Liebe Unterstützer und Unterstützerinnen,
sicher kennen einige von euch die englischsprachige Reportage über §Primidos", das in Großbritannien vertriebene "Duogynon".
In der Reportage kommt eine US-Amerikanerin zu Wort. Sie hat von der Vertreiberfirma des hormonellen Schwangerschaftstests in den USA eine Entschädigung erhalten. Über die Höhe der Entschädigung wurde Stillschweigen vereinbart. Beobachter des Gerichtsprozesses in den USA waren übrighens aus Deutaschland angereist.
Festzuhalten bleibt:
Im "Fall Duogynon/Primodos" war die Regelung mittels außergerichtlicher Einigung für die mutmasslich Geschädigten auf jeden Fall vorteilhaft.
Auch in anderen mutmasslichen "Arzneimittelzwischenfällen" fließen in anderen Ländern Gelder zur Entschädigung. Außergerichtliche Einigungen sind üblich.
So zahlt die Fa. Jenapharm/Bayer in den USA Entschädigungen an mutmaßlich von Embolien ("Pille") und Hormonspirale (Verlagerung der Spirale im Körper der Frau, Depressionen, psychiatrische Erkrankungen) betroffene Fragen. In den USA und anderen Staaten ist die Kausalität übrigens ganz genau so wie in Europa ui beurteilen. Medizin gilt zwar nicht als Naturwissenschaft. Indes sind manche Zusammenhänge wirklich schwer zu leugnen...