Wenn Täter das Sorgerecht bekommen, strukturelles Versagen im System

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Andre Walter und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Ich bin Mutter von zwei kleinen Kindern. Ich bin keine Extremistin, keine Verschwörungstheoretikerin, sondern eine Frau, die ihre Kinder liebt, schützt und für sie kämpft. Doch genau das wird mir zum Verhängnis.

In meinem Fall gab es zwei Kindeswohlgefährdungsmeldungen. Eine wurde von der Kita meiner Tochter gemeldet, nachdem diese dort geäußert hatte, dass „Papa Aua an der Schnecke gemacht hat“. Die andere stammt von einer Familienberatungsstelle, die meine Sorgen nach einer eingehenden Einschätzung teilte. Trotzdem leben meine Kinder nun beim Vater, obwohl es Hinweise auf Gewalt und Missbrauch gibt, und obwohl dieser mir jahrelang psychisch und körperlich Gewalt angetan hat. Ich habe dazu Tonaufnahmen, Zeugenaussagen und psychologische Einschätzungen vorgelegt.

Das Gericht stützte sich in seiner Entscheidung hauptsächlich auf ein familienpsychologisches Gutachten, das aus meiner Sicht gravierende Mängel aufweist. Wichtige Informationen, wie beispielsweise Hinweise auf Übergriffe und konkrete Aussagen der Kinder, wurden ausgelassen oder bagatellisiert. Die Gutachterin führte einen standardisierten Test mit mir durch, der meine komplexe familiäre Vergangenheit nicht berücksichtigt hat. Die Auswertung lässt wesentliche Kontextinformationen außen vor und zeichnet ein verzerrtes Bild meiner Person.

Mir werden psychische Instabilität und Alkoholprobleme unterstellt. Dabei hat mein behandelnder Facharzt mehrfach meine Arbeitsfähigkeit bestätigt. Meine Blutwerte widerlegen den Verdacht auf Alkoholmissbrauch. Dennoch wurden alle Umstände gegen mich ausgelegt.

In dem Gutachten wurde mir unterstellt, ich sei psychisch labil. Trotzdem hat das Gericht entschieden, kein psychiatrisches Gutachten anzuordnen, obwohl genau das doch notwendig wäre, wenn man meine psychische Verfassung wirklich prüfen möchte. Diese widersprüchliche Haltung macht deutlich, wie voreingenommen und oberflächlich über das Schicksal einer Mutter und ihrer Kinder entschieden wird.

Ich habe meine Leberwerte vorgelegt, die keinen Hinweis auf Alkoholmissbrauch geben. Trotzdem verlangt man nun eine Haaranalyse, nicht nur auf Alkohol, sondern sogar auf Drogen. Ich empfinde diese Forderung als entwürdigend und schikanös, zumal keinerlei konkrete Hinweise für Drogenkonsum vorliegen. Es wirkt, als suche man zwanghaft nach Gründen, um mich als Mutter zu diskreditieren.

Das Schlimmste ist, was meinen Kindern erzählt wurde. Sie sollen glauben, ich sei so krank, dass sie nicht mehr bei mir leben dürfen. Ich habe meine Kinder seit Wochen nicht mehr gesehen. Ein Wiedersehen ist nicht in Aussicht. Gleichzeitig berichten Begleitpersonen von massiven Verhaltensauffälligkeiten bei beiden Kindern, wie Rückzug, emotionale Abwesenheit, aggressives Verhalten und psychosomatische Beschwerden wie Verstopfung. Fachleute äußern mittlerweile den Verdacht auf eine Traumatisierung.

Ich habe alles versucht, meine Kinder zu schützen. Ich habe mich frühzeitig an Beratungsstellen gewandt, ärztliche Hilfe gesucht und immer wieder um Unterstützung gebeten. Doch mein Handeln wurde als Manipulation gedeutet, meine Sorgen als krankhafte Projektion bewertet.

Ich richte mich an die Öffentlichkeit, weil das kein Einzelfall ist. Die Studie von Dr. Hammer zeigt, dass viele Familiengerichte Mütter systematisch benachteiligen, insbesondere wenn sie Missbrauch oder Gewalt thematisieren. Ich bitte um Ihre Unterstützung, damit Kinder in Zukunft nicht durch fehlerhafte Gutachten, ideologisch geprägte Entscheidungen oder systemische Ignoranz aus ihrem sicheren Umfeld gerissen werden.

Ich fordere eine unabhängige Prüfung familienpsychologischer Gutachten, eine verpflichtende Anhörung der Kinder durch neutrale Fachkräfte, eine konsequente Aufarbeitung von Kindeswohlgefährdungen und eine bundesweite Beschwerdestelle für Betroffene.

Bitte helfen Sie mit Ihrer Unterschrift, Kinder und ihre schützenden Bezugspersonen besser zu schützen. Für Gerechtigkeit, für Kinderschutz, für Menschlichkeit.

Um weiter rechtlich vorgehen, Akten prüfen und fachliche Unterstützung einholen zu können, habe ich eine Spendenaktion gestartet.

Damit kann ich Anwaltskosten, Begutachtungen und Öffentlichkeitsarbeit finanzieren, um diese Missstände sichtbar zu machen.

👉 Hier könnt ihr mich unterstützen:

https://gofund.me/1cac217fb

Ich verspreche, transparent mit allem umzugehen und euch auf dem Laufenden zu halten.

Jede Hilfe, ob durch Teilen, eine Spende oder einfach durch euer Mitgefühl, bedeutet mir unendlich viel.

Wichtiger Hinweis:

Bitte beachten Sie auch die Updates zu dieser Petition. Die Situation hat sich seit dem Start der Petition weiter verschärft, unter anderem wurden mir inzwischen strengere Auflagen erteilt, weil ich das Thema öffentlich gemacht habe. Ich halte alle Unterstützerinnen und Unterstützer dort auf dem Laufenden.

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Andre Walter und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Ich bin Mutter von zwei kleinen Kindern. Ich bin keine Extremistin, keine Verschwörungstheoretikerin, sondern eine Frau, die ihre Kinder liebt, schützt und für sie kämpft. Doch genau das wird mir zum Verhängnis.

In meinem Fall gab es zwei Kindeswohlgefährdungsmeldungen. Eine wurde von der Kita meiner Tochter gemeldet, nachdem diese dort geäußert hatte, dass „Papa Aua an der Schnecke gemacht hat“. Die andere stammt von einer Familienberatungsstelle, die meine Sorgen nach einer eingehenden Einschätzung teilte. Trotzdem leben meine Kinder nun beim Vater, obwohl es Hinweise auf Gewalt und Missbrauch gibt, und obwohl dieser mir jahrelang psychisch und körperlich Gewalt angetan hat. Ich habe dazu Tonaufnahmen, Zeugenaussagen und psychologische Einschätzungen vorgelegt.

Das Gericht stützte sich in seiner Entscheidung hauptsächlich auf ein familienpsychologisches Gutachten, das aus meiner Sicht gravierende Mängel aufweist. Wichtige Informationen, wie beispielsweise Hinweise auf Übergriffe und konkrete Aussagen der Kinder, wurden ausgelassen oder bagatellisiert. Die Gutachterin führte einen standardisierten Test mit mir durch, der meine komplexe familiäre Vergangenheit nicht berücksichtigt hat. Die Auswertung lässt wesentliche Kontextinformationen außen vor und zeichnet ein verzerrtes Bild meiner Person.

Mir werden psychische Instabilität und Alkoholprobleme unterstellt. Dabei hat mein behandelnder Facharzt mehrfach meine Arbeitsfähigkeit bestätigt. Meine Blutwerte widerlegen den Verdacht auf Alkoholmissbrauch. Dennoch wurden alle Umstände gegen mich ausgelegt.

In dem Gutachten wurde mir unterstellt, ich sei psychisch labil. Trotzdem hat das Gericht entschieden, kein psychiatrisches Gutachten anzuordnen, obwohl genau das doch notwendig wäre, wenn man meine psychische Verfassung wirklich prüfen möchte. Diese widersprüchliche Haltung macht deutlich, wie voreingenommen und oberflächlich über das Schicksal einer Mutter und ihrer Kinder entschieden wird.

Ich habe meine Leberwerte vorgelegt, die keinen Hinweis auf Alkoholmissbrauch geben. Trotzdem verlangt man nun eine Haaranalyse, nicht nur auf Alkohol, sondern sogar auf Drogen. Ich empfinde diese Forderung als entwürdigend und schikanös, zumal keinerlei konkrete Hinweise für Drogenkonsum vorliegen. Es wirkt, als suche man zwanghaft nach Gründen, um mich als Mutter zu diskreditieren.

Das Schlimmste ist, was meinen Kindern erzählt wurde. Sie sollen glauben, ich sei so krank, dass sie nicht mehr bei mir leben dürfen. Ich habe meine Kinder seit Wochen nicht mehr gesehen. Ein Wiedersehen ist nicht in Aussicht. Gleichzeitig berichten Begleitpersonen von massiven Verhaltensauffälligkeiten bei beiden Kindern, wie Rückzug, emotionale Abwesenheit, aggressives Verhalten und psychosomatische Beschwerden wie Verstopfung. Fachleute äußern mittlerweile den Verdacht auf eine Traumatisierung.

Ich habe alles versucht, meine Kinder zu schützen. Ich habe mich frühzeitig an Beratungsstellen gewandt, ärztliche Hilfe gesucht und immer wieder um Unterstützung gebeten. Doch mein Handeln wurde als Manipulation gedeutet, meine Sorgen als krankhafte Projektion bewertet.

Ich richte mich an die Öffentlichkeit, weil das kein Einzelfall ist. Die Studie von Dr. Hammer zeigt, dass viele Familiengerichte Mütter systematisch benachteiligen, insbesondere wenn sie Missbrauch oder Gewalt thematisieren. Ich bitte um Ihre Unterstützung, damit Kinder in Zukunft nicht durch fehlerhafte Gutachten, ideologisch geprägte Entscheidungen oder systemische Ignoranz aus ihrem sicheren Umfeld gerissen werden.

Ich fordere eine unabhängige Prüfung familienpsychologischer Gutachten, eine verpflichtende Anhörung der Kinder durch neutrale Fachkräfte, eine konsequente Aufarbeitung von Kindeswohlgefährdungen und eine bundesweite Beschwerdestelle für Betroffene.

Bitte helfen Sie mit Ihrer Unterschrift, Kinder und ihre schützenden Bezugspersonen besser zu schützen. Für Gerechtigkeit, für Kinderschutz, für Menschlichkeit.

Um weiter rechtlich vorgehen, Akten prüfen und fachliche Unterstützung einholen zu können, habe ich eine Spendenaktion gestartet.

Damit kann ich Anwaltskosten, Begutachtungen und Öffentlichkeitsarbeit finanzieren, um diese Missstände sichtbar zu machen.

👉 Hier könnt ihr mich unterstützen:

https://gofund.me/1cac217fb

Ich verspreche, transparent mit allem umzugehen und euch auf dem Laufenden zu halten.

Jede Hilfe, ob durch Teilen, eine Spende oder einfach durch euer Mitgefühl, bedeutet mir unendlich viel.

Wichtiger Hinweis:

Bitte beachten Sie auch die Updates zu dieser Petition. Die Situation hat sich seit dem Start der Petition weiter verschärft, unter anderem wurden mir inzwischen strengere Auflagen erteilt, weil ich das Thema öffentlich gemacht habe. Ich halte alle Unterstützerinnen und Unterstützer dort auf dem Laufenden.

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