei Verbindung mit irgend einer Person aus der Politik - von einem Zollstocker Bürger, für Zollstocks Bürger:innen. Alle Zitate sind öffentl. erschienen Zeitungsartikeln entnommen & mit entspr. Quellenangabe versehen. +++
Zusätzliche Lösungen:
1) Ampelschaltung/Phasen abändern um
die neu entstandenen Rückstaus zu entzerren.
2) Zusätzliche Parkplätze an breiten Fußwegen
Beschilderung für absolute Halteverbote sollten laut Plan der Stadt weg, sind aber weiterhin da. Auf dem Gehweg am Rosenzweigspielplatz würden sich zusätzliche Parkplätze anbieten, da dieser an den Stellen breit genug für Autos & Fußgänger ist.


Das Problem
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
ein letztes Update:
Die Petition ist inzwischen geschlossen. Mit über 550 Stimmen haben wir ein deutliches Zeichen gesetzt. Trotz dieses klaren Signals möchte die Stadt Köln – auch nach einer weiteren Bürgerversammlung – größtenteils an ihrem bisherigen Konzept festhalten.
Das ist nicht das Ergebnis, das wir uns erhofft haben – aber es zeigt, dass wir gehört wurden und dass Engagement Wirkung zeigt. Lasst uns den Mut nicht verlieren: Veränderung braucht oft einen langen Atem. Wir bleiben dran, kritisch, wachsam und bereit, uns weiter für unsere Anliegen einzusetzen.
Danke an jede und jeden Einzelnen von euch
– für eure Stimme, eure Zeit und euren Einsatz.
Mit Zuversicht und Dankbarkeit: DANKE!
________________________________________________________________________
+++ DISCLAIMER: Diese Petition steht in keinerlei Verbindung mit irgend einer Person aus der Politik - von einem Zollstocker Bürger, für Zollstocks Bürger:innen. Alle Zitate sind öffentl. erschienen Zeitungsartikeln entnommen & mit entspr. Quellenangabe versehen. +++
„...In Zollstock herrscht großer Parkdruck. Wenn weitere Parkplätze wegfallen, hat das jede Menge Parksuchverkehr zur Folge. Das wiederum hat einen höheren
CO2-Ausstoß zur Folge. Das ist alles andere als klimafreundlich...“
Christoph Schykowski, CDU
Quelle: „Hitzige Diskussion um Fahrradschutzstreifen in Zollstock“
| KSTA 17.05.2023, https://tinyurl.com/ksta-artikel-1
Flyer ansehen
Liebe Anwohner:innen,
Wir erleben täglich, wie stressig und belastend die Parksituation an der Vorgebirgstraße in Köln-Zollstock,ist. Vor allem in den Abendstunden ist es nahezu unmöglich, einen Parkplatz zu finden. Noch schwieriger gestaltet sich die Situation durch die Beseitigung temporärer Parkmöglichkeiten an den Seitenstreifen. Trotz dessen, dass nachts kaum Radverkehr auf der Straße herrscht, wurden diese Parkmöglichkeiten im Zuge der neuen Radschutzstreifen abgeschafft - zu Lasten aller Bewohner:innen. (Der Schutz der Radfahrer:innen ist sinnvoll & wichtig - den Parkraum über Nacht wegzunehmen nicht).
„...Die CDU-Vertreter bezweifeln zudem die Zahl von 1000 Radfahrern, die laut Verwaltung täglich den genannten Abschnitt auf der Vorgebirgstraße nutzen.
...
...Laut seiner Hochrechnung seien es weniger als 500, die hier am Tag herfahren. Untersuchungen der Stadt zufolge befahren den Abschnitt zwischen 15.000 und 17.000 motorisierte Fahrzeuge täglich...“
Quelle: „Bauarbeiten für Radschutzstreifen in Zollstock starten früher als geplant“ | KSTA 04.11.2024, https://tinyurl.com/ksta-artikel-2
„...Der zufolge stets mehr Autos im Stadtteil parken als legale Stellplätze vorhanden sind. Dabei gebe es nur 150 Meter von der Vorgebirgstraße entfernt eine hervorragende Alternative für Radfahrer, den Radweg im Vorgebirgspark, so Schykowski.
„Dieser Radweg wurde vor einigen Jahren für viel Geld saniert und ist gut ausgebaut. Hier kann man vom Militärring ohne eine einzige Ampel bis zum Bischofsweg fahren...“
Christoph Schykowski, CDU
Quelle: „Hitzige Diskussion um Fahrradschutzstreifen in Zollstock“ | KSTA 17.05.2023, https://tinyurl.com/ksta-artikel-1
Parallel zur Straße existiert auch ein wunderschön ausgebauter Radweg, ohne Ampeln, durch den grünen Vorgebirgspark.
In einem weiteren Artikel des KSTA wurde behauptet es gäbe dort Konflikte mit Fußgänger:innen & Hundebesitzer:innen, was nicht stimmt, da die Wege separat verlaufen & durch Grünflächen getrennt sind.
Auch wurde dort geschrieben man hätte bewusst auf Flyer in Briefkästen verzichtet um auf den Informationsabend für Bürger:innen
aufmerksam zu machen, da in der Vorgebirgstr. die Briefkästen in den Häusern wären. Auch dies ist gelogen, die meisten Häuser haben diese von außen an der Eingangstür zur Straße angebracht - hier wurde bewusst den meisten Anwohner:innen die Info über den Bürgerabend vorenthalten.
„...Bezirksbürgermeister Manfred Giesen, Grüne, wie auch Bürgeramtsleiter Franz Dillmann wehrten sich gegen diesen Vorwurf. Man habe den Termin über die Presse, die Homepage der Stadt und soziale Medien bekanntgegeben, allerdings keine Flyer verteilt, da sich die Briefkästen an der Vorgebirgstraße in den Häusern befänden, sagten sie....“
Bezirksbürgermeister Manfred Giesen, Grüne & Bürgeramtsleiter Franz Dillmann
Quelle: „Kontroverse Diskussionen über die Vorgebirgstraße“ | KSTA 07.09.2022, ksta-artikel-3
Daher erscheint es uns gerecht und sinnvoll, die temporären Parkmöglichkeiten an den Seitenstreifen der Vorgebirgstraße wieder einzuführen(zumindest in den Abendstunden & über Nacht). Auch neue/zusätzliche Möglichkeiten, wie Parkstreifen auf den überbreiten Gehwegen entlang am Rosenzweigspielplatz wären sinnvoll. Dies würde nicht nur die Lebensqualität der Anwohner verbessern, sondern auch zur Entlastung der Parkplatzsituation in den Seitenstraßen beitragen.
Unterstützen Sie uns in dieser Forderung, um eine bessere, gemeinsame & lebenswertere Umgebung für alle Anwohner:innen & Radfahrer:innen der Vorgebirgstraße in Köln-Zollstock wieder herzustellen.
Bitte unterschreiben Sie diese Petition
- Ihre Stimme zählt, vielen Dank!
+++ DISCLAIMER: Diese Petition steht in keinerlei Verbindung mit irgend einer Person aus der Politik - von einem Zollstocker Bürger, für Zollstocks Bürger:innen. Alle Zitate sind öffentl. erschienen Zeitungsartikeln entnommen & mit entspr. Quellenangabe versehen. +++
Zusätzliche Lösungen:
1) Ampelschaltung/Phasen abändern um
die neu entstandenen Rückstaus zu entzerren.
2) Zusätzliche Parkplätze an breiten Fußwegen
Beschilderung für absolute Halteverbote sollten laut Plan der Stadt weg, sind aber weiterhin da. Auf dem Gehweg am Rosenzweigspielplatz würden sich zusätzliche Parkplätze anbieten, da dieser an den Stellen breit genug für Autos & Fußgänger ist.


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Petition am 18. März 2025 erstellt