Liebe Unterstützer,
hier der Link zu facebook auf ein zweites, ausführlicher begründetes Schreiben an die Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen mit der Bitte um Wiederaufnahme des Verfahrens zur Änderung des Berliner Flächennutzungsplans:
https://www.facebook.com/photo?fbid=901125920752579&set=pcb.2851303165173272
Oben ist der Text des Schreibens als Video auf youtube veröffentlicht.
Ihr könnt helfen, indem
- Ihr diese Nachricht teilt, bittet die Petition zu zeichnen und die Sache und ggf. eine Demo in Berlin zu unterstützen;
- Ihr Euch der facebook-Gruppe Siemens familie DW https://www.facebook.com/groups/1745661545737445 zur Info und
- evtl. Kiez Siemensstadt
https://www.facebook.com/groups/KiezSiemensstadt , um ggf. mitzudiskutieren, anschließt; - Euch (dort auf den Plattformen) für eine ggf. erforderliche Demo in Berlin mit einbringt. Auf einer Demo wären alle Siemens-Beschäftigten und deren Familien, Freunde und Unterstützer aus Siemensstadt, Berlin, ganz Deutschland, aber auch Natur- und Umweltschützer, Kleingärtner... als Unterstützer willkommen, denen das Konzept Industrie und Natur 1.0 gefällt;
Zur Erinnerung der Hintergrund: der Schutz der Siemens-Arbeitsplätze in Deutschland UND der Schutz der Natur über das Konzept Industrie und Natur 1.0 für dann umweltgerechte in Deutschland erfundene und produzierte Siemens-Produkte erfordert zwingend den Erhalt der reinen Siemens Industriegebiete vor allem samt dem in Berlin SIEMENSSTADT mit dem Berliner SIEMENS Dynamowerk OHNE zusätzliche Bebauung ("Verdichtung"), unter Aufwertung der Freiflächen dort durch naturgerechte Bepflanzung für die Wildtiere und die Schaffung von Ersatzflächen für zerstörte Grünflächen (wie in Berlin z. B. die zerstörten angrenzenden "Kleingärten" (Siemens Arbeitnehmergärten) beginnend in Berlin SIEMENSSTADT.
Da der Berliner Senat den Berliner Flächennutzungsplan vom reinen Industriegebiet in Berlin SIEMENSSTADT in ein sog. Mischgebiet für Wohnen Büro Gewerbe geändert hat und Siemens plant, dieses Gebiet mit zusätzlichen Gebäuden zu VERDICHTEN und darüber hinaus die angrenzenden "Kleingärten" (Siemens Arbeitnehmergärten) zerstört sind, ist der Senat noch einmal etwas ausführlicher darum gebeten, das Verfahren zur Durchführung des Berliner Flächennutzungsplans wieder aufzunehmen. Die Bitte wird damit begründet, dass es einen Verfahrensfehler bei der Änderung des Berliner Flächennutzungsplans gab, die Änderung auch nicht der zwingend für diese Änderung erforderlichen DASEINSVORSORGE dient und auch mit einem Urteil des Bundesgerichtshofs in Karlsruhe in Sachen Umweltschutz kollidiert.
Wünscht uns Glück! Ich bleib mit den anderen am Ball.