Wasser darf kein Luxus sein – Bezahlbares Trinkwasser auf allen Veranstaltungen sichern


Wasser darf kein Luxus sein – Bezahlbares Trinkwasser auf allen Veranstaltungen sichern
Das Problem
1. Wer ist betroffen? Was ist das Problem?
Alle Menschen, die öffentliche Veranstaltungen wie Konzerte, Festivals, Sportevents, Straßenfeste oder Märkte besuchen, sind betroffen. Besonders hart trifft es Familien, Jugendliche, ältere Menschen und Menschen mit geringem Einkommen.
Auf vielen Veranstaltungen sind die Mitnahme eigener Getränke verboten, sodass Besucher:innen gezwungen sind, Getränke vor Ort zu kaufen. Häufig kostet dort eine 0,5-Liter-Flasche Wasser zwischen 3 und 5 Euro – ein Preis, der für viele unerschwinglich ist. Gerade an heißen Tagen birgt dies ernsthafte Gesundheitsrisiken: Dehydration, Kreislaufprobleme und im schlimmsten Fall medizinische Notfälle. Das Grundbedürfnis nach Wasser darf nicht von Gewinninteressen abhängig sein.
2. Was ist die Forderung?
Wir fordern eine gesetzliche Verpflichtung für Veranstalter öffentlicher Events, allen Besucher:innen kostengünstigen Zugang zu Trinkwasser zu garantieren.
Mögliche Modelle:
- Trinkbares Leitungswasser kennzeichnen und zugänglich machen
- Ein Flatrate-Modell einführen – z. B. einmalig 10 € für eine Mehrwegflasche, die an Wasserstationen unbegrenzt aufgefüllt werden darf
- Falls kein Leitungswasser verfügbar ist: Veranstalter müssen günstiges Wasser einkaufen und es erschwinglich weiterverkaufen – z. B. maximal 1 € für 0,5 Liter.
3. Warum ist es wichtig, jetzt aktiv zu werden?
Trinkwasser ist ein Menschenrecht und ein unverzichtbares Gut. Niemand sollte auf öffentlichen Veranstaltungen überteuerte Preise zahlen müssen oder seine Gesundheit riskieren. Die Klimakrise bringt immer häufigere Hitzewellen mit sich – das macht fairen Zugang zu Wasser noch dringlicher.
Unsere Forderung ist einfach, machbar und fair: Bezahlbares Trinkwasser für alle Besucher:innen von Veranstaltungen.
Jetzt ist der richtige Zeitpunkt zu handeln – für Gesundheit, Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit.
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Das Problem
1. Wer ist betroffen? Was ist das Problem?
Alle Menschen, die öffentliche Veranstaltungen wie Konzerte, Festivals, Sportevents, Straßenfeste oder Märkte besuchen, sind betroffen. Besonders hart trifft es Familien, Jugendliche, ältere Menschen und Menschen mit geringem Einkommen.
Auf vielen Veranstaltungen sind die Mitnahme eigener Getränke verboten, sodass Besucher:innen gezwungen sind, Getränke vor Ort zu kaufen. Häufig kostet dort eine 0,5-Liter-Flasche Wasser zwischen 3 und 5 Euro – ein Preis, der für viele unerschwinglich ist. Gerade an heißen Tagen birgt dies ernsthafte Gesundheitsrisiken: Dehydration, Kreislaufprobleme und im schlimmsten Fall medizinische Notfälle. Das Grundbedürfnis nach Wasser darf nicht von Gewinninteressen abhängig sein.
2. Was ist die Forderung?
Wir fordern eine gesetzliche Verpflichtung für Veranstalter öffentlicher Events, allen Besucher:innen kostengünstigen Zugang zu Trinkwasser zu garantieren.
Mögliche Modelle:
- Trinkbares Leitungswasser kennzeichnen und zugänglich machen
- Ein Flatrate-Modell einführen – z. B. einmalig 10 € für eine Mehrwegflasche, die an Wasserstationen unbegrenzt aufgefüllt werden darf
- Falls kein Leitungswasser verfügbar ist: Veranstalter müssen günstiges Wasser einkaufen und es erschwinglich weiterverkaufen – z. B. maximal 1 € für 0,5 Liter.
3. Warum ist es wichtig, jetzt aktiv zu werden?
Trinkwasser ist ein Menschenrecht und ein unverzichtbares Gut. Niemand sollte auf öffentlichen Veranstaltungen überteuerte Preise zahlen müssen oder seine Gesundheit riskieren. Die Klimakrise bringt immer häufigere Hitzewellen mit sich – das macht fairen Zugang zu Wasser noch dringlicher.
Unsere Forderung ist einfach, machbar und fair: Bezahlbares Trinkwasser für alle Besucher:innen von Veranstaltungen.
Jetzt ist der richtige Zeitpunkt zu handeln – für Gesundheit, Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit.
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Petition am 6. September 2025 erstellt