Wälder sind keine Holzfabriken - es reicht!!!

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Regina Müller-Nowak und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Eine Petition der BundesBürgerInitiative Waldschutz (BBIWS)

 

Wald ist Wasser

Wald ist reine Luft

Wald ist ein wichtiger Klimaschützer

Wald ist für uns Menschen einfach unersetzlich!

Wir, die BundesBürgerInitiative WaldSchutz (BBIWS), sind ein Zusammenschluss von Bürgerinitiativen aus ganz Deutschland und kämpfen gemeinsam gegen die zunehmende Ausbeutung unserer Wälder. Wir werden in unserem Bürgerbegehren unterstützt von Förster Peter Wohlleben und seiner Waldakademie in Wershofen.

Wir fordern das Bundesministerin für Umwelt und Naturschutz  und das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz auf, sich dafür einzusetzen, dass unsere Wälder mehr geschützt werden!

Deutschlands Wälder dürfen nicht länger als Holzfabriken übernutzt, missbraucht und geschädigt werden! Für diesen lange überfälligen, wirksamen und einklagbaren Schutz fordern wir ein verbessertes Bundeswaldgesetz und neue verbindliche Leitlinien für die Forstwirtschaft (sogenannte „Gute fachlichen Praxis“).

Bitte unterstützen Sie unsere Forderung mit Ihrer Unterschrift! Der Staats- und Kommunalwald ist IHR Wald, es ist der Wald IHRER Kinder, es ist der Wald IHRER Enkel. Bitte teilen Sie diese Petition in den sozialen Netzwerken!

Das aktuelle Bundeswaldgesetz steckt voller Schlupflöcher, Uneindeutigkeiten und Ausnahmeregelungen. Vielerorts wurde der Holzeinschlag massiv erhöht. Es verschwinden immer mehr alte Bäume. Tonnenschwere Maschinen greifen brutal das ganze Jahr über ohne Rücksicht auf die gesetzlichen Brut- und Schonzeiten in die Wälder ein. Waldböden, Wege und Wegränder werden zerstört. Es werden auf der Fläche in kurzer Zeit zu viele Bäume gefällt, so dass das schützende Kronendach des Waldes aufreißt, der Boden austrocknet und das im Klimawandel überlebenswichtige feucht-kühle Waldklima schwindet.

Das aktuelle Bundeswaldgesetz erlaubt zu häufig die Fällung und Rodung des Waldes für wirtschaftliche Interessen - wie das Beispiel des Hambacher Forstes zeigt. Trotz behaupteter „Nachhaltigkeit“ zieht seit Jahren eine hochtechnisierte Holz- und Forstindustrie in unsere Wälder ein. Die Forstämter wurden seit 2004 zu Forstbetrieben umgebaut, die gewinnorientiert arbeiten sollen. Wir Bürger wollen nicht länger tatenlos zusehen, wie aus Profitgründen immer mehr Holz geerntet wird.

Der Wald wird immer mehr zum Holzacker und erleidet ein ähnliches Schicksal wie die ausgeräumten Flächen (Agrarwüsten)  in der Landwirtschaft. Er wird vielen bedrohten Tieren und Pflanzen keinen Lebensraum und uns keine Erholung mehr bieten. Holz wird in großen Mengen in die ganze Welt verkauft. Aber der ökologische Preis dafür ist viel zu hoch!

Wir Menschen haben langfristig nichts von den Gewinnen. Erntemaschinen müssen gewinnbringend arbeiten und teils undurchsichtige Lieferverträge mit der Holzindustrie erfüllt werden. Die vielen Waldarbeiter/innen von einst wurden wegrationalisiert und durch teure Maschinen (Harvester und Forwarder) ersetzt.

Wenn der Wald stirbt, leidet der Mensch. Deshalb fordern wir im öffentlichen Wald eine sanfte und naturnahe Bewirtschaftung in Anlehnung an das Lübecker Modell, damit der Wald wieder vorrangig ein natürlicher Lebens- und Erholungsraum wird, wie es im Urteil des Bundesverfassungsgerichtes festgelegt ist (BVerfG, Urt. v. 31.05.1990, NVwZ 1991, 53).

Nur ein gesunder Wald bietet Schutz vor Hitze, Dürre und Hochwasser. Deshalb muss das Bundeswaldgesetz zwingend verändert werden!


Diese Forderungen gehören ins Bundeswaldgesetz:

https://www.bundesbuergerinitiative-waldschutz.de/unsere-positionen/forderungen-bundeswaldgesetz/

Noch mehr zu den Inhalten dieser Petition:

https://bundesbuergerinitiativewww.-waldschutz.de/petitionen-und-aktionen/

https://www.bundesbuergerinitiative-waldschutz.de/unsere-positionen/waldmanifest/

Der Videolink zur vorbildlichen, wissenschaftlich begleiteten Waldwirtschaft im Lübecker Stadtwald:

https://naturwald-akademie.org/wirtschaft/videos/

"Nur wenn wir die Natur um ihrer selbst willen zu schützen lernen, nur dann wird die Natur uns Menschen erlauben weiter zu leben.“

(Richard von Weizsäcker)

 

 

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Susanne EckerPetitionsstarter*in

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Eine Petition der BundesBürgerInitiative Waldschutz (BBIWS)

 

Wald ist Wasser

Wald ist reine Luft

Wald ist ein wichtiger Klimaschützer

Wald ist für uns Menschen einfach unersetzlich!

Wir, die BundesBürgerInitiative WaldSchutz (BBIWS), sind ein Zusammenschluss von Bürgerinitiativen aus ganz Deutschland und kämpfen gemeinsam gegen die zunehmende Ausbeutung unserer Wälder. Wir werden in unserem Bürgerbegehren unterstützt von Förster Peter Wohlleben und seiner Waldakademie in Wershofen.

Wir fordern das Bundesministerin für Umwelt und Naturschutz  und das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz auf, sich dafür einzusetzen, dass unsere Wälder mehr geschützt werden!

Deutschlands Wälder dürfen nicht länger als Holzfabriken übernutzt, missbraucht und geschädigt werden! Für diesen lange überfälligen, wirksamen und einklagbaren Schutz fordern wir ein verbessertes Bundeswaldgesetz und neue verbindliche Leitlinien für die Forstwirtschaft (sogenannte „Gute fachlichen Praxis“).

Bitte unterstützen Sie unsere Forderung mit Ihrer Unterschrift! Der Staats- und Kommunalwald ist IHR Wald, es ist der Wald IHRER Kinder, es ist der Wald IHRER Enkel. Bitte teilen Sie diese Petition in den sozialen Netzwerken!

Das aktuelle Bundeswaldgesetz steckt voller Schlupflöcher, Uneindeutigkeiten und Ausnahmeregelungen. Vielerorts wurde der Holzeinschlag massiv erhöht. Es verschwinden immer mehr alte Bäume. Tonnenschwere Maschinen greifen brutal das ganze Jahr über ohne Rücksicht auf die gesetzlichen Brut- und Schonzeiten in die Wälder ein. Waldböden, Wege und Wegränder werden zerstört. Es werden auf der Fläche in kurzer Zeit zu viele Bäume gefällt, so dass das schützende Kronendach des Waldes aufreißt, der Boden austrocknet und das im Klimawandel überlebenswichtige feucht-kühle Waldklima schwindet.

Das aktuelle Bundeswaldgesetz erlaubt zu häufig die Fällung und Rodung des Waldes für wirtschaftliche Interessen - wie das Beispiel des Hambacher Forstes zeigt. Trotz behaupteter „Nachhaltigkeit“ zieht seit Jahren eine hochtechnisierte Holz- und Forstindustrie in unsere Wälder ein. Die Forstämter wurden seit 2004 zu Forstbetrieben umgebaut, die gewinnorientiert arbeiten sollen. Wir Bürger wollen nicht länger tatenlos zusehen, wie aus Profitgründen immer mehr Holz geerntet wird.

Der Wald wird immer mehr zum Holzacker und erleidet ein ähnliches Schicksal wie die ausgeräumten Flächen (Agrarwüsten)  in der Landwirtschaft. Er wird vielen bedrohten Tieren und Pflanzen keinen Lebensraum und uns keine Erholung mehr bieten. Holz wird in großen Mengen in die ganze Welt verkauft. Aber der ökologische Preis dafür ist viel zu hoch!

Wir Menschen haben langfristig nichts von den Gewinnen. Erntemaschinen müssen gewinnbringend arbeiten und teils undurchsichtige Lieferverträge mit der Holzindustrie erfüllt werden. Die vielen Waldarbeiter/innen von einst wurden wegrationalisiert und durch teure Maschinen (Harvester und Forwarder) ersetzt.

Wenn der Wald stirbt, leidet der Mensch. Deshalb fordern wir im öffentlichen Wald eine sanfte und naturnahe Bewirtschaftung in Anlehnung an das Lübecker Modell, damit der Wald wieder vorrangig ein natürlicher Lebens- und Erholungsraum wird, wie es im Urteil des Bundesverfassungsgerichtes festgelegt ist (BVerfG, Urt. v. 31.05.1990, NVwZ 1991, 53).

Nur ein gesunder Wald bietet Schutz vor Hitze, Dürre und Hochwasser. Deshalb muss das Bundeswaldgesetz zwingend verändert werden!


Diese Forderungen gehören ins Bundeswaldgesetz:

https://www.bundesbuergerinitiative-waldschutz.de/unsere-positionen/forderungen-bundeswaldgesetz/

Noch mehr zu den Inhalten dieser Petition:

https://bundesbuergerinitiativewww.-waldschutz.de/petitionen-und-aktionen/

https://www.bundesbuergerinitiative-waldschutz.de/unsere-positionen/waldmanifest/

Der Videolink zur vorbildlichen, wissenschaftlich begleiteten Waldwirtschaft im Lübecker Stadtwald:

https://naturwald-akademie.org/wirtschaft/videos/

"Nur wenn wir die Natur um ihrer selbst willen zu schützen lernen, nur dann wird die Natur uns Menschen erlauben weiter zu leben.“

(Richard von Weizsäcker)

 

 

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Die Entscheidungsträger*innen

Carsten Schneider
Carsten Schneider
Bundesminister für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit
Alois Rainer
Alois Rainer
Bundesminister für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat

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Petition am 8. November 2018 erstellt