Wenn die Krankenkasse wegschaut, müssen wir hinsehen – für Francesca.


Wenn die Krankenkasse wegschaut, müssen wir hinsehen – für Francesca.
Das Problem
„Geld regiert die Welt“ – aber niemals darf Geld darüber entscheiden, ob ein Mensch weiterleben darf.
Francesca ist erst 30 Jahre alt. Psychologin. Ein Mensch, der anderen Halt gibt, ihnen zuhört, sie durch schwere Zeiten trägt. Sie ist warmherzig, mutig und voller Mitgefühl. Ihr Leben war erfüllt von Leidenschaft für ihren Beruf, bis zu jenem Tag, der alles veränderte:
Am 14. Mai 2024 bricht sie plötzlich auf der Straße zusammen. Einen Tag nach ihrem lange ersehnten Urlaub. Einen Tag, bevor ihr Leben in ein Davor und Danach zerfiel.
Die Diagnose trifft mit voller Wucht:
Lungenkrebs im vierten Stadium.
Metastasen im gesamten Körper.
Über 20 Tumore im Gehirn.
Weitere in Leber, Magen, Nebennieren und im Lymphsystem.
Und dennoch: Francesca kämpft.
Mit einer Kraft, die man einfach nur bewundern kann.
Für ihre Familie, ihre Freunde und für ihre kleine Hündin Rosie, die sie rettete und die ihr nun selbst jeden Tag ein Stück Hoffnung zurückgibt.
Sie kämpft sich durch unvorstellbare Schmerzen, durch Nächte voller Angst, durch Chemotherapien, Bestrahlungen, Krankenhausaufenthalte und vieles mehr.
Doch inmitten all dessen muss sie auch noch gegen etwas ankämpfen, gegen das kein Mensch jemals kämpfen sollte:
Gegen ihre eigene Krankenkasse.
Francesca braucht das Medikament Lazertinib, eine Therapie, die exakt auf ihre Mutation zugeschnitten ist und echte Chancen bietet, den Krebs zurückzudrängen.
Es ist keine Notlösung. Keine Verzweiflungstat.
Es ist eine medizinisch belegte Möglichkeit, dass sie weiterleben darf.
Doch die Krankenkasse lehnt die Kostenübernahme wiederholt ab.
In einem Schreiben der KKH heißt es nur nüchtern:
„[…] Mitarbeitende, die bisher noch nicht mit Ihrem Fall betraut waren, haben Ihr Anliegen erneut geprüft. Sie sind zu keinem anderen Ergebnis gekommen.“
Wie könnte Francesca dieser Entscheidung nicht widersprechen?
Was erwartet die Krankenkasse?
Dass sie ihr Schicksal einfach hinnimmt?
Dass sie weiß, es gibt ein Medikament, das ihr helfen könnte, sie es aber nicht bekommen darf?
Weil man ihr die Unterstützung verweigert, musste sie etwas tun, das ihr selbst unangenehm ist, obwohl es das niemals sein dürfte:
Sie musste um Spenden bitten, um sich ihr Leben zu retten.
Ein Mensch, der um sein Leben kämpft, sollte nicht gleichzeitig darum bitten müssen, dass dieses Leben „wertvoll genug“ ist.
Francesca sollte sich auf ihre Heilung konzentrieren dürfen – auf Rosie, auf ihre Familie, auf Hoffnung und auf eine gesunde Zukunft.
Doch stattdessen zwingt man sie dazu, neben dem Krebs auch noch gegen ein System anzukämpfen, das eigentlich schützen und unterstützen soll.
Diese Petition richtet sich an die KKH und an alle, die Verantwortung tragen für Menschlichkeit im Gesundheitssystem.
Wir fordern:
1. Die sofortige, faire und wirklich gründliche Neubewertung von Francescas Antrag auf Lazertinib, basierend auf ihrer gesamten medizinischen Situation.
2. Dass lebensnotwendige Therapien nicht verweigert werden, wenn sie eine realistische Chance auf Leben bieten.
3. Dass kein Mensch in Deutschland jemals wieder gezwungen ist, über Spenden um seine Überlebenschance zu kämpfen.
Diese Petition ist mehr als ein bloße Unterschriftensammlung.
Sie ist ein Aufschrei.
Ein Aufschrei gegen Ungerechtigkeit, gegen Kälte, gegen ein System, das einen jungen Menschen im Stich lässt.
Wir können Francesca den Schmerz nicht nehmen.
Nicht die Angst.
Nicht die Krankheit.
Aber wir können ihr eines geben:
Unsere gemeinsame Stimme.
Eine Stimme, die laut sagt:
Du bist wichtig.
Dein Leben zählt.
Und wir lassen nicht zu, dass dir diese Hoffnung und dazu deine Zukunft genommen wird.
Bitte unterschreibt diese Petition.
Für Francesca.
Für all die Menschen, die nie die unglaubliche Kraft hätten, so zu kämpfen wie Francesca.
Für ein Gesundheitssystem, das menschlich(er) sein muss.
Jede weitere Unterstützung ist hier willkommen:
Francescas GoFundMe
---
While Francesca fights for her life, the insurance looks away – we cannot.
“Money rules the world” – but money must never decide whether a human being is allowed to live.
Francesca is only 30 years old. A psychologist. Someone who gives others support, who listens, who carries people through their darkest moments. She is warm-hearted, brave, and full of compassion. Her life was driven by passion for her profession – until the day everything changed:
On May 14th, 2024, she suddenly collapsed in the middle of the street. One day after her long-awaited vacation. One day before her life was split into a before and after.
The diagnosis hit with full force:
Stage IV lung cancer.
Metastases throughout her entire body.
More than 20 tumors in her brain.
Others in her liver, stomach, adrenal glands, and lymphatic system.
And still, Francesca keeps fighting.
With a strength you can only admire.
For her family, her friends, and for her little dog Rosie, whom she once rescued – and who now gives her a piece of hope every single day.
She fights through unimaginable pain, through nights filled with fear, through chemotherapy, radiation, hospital stays, and so much more.
But in the midst of all this, she must also fight something no human being should ever have to fight:
Her own health insurance.
Francesca needs the medication Lazertinib – a therapy precisely tailored to her mutation, offering real, medically supported chances of pushing the cancer back.
It is not a last-ditch attempt. Not an act of desperation.
It is a scientifically validated chance for her to live.
Yet the insurance company repeatedly refuses to cover the cost.
In a letter from the KKH, the response is cold and matter-of-fact:
“[…] Employees who were not previously involved with your case have reviewed your request again. They have not reached a different conclusion.”
How could Francesca not oppose such a decision?
What does the health insurance expect?
That she simply accepts her fate?
That she knows there is a medication that could help her – but she is not allowed to receive it?
Because the support she needs is being denied, she had to do something that feels deeply uncomfortable – even though it should never be necessary:
She had to ask for donations to finance her own chance at life.
No person who is fighting for their life should also have to fight to prove that this life is “valuable enough.”
Francesca should be able to focus on healing – on Rosie, on her family, on hope, and on the prospect of a healthy future.
Instead, she is forced to battle not only cancer, but also a system that is supposed to protect and support her.
This petition is addressed to the KKH and to everyone responsible for ensuring humanity within the healthcare system.
We call for:
- The immediate, fair, and thoroughly comprehensive reassessment of Francesca’s application for Lazertinib, considering her entire medical situation.
- That life-saving therapies must not be denied when they offer a realistic chance of survival.
- That no person in Germany should ever again be forced to rely on donations to access their chance at life.
This petition is more than a collection of signatures.
It is a cry for help.
A cry against injustice, against indifference, against a system that abandons a young woman in her darkest hour.
We cannot take Francesca’s pain away.
Not her fear.
Not her illness.
But we can give her one thing:
Our shared voice.
A voice that says loudly and clearly:
You matter.
Your life matters.
And we will not allow your hope – or your future – to be taken from you.
Please sign this petition.
For Francesca.
For all those who would never have the unbelievable strength to fight the way she does.
For a healthcare system that must become truly humane.
Any further support is welcome here:
Francesca’s GoFundMe
2.661
Das Problem
„Geld regiert die Welt“ – aber niemals darf Geld darüber entscheiden, ob ein Mensch weiterleben darf.
Francesca ist erst 30 Jahre alt. Psychologin. Ein Mensch, der anderen Halt gibt, ihnen zuhört, sie durch schwere Zeiten trägt. Sie ist warmherzig, mutig und voller Mitgefühl. Ihr Leben war erfüllt von Leidenschaft für ihren Beruf, bis zu jenem Tag, der alles veränderte:
Am 14. Mai 2024 bricht sie plötzlich auf der Straße zusammen. Einen Tag nach ihrem lange ersehnten Urlaub. Einen Tag, bevor ihr Leben in ein Davor und Danach zerfiel.
Die Diagnose trifft mit voller Wucht:
Lungenkrebs im vierten Stadium.
Metastasen im gesamten Körper.
Über 20 Tumore im Gehirn.
Weitere in Leber, Magen, Nebennieren und im Lymphsystem.
Und dennoch: Francesca kämpft.
Mit einer Kraft, die man einfach nur bewundern kann.
Für ihre Familie, ihre Freunde und für ihre kleine Hündin Rosie, die sie rettete und die ihr nun selbst jeden Tag ein Stück Hoffnung zurückgibt.
Sie kämpft sich durch unvorstellbare Schmerzen, durch Nächte voller Angst, durch Chemotherapien, Bestrahlungen, Krankenhausaufenthalte und vieles mehr.
Doch inmitten all dessen muss sie auch noch gegen etwas ankämpfen, gegen das kein Mensch jemals kämpfen sollte:
Gegen ihre eigene Krankenkasse.
Francesca braucht das Medikament Lazertinib, eine Therapie, die exakt auf ihre Mutation zugeschnitten ist und echte Chancen bietet, den Krebs zurückzudrängen.
Es ist keine Notlösung. Keine Verzweiflungstat.
Es ist eine medizinisch belegte Möglichkeit, dass sie weiterleben darf.
Doch die Krankenkasse lehnt die Kostenübernahme wiederholt ab.
In einem Schreiben der KKH heißt es nur nüchtern:
„[…] Mitarbeitende, die bisher noch nicht mit Ihrem Fall betraut waren, haben Ihr Anliegen erneut geprüft. Sie sind zu keinem anderen Ergebnis gekommen.“
Wie könnte Francesca dieser Entscheidung nicht widersprechen?
Was erwartet die Krankenkasse?
Dass sie ihr Schicksal einfach hinnimmt?
Dass sie weiß, es gibt ein Medikament, das ihr helfen könnte, sie es aber nicht bekommen darf?
Weil man ihr die Unterstützung verweigert, musste sie etwas tun, das ihr selbst unangenehm ist, obwohl es das niemals sein dürfte:
Sie musste um Spenden bitten, um sich ihr Leben zu retten.
Ein Mensch, der um sein Leben kämpft, sollte nicht gleichzeitig darum bitten müssen, dass dieses Leben „wertvoll genug“ ist.
Francesca sollte sich auf ihre Heilung konzentrieren dürfen – auf Rosie, auf ihre Familie, auf Hoffnung und auf eine gesunde Zukunft.
Doch stattdessen zwingt man sie dazu, neben dem Krebs auch noch gegen ein System anzukämpfen, das eigentlich schützen und unterstützen soll.
Diese Petition richtet sich an die KKH und an alle, die Verantwortung tragen für Menschlichkeit im Gesundheitssystem.
Wir fordern:
1. Die sofortige, faire und wirklich gründliche Neubewertung von Francescas Antrag auf Lazertinib, basierend auf ihrer gesamten medizinischen Situation.
2. Dass lebensnotwendige Therapien nicht verweigert werden, wenn sie eine realistische Chance auf Leben bieten.
3. Dass kein Mensch in Deutschland jemals wieder gezwungen ist, über Spenden um seine Überlebenschance zu kämpfen.
Diese Petition ist mehr als ein bloße Unterschriftensammlung.
Sie ist ein Aufschrei.
Ein Aufschrei gegen Ungerechtigkeit, gegen Kälte, gegen ein System, das einen jungen Menschen im Stich lässt.
Wir können Francesca den Schmerz nicht nehmen.
Nicht die Angst.
Nicht die Krankheit.
Aber wir können ihr eines geben:
Unsere gemeinsame Stimme.
Eine Stimme, die laut sagt:
Du bist wichtig.
Dein Leben zählt.
Und wir lassen nicht zu, dass dir diese Hoffnung und dazu deine Zukunft genommen wird.
Bitte unterschreibt diese Petition.
Für Francesca.
Für all die Menschen, die nie die unglaubliche Kraft hätten, so zu kämpfen wie Francesca.
Für ein Gesundheitssystem, das menschlich(er) sein muss.
Jede weitere Unterstützung ist hier willkommen:
Francescas GoFundMe
---
While Francesca fights for her life, the insurance looks away – we cannot.
“Money rules the world” – but money must never decide whether a human being is allowed to live.
Francesca is only 30 years old. A psychologist. Someone who gives others support, who listens, who carries people through their darkest moments. She is warm-hearted, brave, and full of compassion. Her life was driven by passion for her profession – until the day everything changed:
On May 14th, 2024, she suddenly collapsed in the middle of the street. One day after her long-awaited vacation. One day before her life was split into a before and after.
The diagnosis hit with full force:
Stage IV lung cancer.
Metastases throughout her entire body.
More than 20 tumors in her brain.
Others in her liver, stomach, adrenal glands, and lymphatic system.
And still, Francesca keeps fighting.
With a strength you can only admire.
For her family, her friends, and for her little dog Rosie, whom she once rescued – and who now gives her a piece of hope every single day.
She fights through unimaginable pain, through nights filled with fear, through chemotherapy, radiation, hospital stays, and so much more.
But in the midst of all this, she must also fight something no human being should ever have to fight:
Her own health insurance.
Francesca needs the medication Lazertinib – a therapy precisely tailored to her mutation, offering real, medically supported chances of pushing the cancer back.
It is not a last-ditch attempt. Not an act of desperation.
It is a scientifically validated chance for her to live.
Yet the insurance company repeatedly refuses to cover the cost.
In a letter from the KKH, the response is cold and matter-of-fact:
“[…] Employees who were not previously involved with your case have reviewed your request again. They have not reached a different conclusion.”
How could Francesca not oppose such a decision?
What does the health insurance expect?
That she simply accepts her fate?
That she knows there is a medication that could help her – but she is not allowed to receive it?
Because the support she needs is being denied, she had to do something that feels deeply uncomfortable – even though it should never be necessary:
She had to ask for donations to finance her own chance at life.
No person who is fighting for their life should also have to fight to prove that this life is “valuable enough.”
Francesca should be able to focus on healing – on Rosie, on her family, on hope, and on the prospect of a healthy future.
Instead, she is forced to battle not only cancer, but also a system that is supposed to protect and support her.
This petition is addressed to the KKH and to everyone responsible for ensuring humanity within the healthcare system.
We call for:
- The immediate, fair, and thoroughly comprehensive reassessment of Francesca’s application for Lazertinib, considering her entire medical situation.
- That life-saving therapies must not be denied when they offer a realistic chance of survival.
- That no person in Germany should ever again be forced to rely on donations to access their chance at life.
This petition is more than a collection of signatures.
It is a cry for help.
A cry against injustice, against indifference, against a system that abandons a young woman in her darkest hour.
We cannot take Francesca’s pain away.
Not her fear.
Not her illness.
But we can give her one thing:
Our shared voice.
A voice that says loudly and clearly:
You matter.
Your life matters.
And we will not allow your hope – or your future – to be taken from you.
Please sign this petition.
For Francesca.
For all those who would never have the unbelievable strength to fight the way she does.
For a healthcare system that must become truly humane.
Any further support is welcome here:
Francesca’s GoFundMe
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Petition am 18. November 2025 erstellt