
Liebe Unterstützer,
ich habe jetzt auch den BUND und andere darum gebeten, am 10. Februar 2022, 09:00 Uhr bis 09:30 / 10:00 Uhr auf die Nonnendammallee in Berlin SIEMENSSTADT zu kommen!
Ich hoffe seine Mitglieder unterstützen die Petition und die Berliner Siemens Dynamowerker in ihrem Protest gegen den geplanten Carve Out aus der Siemens AG dadurch, dass sie für den Schutz der Natur mit ihren Tieren und Pflanzen und gegen weitere Baugebiete ein-und für Industrie und Natur 1.0 eintreten!
Der Schutz der Kleingärten. Das reine Industriegebiet, auf dem SIEMENS die Grünflächen für die Tiere aufwertet und auf weitere Bebauung verzichtet und in jeder Phase des Schaffens für die Natur und mit RESPEKT zur Natur forscht, entwickelt und fertigt + die Wiederherstellung / der Ersatz für die zerstörten Kleingärten ist unser Ziel. Es wäre ein MEILENSTEIN.#InUNa1punkt0
Ihr könnt helfen, indem
- Ihr auch mit Euren Freunden kommt, damit die Vorstände sehen dass es Euch wichtig ist!
- Ihr BUND auch bittet zu kommen. Die E-Mail-Adressen stehen unten!
- diese Nachricht und damit meine Nachricht an BUND u. a. hier mit Euren Freunden teilt, damit Eure Freunde auch kommen!
- Die Petition weiter teilt, damit sie bei den Vorständen endlich beachtet wird!
Wünscht mir Glück, ich bleib am Ball für #InUNa1punkt0
-----Original-Nachricht-----
Betreff: BUND Bitte kommt am 10. Februar auf die Nonnendammallee in Berlin SIEMENSSTADT
Datum: 2022-02-07T14:03:28+0100
Von: xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx>
An: "bund@bund.net" <bund@bund.net>, "kontakt@bund-berlin.de" <kontakt@bund-berlin.de>, "info@bundjugend.de" <info@bundjugend.de>, "mahn@bund-berlin.de" <mahn@bund-berlin.de>
Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND)
Bundesgeschäftsstelle
Kaiserin-Augusta-Allee 5
10553 Berlin
bund@bund.net
Landesverband Berlin e.V.
Crellestr. 35
10827 Berlin
kontakt@bund-berlin.de
BUND-LandesgeschäftsstelleMauerstr. 1
14469 Potsdam
BUNDjugend
info@bundjugend.de
BUND BG Spandau
Dagmar Mahn
Sprecherin der Bezirksgruppe Spandau
mahn@bund-berlin.de
Bitte an den BUND, auf die Protestveranstaltung gegen den Carve Out des Berliner SIEMENS Dynamowerks zu kommen.
Liebe Naturschützer vom BUND,
ich bitte Euch, am
10.02.2022, 09:00 Uhr – ca. 09:30 / 10:00
auf die Nonnendammallee in Berlin SIEMENSSTADT
zu kommen!
Die Berliner Siemens Dynamowerker in SIEMENSSTADT stellen sich ihrem geplanten Carve Out (Abspaltung aus dem Konzern mit drohendem Verkauf) entgegen. Der „Rauswurf“ der Dynamowerker aus der Siemens AG und aus ihrem Werk ist ein Schritt zum Siemensstadt Square, welcher den Zielen des Naturschutzes entgegensteht.
Schon länger bemühe ich mich darum, den geplanten SIEMENSSTADT SQUARE mit seinen zusätzlichen Gebäuden und den zusätzlich benötigten Straßen usw. nicht Realität werden zu lassen, und zwar nicht gegen, sondern für SIEMENS in Deutschland UND zum Schutz der sehr geschädigten Natur.
Neben der Erkenntnis, dass wir hier die Werke und SIEMENS-Arbeitsplätze und das reine Industriegebiet verlieren, während SIEMENS Fördergelder aus Steuermitteln erhält und Gewinne aus Mieteinnahmen und den durch die Änderung des Flächennutzungsplans samt Projektierung immens gestiegenen Bodenpreisen macht, um die Investoren (vielleicht unnötig) mehr als! zufrieden zu stellen, ist einer der Gründe für meine Bemühungen und jetzt meine Bitte an Euch der immense Bauboom in Berlin Spandau, der die Natur VOLLKOMMEN zerstört:
Ein weiteres mit zusätzlichen Gebäuden verdichtetes Gelände kann Spandau nach der Bau-Offensive „Transformation des Westens“, wie Frau Lompscher es nannte, aus Natur- und Umweltschutzgründen wirklich nicht mehr verkraften. Es geht nicht nur um die Fledermäuse und geschützten Zauneidechsen und Bodenbrüter, aber auch um sie. Es geht auch um alle anderen Tiere, die schon durch den nicht enden wollenden Bauboom hier vertrieben sind vom Igel bis zum Fuchs bis zu allen Insektenarten. Die Bienenstöcke auf den Dächern des (ich glaube) Siemens Dynamowerks in der Nonnendammallee sind doch eher eine gute gemachte Image-Kampagne von SIEMENS. Wir sehen die Tiere doch schon jetzt auf der Flucht von Baufeld zu Baufeld mit jeder zerstörten Kleingartenanlage (2 zuletzt von SIEMENS), jedem zerstörten Grünstreifen, mit jedem zerstörten ruhig zwischen Grünzügen nahe Landschaftsschutzgebieten liegenden Gewerbegebiet ('Rhenaniastraße). Vom Fuchs über die Echse bis zu den Ratten. In den Zeitungen wurde berichtet, das Rattenproblem entstehe, weil wir im Homeoffice seien. Die Wahrheit ist aber doch, dass jedes komplett zerstörte Gebiet, auf dem dann nur noch als Vorbereitung der Stein- und Betonburgen weißer Sand zu sehen ist, auch ihnen das Quartier nimmt. Die Ratten sind doch auch nur der Indikator. Die Menschen rufen: Wir haben Ratten! Dadurch fällt es auf. Neben den Ratten wird aber alles andere auch vertrieben und getötet: mit jedem Bagger, mit jeder Abrissbirne.
Es mag fremd klingen, aber ist es nicht: Hier in Siemensstadt zwischen den Gewässern Spree und Spandauer Schifffahrtskanal, Friedhöfen, Waldgebieten, verlassenen Grünzügen wie dem Gelände der SIEMENSBAHN und den Kleingärten (von denen schon wieder von SIEMENS zwei zerstört wurden), gibt es besonders Schützenswertes: die Natur mit ihren Tieren und Pflanzen, die dort ihre Quartiere, Jagd- und Rückzugsorte haben oder hatten. Mit mindestens! 6.800 000 qm Baugebiete von Spandau bis nach Tegel und noch mehr und weiter und weiter, werden wir alles zerstören. Nicht umsonst sprechen viele von einer zweiten Innenstadt.
Das Industriegebiet hat keine Menschenmassen mit Kind und Kegel, die Arbeiter stören die Tiere nicht. Das Industriegebiet bietet nachts Leere und Jagd- und Durchzugsräume sogar in den Straßen. Wieviel störendes Licht hat nachts das Industriegebiet? Wieviel das Siedlungsgebiet mit Straßen, die es zerschneiden? Wieviel Schutz bieten offene Mischgebiete den Tieren. Wieviel Schutz der Zaun und die Wachleute der Industriegebiete den Tieren auch nachts. Es geht also nicht nur um Versiegelung, aber auch darum, und es geht um zusätzliche Menschenmassen, die auch die umliegenden spärlich gewordenen Grünflächen nutzen, so dass selbst dort die Tiere nicht mehr zur Ruhe kommen und niedergetrampelte Pflanzen weinen würden, wenn sie könnten. Es geht um zusätzlich benötigte Infrastruktur, die wieder für die vielen neuen Baugebiete durch andere Gebiete gezogen werden muss oder Flächen von anderen schützenswerten Gebieten oder Kleingärten nimmt. Es geht um weitere Baugebiete, die der Square mit seiner Sogwirkung für andere Investoren haben wird, so wie nun neu wieder das OSRAM-Gelände, auf dem die OSRAM-Beschäftigen beginnen sich Sorgen zu machen. Es geht um zerstörte Siemens-Kleingärten, die an anderer Stelle Ersatz finden müssen!
WIR KÖNNEN den geplanten Square so nicht tolerieren und er ist auch nicht gar notwendig für SIEMENS. Ich spreche nicht die Gewinne (von über 51 Mrd. Euro seit 2013) an, sondern die Tatsache, dass das vorhandene Gebiet mit den vorhandenen Gebäuden für zukunftweisende Industrien, die tatsächlich die Umwelt schützende Produkte erfinden,(weiter) entwickeln und fertigen und produzieren, genutzt werden kann und muss, und zwar wie in InUNa1punkt0 https://www.change.org/238000InUNa1punkt0 beschrieben! Jeder Quadratmeter, den wir durch Hotels, usw. verlieren ist für die Industrie samt Produktion in Deutschland für immer verloren. Und auch die Investoren werden, wenn ihnen anhand des Zahlenmaterials vor Augen geführt wird, dass der Rückzug von SIEMENS aus Deutschland und aus so vielen Geschäftsbereichen ein sehr hohes Risiko birgt, vielleicht die Sache anders sehen und anders abwägen als zuvor. Vielleicht werden auch sie Industrie und Natur 1.0 als Alternative zum jetzt geplanten Square ins Auge fassen.
Daher bitte ich den BUND, von dem ich weiß und verfolge, dass er begonnen hat, sein Augenmerk auf den BAUBOOM und die enorme Zerstörung der Grün- und Naturflächen in nahezu allen Bezirken Berlins zu richten, um wertvolle Arten zu schützen: BITTE KOMMT und tretet für den Schutz der Natur ein oder informiert Eure Mitglieder, dass sie dort hingehen, wenn sie mögen.
Bitte diskutiert das prompt und kommt!
Ich hoffe, Ihr kommt mit großen Fahnen oder auch ohne, um die Sache der Siemens-Beschäftigten durch Eure Ziele zu unterstützen und erläutert den Menschen auf der Straße, wofür ihr dort steht: Um Wertvolles zu schützen UND unser aller Zukunft zu gestalten, denn eins ist klar: NEIN zu CO2, ist nicht Umweltschutz! Daher sind wir auf dem Holzpfad. Umweltschutz ist immer auch Schutz der Natur und dafür müssen wir die überdimensionierten Baugebiete in Berlin stoppen und brauchen wir Industrien in Deutschland und in Berlin wie das Unternehmen SIEMENS, das dann aber an umweltgerechten Produkten an einem Ort mit der erhaltenen Natur und IMMER mit der Natur vor Augen mit Respekt zur Natur und für sie forscht, fertigt und produziert. BI FI
PS: Vielleicht möchtet Ihr auch die Petition 238000 SIEMENS-Arbeitsplätze+ (+OSRAM). Industrie und Natur 1.0 unterzeichnen und Euren Mitgliedern zur Prüfung vorlegen. Vielleicht unterstützen sie die Sache. Bitte schaut Euch Teil 2 der Petition an. Dort wird Industrie und Natur 1.0 # InUNa1punkt0 beschrieben:
https://youtu.be/wVmTtdeBITI (auf youtube)
https://www.change.org/238000InUNa1punkt0
(auf der Petitionsplattform direkt)
Ich glaube, es ist das, was BUND „mitgehen“ kann, im Übrigen ebenso wie SIEMENS auch.
XXXXXXXXXXX(Ich bitte um Schwärzung der vertraulichen Adresse, falls Ihr das Schreiben teilt)