Weiterbildung für alle – Schluss mit der Willkür der Arbeitsagentur!


Weiterbildung für alle – Schluss mit der Willkür der Arbeitsagentur!
Das Problem
Ich war arbeitslos – motiviert, lernbereit, voller Ideen. Ich wollte nicht einfach nur „irgendwas“ machen, sondern mich gezielt weiterbilden. Doch mein Antrag auf Weiterbildung wurde von der Agentur für Arbeit abgelehnt – ohne nachvollziehbare Begründung.
Heute habe ich meinen Traumjob. Aber ich habe nicht vergessen, wie es sich anfühlt, in einem System festzustecken, das einem Chancen verweigert. Deshalb kämpfe ich weiter – für alle, die noch kämpfen.
Denn Weiterbildung ist kein Luxus, sondern die Grundlage für einen beruflichen Neuanfang. Und trotzdem erleben Tausende Menschen in Deutschland jedes Jahr dasselbe: Sie stellen bei der Arbeitsagentur einen Antrag auf eine Weiterbildung – und bekommen ein schlichtes „Nein“. Ohne echte Erklärung. Ohne Alternative. Ohne Perspektive.
Ein strukturelles Problem
Laut dem Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) kann eine berufliche Weiterbildung die Jobchancen um bis zu 30 % verbessern. Diese Zahl spricht für sich – doch die Praxis sieht anders aus:
• Förderfähige Weiterbildungen werden oft abgelehnt
• Kriterien sind nicht transparent
• Entscheidungen hängen zu stark vom „Ermessen“ einzelner Sachbearbeitender ab
• Es gibt keine Pflicht, sinnvolle Weiterbildungen zu genehmigen – selbst wenn sie geeignet und anerkannt sind
Diese Willkür zerstört Chancen. Und sie macht hilflos.
Recht auf Weiterbildung? Nur auf dem Papier
Zwar gibt es rechtliche Möglichkeiten wie den Bildungsgutschein. Doch dieser wird nur dann bewilligt, wenn die Agentur die Weiterbildung für „notwendig“ hält – ein völlig unklarer Begriff, der von Standort zu Standort anders ausgelegt wird.
Mit dem Gesetz zur Stärkung der Aus- und Weiterbildungsförderung ist 2024 ein Schritt gemacht worden. Doch es reicht nicht. Denn das zentrale Problem bleibt bestehen: Die Entscheidung über Weiterbildung liegt weiterhin im Ermessen der Behörde – und nicht beim Menschen, der sein Leben verändern will.
Unsere Forderung: Weiterbildung als Rechtsanspruch
Wir fordern ein Gesetz, das:
• einen verbindlichen Rechtsanspruch auf Weiterbildung bei Arbeitslosigkeit einführt
• die Kriterien für Förderfähigkeit transparent und einheitlich regelt
• sicherstellt, dass die Agentur für Arbeit nicht länger willkürlich entscheiden kann
• Betroffenen eine Beschwerdestelle oder ein Prüfverfahren bietet, falls eine Maßnahme abgelehnt wird
Denn es geht um mehr als nur Bürokratie. Es geht um Lebensläufe. Um Würde. Und um die Zukunft von Menschen, die arbeiten wollen – aber dafür das richtige Werkzeug brauchen.
Warum ich trotzdem kämpfe
Ich hatte Glück – und habe meinen Weg gefunden. Aber das darf kein Glücksfall sein.
Ich schreibe diese Petition, weil ich weiß, dass tausende andere immer noch gegen Windmühlen kämpfen.
Bitte unterschreibe diese Petition, wenn Du glaubst, dass Bildung ein Recht sein sollte – nicht ein Verwaltungsakt.
Teile sie mit Deinen Freunden, Deiner Familie, Deinen Kolleg*innen.
Lass uns gemeinsam dafür sorgen, dass niemand mehr von seiner Weiterbildung ausgeschlossen wird – nur weil das System nicht zuhört.
👉 Weiterbildung für alle. Schluss mit der Willkür. Jetzt.
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Das Problem
Ich war arbeitslos – motiviert, lernbereit, voller Ideen. Ich wollte nicht einfach nur „irgendwas“ machen, sondern mich gezielt weiterbilden. Doch mein Antrag auf Weiterbildung wurde von der Agentur für Arbeit abgelehnt – ohne nachvollziehbare Begründung.
Heute habe ich meinen Traumjob. Aber ich habe nicht vergessen, wie es sich anfühlt, in einem System festzustecken, das einem Chancen verweigert. Deshalb kämpfe ich weiter – für alle, die noch kämpfen.
Denn Weiterbildung ist kein Luxus, sondern die Grundlage für einen beruflichen Neuanfang. Und trotzdem erleben Tausende Menschen in Deutschland jedes Jahr dasselbe: Sie stellen bei der Arbeitsagentur einen Antrag auf eine Weiterbildung – und bekommen ein schlichtes „Nein“. Ohne echte Erklärung. Ohne Alternative. Ohne Perspektive.
Ein strukturelles Problem
Laut dem Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) kann eine berufliche Weiterbildung die Jobchancen um bis zu 30 % verbessern. Diese Zahl spricht für sich – doch die Praxis sieht anders aus:
• Förderfähige Weiterbildungen werden oft abgelehnt
• Kriterien sind nicht transparent
• Entscheidungen hängen zu stark vom „Ermessen“ einzelner Sachbearbeitender ab
• Es gibt keine Pflicht, sinnvolle Weiterbildungen zu genehmigen – selbst wenn sie geeignet und anerkannt sind
Diese Willkür zerstört Chancen. Und sie macht hilflos.
Recht auf Weiterbildung? Nur auf dem Papier
Zwar gibt es rechtliche Möglichkeiten wie den Bildungsgutschein. Doch dieser wird nur dann bewilligt, wenn die Agentur die Weiterbildung für „notwendig“ hält – ein völlig unklarer Begriff, der von Standort zu Standort anders ausgelegt wird.
Mit dem Gesetz zur Stärkung der Aus- und Weiterbildungsförderung ist 2024 ein Schritt gemacht worden. Doch es reicht nicht. Denn das zentrale Problem bleibt bestehen: Die Entscheidung über Weiterbildung liegt weiterhin im Ermessen der Behörde – und nicht beim Menschen, der sein Leben verändern will.
Unsere Forderung: Weiterbildung als Rechtsanspruch
Wir fordern ein Gesetz, das:
• einen verbindlichen Rechtsanspruch auf Weiterbildung bei Arbeitslosigkeit einführt
• die Kriterien für Förderfähigkeit transparent und einheitlich regelt
• sicherstellt, dass die Agentur für Arbeit nicht länger willkürlich entscheiden kann
• Betroffenen eine Beschwerdestelle oder ein Prüfverfahren bietet, falls eine Maßnahme abgelehnt wird
Denn es geht um mehr als nur Bürokratie. Es geht um Lebensläufe. Um Würde. Und um die Zukunft von Menschen, die arbeiten wollen – aber dafür das richtige Werkzeug brauchen.
Warum ich trotzdem kämpfe
Ich hatte Glück – und habe meinen Weg gefunden. Aber das darf kein Glücksfall sein.
Ich schreibe diese Petition, weil ich weiß, dass tausende andere immer noch gegen Windmühlen kämpfen.
Bitte unterschreibe diese Petition, wenn Du glaubst, dass Bildung ein Recht sein sollte – nicht ein Verwaltungsakt.
Teile sie mit Deinen Freunden, Deiner Familie, Deinen Kolleg*innen.
Lass uns gemeinsam dafür sorgen, dass niemand mehr von seiner Weiterbildung ausgeschlossen wird – nur weil das System nicht zuhört.
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Die Entscheidungsträger*innen

Petition am 25. März 2024 erstellt