Weg mit der neuen „ Rasseliste" für Hunde der Samtgemeinde Eschershausen-Stadtoldendorf

Das Problem

Warum ist diese Petition  wichtig?


Die niedersächsische Hundeverordnung sagt: “Kein Hund gilt allein auf Grund seiner Rasse als gefährlich.”

In der Samtgemeinde Eschershausen-Stadtoldendorf wurden jetzt ohne Ankündigung willkürlich Rassen pauschal und ohne Nachweis als gefährlich eingestuft und die Hundesteuer von 50€ auf teils fast 800€ angehoben.

Das ist brutal! Denn diese Entscheidung entbehrt jeder Grundlage. Sie diskriminiert nicht nur die Hunde, sondern auch deren Besitzer. Sie bringt Familien in große finanzielle Not.

Fakt ist, die Tierheime werden die Flut an abgegebenen Hunden nicht bewältigen können. Sie sind fast pleite. Ich möchte, dass diese Liste gestrichen wird, oder die erhöhte Steuer nur für die Hunde gilt, die auch nachweislich als gefährlich eingestuft werden.

Ich fordere, dass alle Hundebesitzer wieder gleich behandelt werden. Niemand soll auf Grund seines Hundes diskriminiert werden. 

Tierschutz fängt doch bei uns allen an! Ob ein Hund gefährlich ist, hat nichts mit seiner Rasse zu tun. Das ist längst wissenschaftlich bestätigt.

Die Beiß-Statistiken der deutschen Behörden sagen ganz klar: Wer bestimmte Hunderassen pauschal verurteilt und auf eine Liste setzt lenkt nur vom Thema ab! Der Mensch, am anderen Ende der Leine, der einen Hund hält und erzieht, ist für sein Verhalten verantwortlich.

Hunde haben keine Stimme und deshalb ist es wichtig gegen diese Ungerechtigkeit zu Voten. Lasst uns ein Zeichen setzen, denn diese Diskrimierung breitet sich mehr und mehr auch in anderen Städten aus! Wir sind alle betroffen! 

Danke für Deine Unterstützung

Im Namen aller betroffenen Hundehalter 

Monika Hoffmann

1.411

Das Problem

Warum ist diese Petition  wichtig?


Die niedersächsische Hundeverordnung sagt: “Kein Hund gilt allein auf Grund seiner Rasse als gefährlich.”

In der Samtgemeinde Eschershausen-Stadtoldendorf wurden jetzt ohne Ankündigung willkürlich Rassen pauschal und ohne Nachweis als gefährlich eingestuft und die Hundesteuer von 50€ auf teils fast 800€ angehoben.

Das ist brutal! Denn diese Entscheidung entbehrt jeder Grundlage. Sie diskriminiert nicht nur die Hunde, sondern auch deren Besitzer. Sie bringt Familien in große finanzielle Not.

Fakt ist, die Tierheime werden die Flut an abgegebenen Hunden nicht bewältigen können. Sie sind fast pleite. Ich möchte, dass diese Liste gestrichen wird, oder die erhöhte Steuer nur für die Hunde gilt, die auch nachweislich als gefährlich eingestuft werden.

Ich fordere, dass alle Hundebesitzer wieder gleich behandelt werden. Niemand soll auf Grund seines Hundes diskriminiert werden. 

Tierschutz fängt doch bei uns allen an! Ob ein Hund gefährlich ist, hat nichts mit seiner Rasse zu tun. Das ist längst wissenschaftlich bestätigt.

Die Beiß-Statistiken der deutschen Behörden sagen ganz klar: Wer bestimmte Hunderassen pauschal verurteilt und auf eine Liste setzt lenkt nur vom Thema ab! Der Mensch, am anderen Ende der Leine, der einen Hund hält und erzieht, ist für sein Verhalten verantwortlich.

Hunde haben keine Stimme und deshalb ist es wichtig gegen diese Ungerechtigkeit zu Voten. Lasst uns ein Zeichen setzen, denn diese Diskrimierung breitet sich mehr und mehr auch in anderen Städten aus! Wir sind alle betroffen! 

Danke für Deine Unterstützung

Im Namen aller betroffenen Hundehalter 

Monika Hoffmann

Die Entscheidungsträger*innen

Wolfgang Anders
Wolfgang Anders
Samtgemeindebürgermeister

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