Wähler sollen jede Bundesregierung am Ende der Amtszeit bewerten und über Boni entscheiden

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Sylke Manzke und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Ein Bürgerkonzept für demokratische Rechenschaftspflicht
Positionspapier — Entwurf zur öffentlichen Diskussion

Wir fordern, dass Bürgerinnen und Bürger bei jeder Bundestagswahl per Kreuz auf dem Wahlzettel darüber abstimmen, ob die abtretende Bundesregierung ihre Amtszeit zur Zufriedenheit der Wählerinnen und Wähler erfüllt hat. Das Ergebnis entscheidet direkt über den Anspruch der Regierungsmitglieder auf ihre Altersentschädigung. Wer liefert, bekommt seine Pension. Wer nicht liefert, bekommt sie nicht. So einfach soll es sein.

 

1. Ausgangslage
Deutschland erlebt eine wachsende Politikverdrossenheit. Immer mehr Bürgerinnen und Bürger fühlen sich von den etablierten Parteien nicht mehr vertreten. Sie erleben eine Kluft zwischen politischen Versprechen und tatsächlichen Ergebnissen — und wissen nicht mehr, wen sie noch wählen können.
Diese Enttäuschung trifft nicht nur politisch Desinteressierte. Sie betrifft die stille Mehrheit: Menschen, die noch wählen gehen, aber das Vertrauen in die Wirksamkeit ihrer Stimme verloren haben. Das Gefühl, das viele dabei beschreibt, ist kein abstraktes — es ist konkret und alltäglich: Politiker haben den Kontakt zur Basis verloren. Sie leben in einer eigenen Welt, sprechen eine eigene Sprache und zeigen erschreckend wenig Empathie für die Lebensrealität der Menschen, die sie vertreten sollen. Steigende Mieten, Energiekosten, Pflegenotstand — während Millionen Bürgerinnen und Bürger diese Realitäten täglich spüren, wirken viele Entscheidungsträger weit entfernt davon.
Die Konsequenz ist gefährlich: Extremparteien gewinnen Zulauf — nicht aus Überzeugung, sondern aus Protest.
Ein zentrales Problem: Politikerinnen und Politiker tragen Verantwortung, spüren aber kaum persönliche Konsequenzen, wenn sie diese Verantwortung nicht erfüllen. Das muss sich ändern.

 

2. Die Idee: Demokratische Entlastung
Inspiriert vom Vereinsrecht — wo Vorstände am Ende einer Amtszeit durch die Mitglieder entlastet oder nicht entlastet werden — soll ein vergleichbarer Mechanismus in die deutsche Demokratie eingeführt werden.
Das Konzept ist einfach: Bei jeder Bundestagswahl erhalten die Wählerinnen und Wähler auf dem Wahlzettel eine zusätzliche Frage — ob die abtretende Regierung für ihre Legislaturperiode entlastet wird oder nicht.

3. Funktionsweise
Wer wird bewertet?
Bewertet wird ausschließlich die regierende Koalition der abgelaufenen Legislaturperiode. Oppositionspolitiker sind ausgenommen. Die Koalition trägt als Ganzes Verantwortung — gemeinsam regiert, gemeinsam bewertet.
Wie wird abgestimmt?
Auf dem Wahlzettel zur Bundestagswahl wird eine zusätzliche, klar verständliche Frage gestellt:


„Erteilen Sie der Bundesregierung der abgelaufenen Legislaturperiode Entlastung? ☐ Ja ☐ Nein”


Entschieden wird durch einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen.
Was sind die Konsequenzen?
Entlastung erteilt: Die Mitglieder der Regierungskoalition behalten ihren vollen Anspruch auf Altersentschädigung.
Entlastung verweigert: Die Altersentschädigung entfällt vollständig für alle Mitglieder der abtretenden Regierungskoalition.
Zur Einordnung: Bundestagsabgeordnete erhalten derzeit monatliche Diäten von rund 11.833 Euro sowie eine Altersentschädigung, die bereits nach einer Legislaturperiode etwa 1.032 Euro monatlich beträgt — das Siebenfache dessen, was ein normaler Arbeitnehmer in der gesetzlichen Rentenversicherung für denselben Zeitraum erwirbt.

 

4. Ziele des Konzepts
Rechenschaftspflicht stärken: Regierungen sollen persönliche Konsequenzen spüren, wenn sie die Erwartungen der Wählerinnen und Wähler nicht erfüllen.
Politische Kommunikation verbessern: Regierungen werden gezwungen, ihre Leistungen verständlich zu kommunizieren, um eine Entlastung realistisch zu machen.
Vertrauen zurückgewinnen: Wählerinnen und Wähler erhalten ein konkretes Instrument, das ihrer Stimme über den Wahlzettel hinaus Gewicht verleiht.
Extremismus eindämmen: Wer eine echte demokratische Alternative zur Proteststimme hat, muss keine Extrempartei wählen.

5. Umsetzung
Die Umsetzung dieses Konzepts erfordert eine Änderung des Grundgesetzes, da Pensionsansprüche gesetzlich verankert sind. Diese Verfassungsänderung schafft gleichzeitig die rechtliche Grundlage und den Vertrauensschutz für das neue System.
Der Weg dorthin führt über den öffentlichen Diskurs: Eine breite gesellschaftliche Debatte, getragen von einer Petition und zivilgesellschaftlichem Druck, soll den politischen Willen für diese Änderung erzeugen.

6. Hinweis zur Ausarbeitung
Dieses Positionspapier versteht sich als Grundlage einer öffentlichen Debatte. Es skizziert eine Idee, erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und bedarf in allen Punkten — rechtlich, politisch und verfahrenstechnisch — einer detaillierten Ausarbeitung durch Fachleute, Verfassungsjuristen und demokratische Institutionen. Ziel ist es, einen Anstoß zu geben — nicht, ein fertiges Gesetz zu liefern.

7. Häufige Fragen und Einwände
Ist es fair, eine gesamte Koalition zu bewerten, wenn einzelne Partner blockiert wurden?
Ja — und das ist gewollt. Wer eine Koalition eingeht, trägt gemeinsam Verantwortung für das Ergebnis. Dieser gemeinsame Druck ist kein Nachteil des Konzepts, sondern sein Kern: Er zwingt Koalitionspartner dazu, Kompromisse im Sinne der Wählerinnen und Wähler zu finden — und nicht im Sinne interner Machtspiele. Was im Koalitionsvertrag vereinbart wird, muss auch im Interesse des Landes vereinbart werden.
Was ist mit Oppositionspolitikern?
Das Konzept bezieht sich ausschließlich auf die regierende Koalition. Nur wer Regierungsverantwortung trägt, kann für deren Ergebnisse zur Rechenschaft gezogen werden. Oppositionspolitiker haben keinen direkten Einfluss auf Regierungsentscheidungen und bleiben daher außen vor.
Führt das nicht zu Populismus — Politiker machen nur noch, was gerade beliebt ist?
Nein. Die Bewertung erfolgt am Ende der gesamten Legislaturperiode — nicht nach einzelnen Maßnahmen. Die Wählerinnen und Wähler beurteilen das Gesamtbild. Kurzfristiger Populismus kann dabei genauso bestraft werden wie Untätigkeit. Wer vier Jahre lang auf Applaus statt auf Ergebnisse gesetzt hat, wird das am Wahltag merken. Der Zeitpunkt der Bewertung schützt das Konzept vor dem Vorwurf des reinen Stimmungspolitik.
Ist das verfassungsrechtlich überhaupt möglich?
Nicht ohne Weiteres — aber mit einer Verfassungsänderung schon. Und genau das ist der Weg. Eine Änderung des Grundgesetzes schafft die rechtliche Grundlage und hebt gleichzeitig den Vertrauensschutz für bestehende Ansprüche auf das neue System an. Verfassungsänderungen sind kein Hindernis — sie sind das Instrument, mit dem Demokratien sich weiterentwickeln.
Nach welchen Kriterien wird bewertet — ist das nicht zu subjektiv?
In unserem Parteiensystem war es immer die Aufgabe der Wählerinnen und Wähler, politische Leistung zu beurteilen. Das ist das Wesen der Demokratie. Medien und soziale Medien werden sich dem anpassen — und entscheidend ist: Auch die nachfolgende Regierung unterliegt derselben Logik. Wer im Wahlkampf nur auf Negativkampagnen setzt, steht vier Jahre später selbst vor derselben Bewertung. Das verändert den politischen Diskurs grundlegend — weg vom reinen Angriff, hin zur nachweisbaren Leistung.
Können sich Politiker durchsetzen, die das verhindern wollen?
Eine Verfassungsänderung erfordert eine Zwei-Drittel-Mehrheit im Bundestag — und ja, ausgerechnet die Betroffenen müssten zustimmen. Aber: Politiker sind dem Willen des Volkes verpflichtet. Wenn eine breite gesellschaftliche Mehrheit dieses Konzept trägt und der öffentliche Druck groß genug ist, werden sich auch Parlamentarierinnen und Parlamentarier dieser Debatte nicht entziehen können. Der Weg dorthin beginnt mit einer Petition — und mit Menschen, die diese Idee weitertragen.

Wir fordern: Leistung muss sich lohnen. Und Versagen muss Konsequenzen haben.
Denn nur wer für sein Handeln einsteht, verdient das Vertrauen der Menschen.

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Robert VogelPetitionsstarter*in

78

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Sylke Manzke und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Ein Bürgerkonzept für demokratische Rechenschaftspflicht
Positionspapier — Entwurf zur öffentlichen Diskussion

Wir fordern, dass Bürgerinnen und Bürger bei jeder Bundestagswahl per Kreuz auf dem Wahlzettel darüber abstimmen, ob die abtretende Bundesregierung ihre Amtszeit zur Zufriedenheit der Wählerinnen und Wähler erfüllt hat. Das Ergebnis entscheidet direkt über den Anspruch der Regierungsmitglieder auf ihre Altersentschädigung. Wer liefert, bekommt seine Pension. Wer nicht liefert, bekommt sie nicht. So einfach soll es sein.

 

1. Ausgangslage
Deutschland erlebt eine wachsende Politikverdrossenheit. Immer mehr Bürgerinnen und Bürger fühlen sich von den etablierten Parteien nicht mehr vertreten. Sie erleben eine Kluft zwischen politischen Versprechen und tatsächlichen Ergebnissen — und wissen nicht mehr, wen sie noch wählen können.
Diese Enttäuschung trifft nicht nur politisch Desinteressierte. Sie betrifft die stille Mehrheit: Menschen, die noch wählen gehen, aber das Vertrauen in die Wirksamkeit ihrer Stimme verloren haben. Das Gefühl, das viele dabei beschreibt, ist kein abstraktes — es ist konkret und alltäglich: Politiker haben den Kontakt zur Basis verloren. Sie leben in einer eigenen Welt, sprechen eine eigene Sprache und zeigen erschreckend wenig Empathie für die Lebensrealität der Menschen, die sie vertreten sollen. Steigende Mieten, Energiekosten, Pflegenotstand — während Millionen Bürgerinnen und Bürger diese Realitäten täglich spüren, wirken viele Entscheidungsträger weit entfernt davon.
Die Konsequenz ist gefährlich: Extremparteien gewinnen Zulauf — nicht aus Überzeugung, sondern aus Protest.
Ein zentrales Problem: Politikerinnen und Politiker tragen Verantwortung, spüren aber kaum persönliche Konsequenzen, wenn sie diese Verantwortung nicht erfüllen. Das muss sich ändern.

 

2. Die Idee: Demokratische Entlastung
Inspiriert vom Vereinsrecht — wo Vorstände am Ende einer Amtszeit durch die Mitglieder entlastet oder nicht entlastet werden — soll ein vergleichbarer Mechanismus in die deutsche Demokratie eingeführt werden.
Das Konzept ist einfach: Bei jeder Bundestagswahl erhalten die Wählerinnen und Wähler auf dem Wahlzettel eine zusätzliche Frage — ob die abtretende Regierung für ihre Legislaturperiode entlastet wird oder nicht.

3. Funktionsweise
Wer wird bewertet?
Bewertet wird ausschließlich die regierende Koalition der abgelaufenen Legislaturperiode. Oppositionspolitiker sind ausgenommen. Die Koalition trägt als Ganzes Verantwortung — gemeinsam regiert, gemeinsam bewertet.
Wie wird abgestimmt?
Auf dem Wahlzettel zur Bundestagswahl wird eine zusätzliche, klar verständliche Frage gestellt:


„Erteilen Sie der Bundesregierung der abgelaufenen Legislaturperiode Entlastung? ☐ Ja ☐ Nein”


Entschieden wird durch einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen.
Was sind die Konsequenzen?
Entlastung erteilt: Die Mitglieder der Regierungskoalition behalten ihren vollen Anspruch auf Altersentschädigung.
Entlastung verweigert: Die Altersentschädigung entfällt vollständig für alle Mitglieder der abtretenden Regierungskoalition.
Zur Einordnung: Bundestagsabgeordnete erhalten derzeit monatliche Diäten von rund 11.833 Euro sowie eine Altersentschädigung, die bereits nach einer Legislaturperiode etwa 1.032 Euro monatlich beträgt — das Siebenfache dessen, was ein normaler Arbeitnehmer in der gesetzlichen Rentenversicherung für denselben Zeitraum erwirbt.

 

4. Ziele des Konzepts
Rechenschaftspflicht stärken: Regierungen sollen persönliche Konsequenzen spüren, wenn sie die Erwartungen der Wählerinnen und Wähler nicht erfüllen.
Politische Kommunikation verbessern: Regierungen werden gezwungen, ihre Leistungen verständlich zu kommunizieren, um eine Entlastung realistisch zu machen.
Vertrauen zurückgewinnen: Wählerinnen und Wähler erhalten ein konkretes Instrument, das ihrer Stimme über den Wahlzettel hinaus Gewicht verleiht.
Extremismus eindämmen: Wer eine echte demokratische Alternative zur Proteststimme hat, muss keine Extrempartei wählen.

5. Umsetzung
Die Umsetzung dieses Konzepts erfordert eine Änderung des Grundgesetzes, da Pensionsansprüche gesetzlich verankert sind. Diese Verfassungsänderung schafft gleichzeitig die rechtliche Grundlage und den Vertrauensschutz für das neue System.
Der Weg dorthin führt über den öffentlichen Diskurs: Eine breite gesellschaftliche Debatte, getragen von einer Petition und zivilgesellschaftlichem Druck, soll den politischen Willen für diese Änderung erzeugen.

6. Hinweis zur Ausarbeitung
Dieses Positionspapier versteht sich als Grundlage einer öffentlichen Debatte. Es skizziert eine Idee, erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und bedarf in allen Punkten — rechtlich, politisch und verfahrenstechnisch — einer detaillierten Ausarbeitung durch Fachleute, Verfassungsjuristen und demokratische Institutionen. Ziel ist es, einen Anstoß zu geben — nicht, ein fertiges Gesetz zu liefern.

7. Häufige Fragen und Einwände
Ist es fair, eine gesamte Koalition zu bewerten, wenn einzelne Partner blockiert wurden?
Ja — und das ist gewollt. Wer eine Koalition eingeht, trägt gemeinsam Verantwortung für das Ergebnis. Dieser gemeinsame Druck ist kein Nachteil des Konzepts, sondern sein Kern: Er zwingt Koalitionspartner dazu, Kompromisse im Sinne der Wählerinnen und Wähler zu finden — und nicht im Sinne interner Machtspiele. Was im Koalitionsvertrag vereinbart wird, muss auch im Interesse des Landes vereinbart werden.
Was ist mit Oppositionspolitikern?
Das Konzept bezieht sich ausschließlich auf die regierende Koalition. Nur wer Regierungsverantwortung trägt, kann für deren Ergebnisse zur Rechenschaft gezogen werden. Oppositionspolitiker haben keinen direkten Einfluss auf Regierungsentscheidungen und bleiben daher außen vor.
Führt das nicht zu Populismus — Politiker machen nur noch, was gerade beliebt ist?
Nein. Die Bewertung erfolgt am Ende der gesamten Legislaturperiode — nicht nach einzelnen Maßnahmen. Die Wählerinnen und Wähler beurteilen das Gesamtbild. Kurzfristiger Populismus kann dabei genauso bestraft werden wie Untätigkeit. Wer vier Jahre lang auf Applaus statt auf Ergebnisse gesetzt hat, wird das am Wahltag merken. Der Zeitpunkt der Bewertung schützt das Konzept vor dem Vorwurf des reinen Stimmungspolitik.
Ist das verfassungsrechtlich überhaupt möglich?
Nicht ohne Weiteres — aber mit einer Verfassungsänderung schon. Und genau das ist der Weg. Eine Änderung des Grundgesetzes schafft die rechtliche Grundlage und hebt gleichzeitig den Vertrauensschutz für bestehende Ansprüche auf das neue System an. Verfassungsänderungen sind kein Hindernis — sie sind das Instrument, mit dem Demokratien sich weiterentwickeln.
Nach welchen Kriterien wird bewertet — ist das nicht zu subjektiv?
In unserem Parteiensystem war es immer die Aufgabe der Wählerinnen und Wähler, politische Leistung zu beurteilen. Das ist das Wesen der Demokratie. Medien und soziale Medien werden sich dem anpassen — und entscheidend ist: Auch die nachfolgende Regierung unterliegt derselben Logik. Wer im Wahlkampf nur auf Negativkampagnen setzt, steht vier Jahre später selbst vor derselben Bewertung. Das verändert den politischen Diskurs grundlegend — weg vom reinen Angriff, hin zur nachweisbaren Leistung.
Können sich Politiker durchsetzen, die das verhindern wollen?
Eine Verfassungsänderung erfordert eine Zwei-Drittel-Mehrheit im Bundestag — und ja, ausgerechnet die Betroffenen müssten zustimmen. Aber: Politiker sind dem Willen des Volkes verpflichtet. Wenn eine breite gesellschaftliche Mehrheit dieses Konzept trägt und der öffentliche Druck groß genug ist, werden sich auch Parlamentarierinnen und Parlamentarier dieser Debatte nicht entziehen können. Der Weg dorthin beginnt mit einer Petition — und mit Menschen, die diese Idee weitertragen.

Wir fordern: Leistung muss sich lohnen. Und Versagen muss Konsequenzen haben.
Denn nur wer für sein Handeln einsteht, verdient das Vertrauen der Menschen.

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Robert VogelPetitionsstarter*in

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