Volkswagen retten: Belegschaft schützen!


Volkswagen retten: Belegschaft schützen!
Das Problem
Volle Solidarität mit den VW-Beschäftigten!
Der Konzernvorstand plant einen Generalangriff auf die Rechte der Beschäftigten: Die bis 2029 geltende Beschäftigungssicherung und die Tarifverträge sollen gekündigt werden, zwei VW-Werken wird die Schließung angedroht.
Das Land Niedersachsen muss seine Sperrminorität nutzen, um ein Veto gegen den Kahlschlag einzulegen. In den letzten Jahren hat der Volkswagen-Konzern hohe Anteile der Milliardengewinne per Dividende ausgeschüttet, anstatt mit dem Geld sichere Industriearbeitsplätze mit Zukunft zu schaffen. Jetzt die Axt an die Standorte in Deutschland und an die Beschäftigten anzulegen, ist nicht nur falsch und eine Katastrophe für die Betroffenen und die jeweiligen Regionen, es ist auch knallharte Umverteilung nach ganz oben.
Zudem verunsichert die unverantwortliche Erzählung von Technologieoffenheit Unternehmen in ihren Investitionsentscheidungen und verhindert die notwendige Neuausrichtung im Bereich zukunfstfester Mobilität. Dies ist eine konkrete Gefahr für die Automobilindustrie und dem Wirtschaftsstandort Deutschland.
Deshalb fordern wir:
- Das Land Niedersachsen muss seine Sperrminorität nutzen.
- Alle Arbeitsplätze und Standorte müssen erhalten bleiben.
- Eine durchdachte und konsequente Industriepolitik, die auch staatliche Fördermittel beinhaltet, um den Konzern ohne Nachteile für die Belegschaft fit für die Zukunft zu machen.
- Die Konzernpolitik Volkswagens muss in erster Linie der Belegschaft und nicht den Aktionären zu Gute kommen.

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Das Problem
Volle Solidarität mit den VW-Beschäftigten!
Der Konzernvorstand plant einen Generalangriff auf die Rechte der Beschäftigten: Die bis 2029 geltende Beschäftigungssicherung und die Tarifverträge sollen gekündigt werden, zwei VW-Werken wird die Schließung angedroht.
Das Land Niedersachsen muss seine Sperrminorität nutzen, um ein Veto gegen den Kahlschlag einzulegen. In den letzten Jahren hat der Volkswagen-Konzern hohe Anteile der Milliardengewinne per Dividende ausgeschüttet, anstatt mit dem Geld sichere Industriearbeitsplätze mit Zukunft zu schaffen. Jetzt die Axt an die Standorte in Deutschland und an die Beschäftigten anzulegen, ist nicht nur falsch und eine Katastrophe für die Betroffenen und die jeweiligen Regionen, es ist auch knallharte Umverteilung nach ganz oben.
Zudem verunsichert die unverantwortliche Erzählung von Technologieoffenheit Unternehmen in ihren Investitionsentscheidungen und verhindert die notwendige Neuausrichtung im Bereich zukunfstfester Mobilität. Dies ist eine konkrete Gefahr für die Automobilindustrie und dem Wirtschaftsstandort Deutschland.
Deshalb fordern wir:
- Das Land Niedersachsen muss seine Sperrminorität nutzen.
- Alle Arbeitsplätze und Standorte müssen erhalten bleiben.
- Eine durchdachte und konsequente Industriepolitik, die auch staatliche Fördermittel beinhaltet, um den Konzern ohne Nachteile für die Belegschaft fit für die Zukunft zu machen.
- Die Konzernpolitik Volkswagens muss in erster Linie der Belegschaft und nicht den Aktionären zu Gute kommen.

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Petition am 9. September 2024 erstellt