Wichtigste Zufahrtsstraße zur Margaretenau soll gesperrt werden! Wir sind dagegen!

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Robert Bogenberger und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Ziel dieser sinnfreien Maßnahme ist es, die Zufahrt zur Margaretenau im Regensburger Westen von der Dechbettener Brücke über die Georg-Herbst-Straße für Autofahrer zu sperren und ausschließlich Rad- und Rollerfahrern sowie Fußgängern zu widmen. Die Rampe soll für ALLE Verkehrsteilnehmer offen bleiben!

Dieser Beschluss wurde im Dezember 2025 im Stadtrat gefasst. Noch in diesem Jahr soll er realisiert werden.

Wir, die Anwohner der Margaretenau, wurden zu dieser Maßnahme von der Stadt nie befragt. Von diesem Beschluss erfuhren wir nur durch Zufall.

Die Margaretenau ist ein geschichtsträchtiges, über 100 Jahre altes Wohngebiet im Stadtwesten. Genauso lange besteht die wichtigste Zufahrtsstraße über die Georg-Herbst-Straße in und aus der Margaretenau. Und genauso lang funktioniert der Verkehr mit allen Arten von Verkehrsmitteln und Fußgängern reibungslos.

Das wird sich mit einer Sperrung jedoch deutlich ändern. Dann bleiben den PKW-Fahrern nur drei Umweg Straßen, um in die Margaretenau zu kommen: die Lindenstraße, Eichenstraße und die verengte Margaretenau zur Prüfeninger Straße. Die Straßen sind bei Gegenverkehr zudem nur einspurig befahrbar.

Das bedeutet somit einen deutlichen Anstieg von Verkehr, Stau und Lärmbelastung im reinen Wohngebiet, was die Lebens- und Wohnqualität der Anwohner von den genannten Straßen bedeutend vermindern wird. Auch das höhere Verkehrsaufkommen zwangsweise vor der Kreuzschule dürfte zusätzlich hoch problematisch werden und wird sicher Auswirkungen auf die Sicherheit der Grundschulkinder dort haben.

Eine ins Leben gerufene Bürgerinitiative gegen die Straßensperrung kämpft nun mit vereinten Kräften, um diese wichtige Verkehrsader der Margaretenau zu erhalten.

Ein bereits Ende Januar 2026 organisierter Bürgerdialog mit Stadträten aus unterschiedlichen Parteien ließ erkennen, dass nicht alle politischen Vertreter der Sperrung zustimmen. Bei einer Unterschriftensammlung zum Erhalt der Zufahrtsstraße für den Autoverkehr fanden sich bereits 494 Befürworter.

Um diesen sinnfreien Beschluss aufzuheben und die Verkehrsregelung wie gehabt und positiv praktiziert zu erhalten, brauchen wir aber insgesamt 8.000 Unterschriften. Wir brauchen deshalb Euch und Eure hilfreiche Unterstützung dazu, wofür wir Euch schon jetzt herzlich danken!

1.006

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Robert Bogenberger und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Ziel dieser sinnfreien Maßnahme ist es, die Zufahrt zur Margaretenau im Regensburger Westen von der Dechbettener Brücke über die Georg-Herbst-Straße für Autofahrer zu sperren und ausschließlich Rad- und Rollerfahrern sowie Fußgängern zu widmen. Die Rampe soll für ALLE Verkehrsteilnehmer offen bleiben!

Dieser Beschluss wurde im Dezember 2025 im Stadtrat gefasst. Noch in diesem Jahr soll er realisiert werden.

Wir, die Anwohner der Margaretenau, wurden zu dieser Maßnahme von der Stadt nie befragt. Von diesem Beschluss erfuhren wir nur durch Zufall.

Die Margaretenau ist ein geschichtsträchtiges, über 100 Jahre altes Wohngebiet im Stadtwesten. Genauso lange besteht die wichtigste Zufahrtsstraße über die Georg-Herbst-Straße in und aus der Margaretenau. Und genauso lang funktioniert der Verkehr mit allen Arten von Verkehrsmitteln und Fußgängern reibungslos.

Das wird sich mit einer Sperrung jedoch deutlich ändern. Dann bleiben den PKW-Fahrern nur drei Umweg Straßen, um in die Margaretenau zu kommen: die Lindenstraße, Eichenstraße und die verengte Margaretenau zur Prüfeninger Straße. Die Straßen sind bei Gegenverkehr zudem nur einspurig befahrbar.

Das bedeutet somit einen deutlichen Anstieg von Verkehr, Stau und Lärmbelastung im reinen Wohngebiet, was die Lebens- und Wohnqualität der Anwohner von den genannten Straßen bedeutend vermindern wird. Auch das höhere Verkehrsaufkommen zwangsweise vor der Kreuzschule dürfte zusätzlich hoch problematisch werden und wird sicher Auswirkungen auf die Sicherheit der Grundschulkinder dort haben.

Eine ins Leben gerufene Bürgerinitiative gegen die Straßensperrung kämpft nun mit vereinten Kräften, um diese wichtige Verkehrsader der Margaretenau zu erhalten.

Ein bereits Ende Januar 2026 organisierter Bürgerdialog mit Stadträten aus unterschiedlichen Parteien ließ erkennen, dass nicht alle politischen Vertreter der Sperrung zustimmen. Bei einer Unterschriftensammlung zum Erhalt der Zufahrtsstraße für den Autoverkehr fanden sich bereits 494 Befürworter.

Um diesen sinnfreien Beschluss aufzuheben und die Verkehrsregelung wie gehabt und positiv praktiziert zu erhalten, brauchen wir aber insgesamt 8.000 Unterschriften. Wir brauchen deshalb Euch und Eure hilfreiche Unterstützung dazu, wofür wir Euch schon jetzt herzlich danken!

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