Atualização do abaixo-assinadoWeg frei für ein neues Respekt- und Anti-Gewaltgesetz (RAG)Was wir brauchen, das ist ein Versprechen an uns selbst
Hartmut KielbassaAlemanha
14 de dez. de 2024

„Was wir brauchen, das ist ein Versprechen an uns selbst: Dass wir die wichtigsten Regeln des demokratischen Miteinanders einhalten - und zwar wir alle.“ (Zitat Bundeskanzler Olaf Scholz, 11.12.2024, in der Sendung „Joko und Klaas lassen Kanzlerkandidaten über Politik und Anstand sprechen“, Quelle: ProSieben)

Und da sind wir genau beim Thema, denn diese Petition steht genau dafür ein.

Ich appelliere an die Leser, die vorgetragenen Worte von Bundeskanzler Olaf Scholz beim Wort zu nehmen. Ein Gesetz ist ein Versprechen, welches sich aus der Präambel unseres Grundgesetzes ableiten lässt. Was wir tun, tun wir, weil wir es mit unserem Grundgesetz vor Gott und den Menschen verantworten.

Ich empfehle den Lesern das Video zur oben genannten Sendung, welches in die Zeit passt und bedeutend wird, wenn die Vorsätze eingehalten werden, die die drei Kanzlerkandidaten den Bürgern am 11.12.2024 live in 15 Minuten Sendezeit im Fernsehen bezüglich Respekt und Wertschätzung mitgeteilt haben.

Ich danke Bundeskanzler Olaf Scholz, Vizekanzler Dr. Robert Habeck und Oppositionsführer Friedrich Merz für ihre Beiträge in der Live-Sendezeit auf ProSieben „15 Minuten live nachschauen: Joko und Klaas lassen Kanzlerkandidaten über Politik und Anstand sprechen“ vom 11.12.2024.

Eine Einleitung einer neuen Ära der Diskussionskultur in Deutschland? Festigen wir diese Vorhaben mit einem Gesetz für ein gesünderes Miteinander durch Respekt und Wertschätzung, damit die gefallenen Worte vom 11.12.2024 mit einem Gesetz aufgefangen werden und nicht verloren gehen.

Verbale Fairness in den Hintergrund zu stellen, ist ein „Kultur(un)gut“ in unserer Gesellschaft. Es ist nicht mehr hinzunehmen, und es dürfen daher keine Worte sein, die vor einer Wahl gesprochen wurden und nach einer Wahl befremdlich klingen.

Wir als Bürger sollten insbesondere auch anlässlich dieser „fünfzehnminütigen großen Koalition der Einigkeit“ der Kanzlerkandidaten, die am 11.12.2024 auf ProSieben zur Abendzeit live gesendet wurde, für ein dauerhaftes respektvolles und konstruktives Miteinander einstehen.

Ein übergreifendes Respekt- und Anti-Gewaltgesetz (RAG) mit „Katalogstrafen“ für uns Bürger, das für unsere Vorsätze steht und uns ermahnt, wenn wir rote Linien überschreiten. Gültig für Kinder ab 13 Jahren, für jugendliche und erwachsene Bürger, bis hin zu Bürgern in politischen Ämtern.

Wir sollten es als Bürger mit einem Gesetz besiegeln, weil wir wissen, dass Theorie und Praxis auseinanderlaufen können, wenn es z.B. darum geht, irgendwie schnell zu einem Ziel zu gelangen. Ohne genügend Rücksicht auf andere wirkt es wie ungehemmtes Rasen auf einer Autobahn. Auch hierfür gibt es Regeln. Der Vorschlag einer Katalogstrafe für verbale Aggressionen in Schrift und Wort klingt daher naheliegend, angelehnt an Strafen für aggressives Fahrverhalten.

Eine „kleine Justizreform“ mit großer Wirkung bei der Antragsdelikte in den Hintergrund rücken können und Katalogstrafen zum Zuge kommen können.

Wenn ihr diesen vorgeschlagenen Gesetzentwurf oder ein solches, welches darauf aufbaut, als abschreckende Maßnahme für öffentliche verbale diskreditierende Aggressionen unterstützen möchtet, dann unterzeichnet bitte und teilt das Petitionsanliegen mit dem QR-Code oder dem Link im Browser mit anderen möglichen Interessenten. Schaut euch auch das Video zu der aufgezeichneten Sendung auf ProSieben an.

Das deutsche Kultur(un)gut der verbalen Aggressionen muss ein Ende haben. 

Bei Kindern, bei Jugendlichen, bei Erwachsenen und besonders auch in der politischen Diskussionskultur.  Helft bitte dabei und sagt es weiter.

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