Verpflichtende Mindestnutzungsdauer für Konsumgüter – für echte Nachhaltigkeit

Das Problem

Unsere Welt braucht keine weiteren Wegwerfprodukte – sie braucht langlebige, reparierbare Dinge, die ehrlich für den Alltag gebaut sind. Wir fordern eine gesetzlich verpflichtende Angabe einer Mindestnutzungsdauer für alle Konsumgüter, z. B. Smartphones, Haushaltsgeräte, Fahrzeuge oder Heizsysteme. Nicht nur als Garantie gegen Defekte – sondern als ehrliche Zusage, wie lange ein Produkt im Normalfall zuverlässig genutzt werden kann.

 

Warum ist das wichtig?

Aktuell konkurrieren Hersteller oft darum, wer schneller, günstiger oder „moderner“ produziert – nicht, wer langlebiger und nachhaltiger baut. Eine Mindestnutzungsdauer würde den Wettbewerb neu ausrichten: auf Qualität, Reparierbarkeit und Umweltverantwortung.

 

Wer 1000 € für ein Gerät ausgibt, sollte wissen dürfen, ob es 3 oder 7 Jahre nutzbar ist. Wer günstig kauft, sollte einordnen können, wie lange das Produkt hält. So entsteht Transparenz – und Menschen können bewusst und verantwortungsvoll entscheiden.

 

Hersteller sollen in die Verantwortung genommen werden:

Geht ein Produkt vor Ablauf der angegebenen Mindestnutzungsdauer kaputt, muss der Hersteller es reparieren, ersetzen oder offenlegen, woran es lag. Damit wird sichergestellt, dass diese Angabe nicht nur Marketing ist – sondern ein echtes Qualitätsversprechen.

 

Was wir fordern:

 

Gesetzlich verpflichtende Angabe einer realistischen Mindestnutzungsdauer für Konsumgüter

 

Herstellerverantwortung bei vorzeitigem Ausfall

 

Förderung von Reparierbarkeit und Nachrüstbarkeit

 

Anreize für Unternehmen, auf Langlebigkeit statt geplante Obsoleszenz zu setzen

 

Neue Standards für Produkttests und unabhängige Langzeitvergleiche

 

 

Jede Entscheidung zählt. Auch deine.

Wenn du diesen Gedanken unterstützt, unterzeichne diese Petition und teile sie weiter. Denn echter Fortschritt beginnt nicht beim nächsten Kauf – sondern bei der Entscheidung, Dinge besser zu bauen und länger zu nutzen.

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Das Problem

Unsere Welt braucht keine weiteren Wegwerfprodukte – sie braucht langlebige, reparierbare Dinge, die ehrlich für den Alltag gebaut sind. Wir fordern eine gesetzlich verpflichtende Angabe einer Mindestnutzungsdauer für alle Konsumgüter, z. B. Smartphones, Haushaltsgeräte, Fahrzeuge oder Heizsysteme. Nicht nur als Garantie gegen Defekte – sondern als ehrliche Zusage, wie lange ein Produkt im Normalfall zuverlässig genutzt werden kann.

 

Warum ist das wichtig?

Aktuell konkurrieren Hersteller oft darum, wer schneller, günstiger oder „moderner“ produziert – nicht, wer langlebiger und nachhaltiger baut. Eine Mindestnutzungsdauer würde den Wettbewerb neu ausrichten: auf Qualität, Reparierbarkeit und Umweltverantwortung.

 

Wer 1000 € für ein Gerät ausgibt, sollte wissen dürfen, ob es 3 oder 7 Jahre nutzbar ist. Wer günstig kauft, sollte einordnen können, wie lange das Produkt hält. So entsteht Transparenz – und Menschen können bewusst und verantwortungsvoll entscheiden.

 

Hersteller sollen in die Verantwortung genommen werden:

Geht ein Produkt vor Ablauf der angegebenen Mindestnutzungsdauer kaputt, muss der Hersteller es reparieren, ersetzen oder offenlegen, woran es lag. Damit wird sichergestellt, dass diese Angabe nicht nur Marketing ist – sondern ein echtes Qualitätsversprechen.

 

Was wir fordern:

 

Gesetzlich verpflichtende Angabe einer realistischen Mindestnutzungsdauer für Konsumgüter

 

Herstellerverantwortung bei vorzeitigem Ausfall

 

Förderung von Reparierbarkeit und Nachrüstbarkeit

 

Anreize für Unternehmen, auf Langlebigkeit statt geplante Obsoleszenz zu setzen

 

Neue Standards für Produkttests und unabhängige Langzeitvergleiche

 

 

Jede Entscheidung zählt. Auch deine.

Wenn du diesen Gedanken unterstützt, unterzeichne diese Petition und teile sie weiter. Denn echter Fortschritt beginnt nicht beim nächsten Kauf – sondern bei der Entscheidung, Dinge besser zu bauen und länger zu nutzen.

Die Entscheidungsträger*innen

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