"NEIN zu Straßensperren-JA zu vernünftiger Verkehrspolitik: Frankfurt gemeinsam unterwegs"

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Christoph Endter und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Verkehrswende ja, aber nicht so!

Liebe Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer in Frankfurt und aus dem Umland ! Liebe Frankfurterinnen und Frankfurter !

  • Haben Sie auch schon die negativen Auswirkungen der einseitig grünen und (Fahrrad-) ideologisierten Frankfurter Verkehrspolitik, von Straßensperren und Parkplatzverlusten und einem Auto- und Fussgängerfeindlichen Baustellenmanagement in Frankfurt zu spüren bekommen?
  • Können Sie nur noch im Stau und/oder auf Umwegen - Zeit raubend,  die Umwelt und ruhige Nebenstrassen zusätzlich belastend - die Stadt insgesamt sowie innerhalb der Stadt Einzelhändler, Dienstleister, Kindergarten, Schule und Arbeitsplatz erreichen?
  • Sind Sie direkt oder indirekt durch bürgerfremde Verkehrsvorschläge und -gestaltung und durch das Auto- und Fussgängerfeindliche Baustellenmanangement in unserer Innenstadt,  der Bockenheimer Landstrasse (bis 2029 !!), Bockenheim, Bergen-Enkheim oder Griesheim betroffen?
  • Sind Sie als Geschäftsinhaber oder Dienstleister von der Frankfurter Verkehrspolitik betroffen?  Können ihre Kunden, Patienten, Mandanten oder ihre Lieferanten Sie nur noch eingeschränkt erreichen? Sind ihre Umsätze durch Massnahmen der grünen Verkehrspolitik eingebrochen und haben Sie Sorge um die Zukunft ihres Geschäftes/ihrer Existenz ?
  • Merken Sie als Geschäftsinhaber oder Dienstleister bereits auch schon, dass potentielle Mitarbeiter wegen mangelnden oder teueren Parkplatzmöglichkeiten nicht mehr in Frankfurts Innenstadt arbeiten möchten ?         
  • Haben Sie Sorge, dass Rettungsgassen durch Fahrbahnpoller und Straßensperrungen stark behindert werden und Feuerwehr- und Rettungswagen unter Umständen nicht rechtzeitig bei Ihnen eintreffen können?
  • Fühlen Sie sich als Bewohnerin/Bewohner mit  Mobilitätseinschränkungen durch die einseitige (Fahrrad- und E-Roller-) Verkehrspolitik mehr und mehr von der gesellschaftlichen Teilhabe ausgeschlossen?  
  • Haben Sie auch das Gefühl, dass Sachargumente in zuständigen  Gremien übergangen werden und sind Sie auch der intransparenten und einseitigen Kommunikation der Frankfurter Verkehrspolitik leid?
  • Dann sind Sie hier richtig!!! Es ist jetzt an der Zeit, unsere Stimmen in dieser Petition an die verantwortlichen Politikerinnen und Politiker zu bündeln. Nur gemeinsam mit Ihnen können wir Einfluss für eine vernünftige, umsichtige und nachhaltige Verkehrspolitik in Frankfurt nehmen!!

Wir fordern

  • eine Abkehr von der einseitig grünen (Fahrrad-) ideologisierten, wirtschaftsfeindlichen und umweltschädlichen derzeitigen Frankfurter Verkehrspolitik
  • ein koordiniertes und ausgewogenes Gesamtverkehrskonzept für den fließenden und ruhenden Verkehr, für alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer (Junge bis Alte, Menschen mit Behinderung und ohne Behinderung, Fußgängerinnen und Fußgänger, Fahrrad-, Elektroroller- und Autofahrerinnen und -fahrer, ÖPNV-Nutzende Frankfurts sowie Pendlerinnen und Pendler) abgestimmt in einem gesamtstädtischen Stadtplanungskonzept.
  • die Beibehaltung schnellstmöglicher Rettungswege für das Wohl aller Bürgerinnen und Bürger.
  • die Erhaltung der für die angrenzenden Wohngebiete wichtigen Nahversorgungsstraßen wie z.B. Oeder Weg, Grüneburgweg,  Schweizer, Leipziger und Berger Straße.
  • sichere Fußwege und durchgehende innenstädtische Radfahrwege.
  • schnelle und nachhaltige Lösungen für Frankfurts Parkplatzmangel und den Pendlerverkehr z.B. Erhöhung der Parkmöglichkeiten in der Innenstadt und den Ausbau von Park&Ride.
  • sinnvolle Parkplatzkonzepte für Fahrräder/Lastenräder, Elektroroller und für Autos.
  • den sinnvollen und nachhaltigen Ausbau des ÖPNV und RMV ohne dass Natur und Anwohner durch 22 Meter hohe Brückentrassen belästigt werden wie in Bergen-Enkheim geplant ist.     
  • eine ausreichende und transparente Einbindung aller Betroffenen  und Stadtteile bei der Planung und Umsetzung von Verkehrsmaßnahmen.
  • vor allem aber auch mehr Rücksicht und Miteinander aller Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer und mehr Sicherheit, vor allem für Kinder, Seniorinnen und Senioren.

Wir sind gegen

  • isolierte, unkoordinierte oder ideologische begründete Straßensperren und andere Stau verursachende Einzelmaßnahmen wie z. B. das Baustellenmanagement auf der Bockenheimer Landstrasse, am Alleenring, dem Mainkai, dem Oeder Weg, der Cronstettenstraße, der Humbrachtstraße, dem Grüneburgweg, Im Trutz, der Freiherr-vom-Stein-Straße, der Nordendstraße, der Berliner Straße, der Schweizer Straße usw....
  • die einseitige und/oder komplette Umnutzung von Verkehrsstraßen und die willkürliche Umleitung des Pendel- und Ausweichverkehrs in ruhige Wohnviertel und (enge) Seitenstraßen – mangels Verkehrskonzepts werden aus Wohnstraßen stark befahrene Durchgangsstraßen.
  • den Wegfall von Parkplätzen und das unkoordinierte Abstellen von E-Rollern und Leihfahrädern auf Gehwegen.
  • die Erhöhung des CO2-Ausstoßes und gegen die Verschwendung von Steuermitteln durch eine unkoordinierte und nicht nachhaltige Verkehrspolitik.

Wir sind Frankfurter Bürgerinnen und Bürger, die sich zu einer parteiunabhängigen Bürgerinitiative zusammengeschlossen haben, um sich stadtweit für eine vernünftige und nachhaltige Verkehrspolitik in Frankfurt einzusetzen.

Bitte unterstützen Sie die Petition, um unsere Stadt lebenswert zu gestalten.

Mehr Infos unter www.frankfurt-gemeinsam-unterwegs.de
 
 
 
 

7.661

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Christoph Endter und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Verkehrswende ja, aber nicht so!

Liebe Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer in Frankfurt und aus dem Umland ! Liebe Frankfurterinnen und Frankfurter !

  • Haben Sie auch schon die negativen Auswirkungen der einseitig grünen und (Fahrrad-) ideologisierten Frankfurter Verkehrspolitik, von Straßensperren und Parkplatzverlusten und einem Auto- und Fussgängerfeindlichen Baustellenmanagement in Frankfurt zu spüren bekommen?
  • Können Sie nur noch im Stau und/oder auf Umwegen - Zeit raubend,  die Umwelt und ruhige Nebenstrassen zusätzlich belastend - die Stadt insgesamt sowie innerhalb der Stadt Einzelhändler, Dienstleister, Kindergarten, Schule und Arbeitsplatz erreichen?
  • Sind Sie direkt oder indirekt durch bürgerfremde Verkehrsvorschläge und -gestaltung und durch das Auto- und Fussgängerfeindliche Baustellenmanangement in unserer Innenstadt,  der Bockenheimer Landstrasse (bis 2029 !!), Bockenheim, Bergen-Enkheim oder Griesheim betroffen?
  • Sind Sie als Geschäftsinhaber oder Dienstleister von der Frankfurter Verkehrspolitik betroffen?  Können ihre Kunden, Patienten, Mandanten oder ihre Lieferanten Sie nur noch eingeschränkt erreichen? Sind ihre Umsätze durch Massnahmen der grünen Verkehrspolitik eingebrochen und haben Sie Sorge um die Zukunft ihres Geschäftes/ihrer Existenz ?
  • Merken Sie als Geschäftsinhaber oder Dienstleister bereits auch schon, dass potentielle Mitarbeiter wegen mangelnden oder teueren Parkplatzmöglichkeiten nicht mehr in Frankfurts Innenstadt arbeiten möchten ?         
  • Haben Sie Sorge, dass Rettungsgassen durch Fahrbahnpoller und Straßensperrungen stark behindert werden und Feuerwehr- und Rettungswagen unter Umständen nicht rechtzeitig bei Ihnen eintreffen können?
  • Fühlen Sie sich als Bewohnerin/Bewohner mit  Mobilitätseinschränkungen durch die einseitige (Fahrrad- und E-Roller-) Verkehrspolitik mehr und mehr von der gesellschaftlichen Teilhabe ausgeschlossen?  
  • Haben Sie auch das Gefühl, dass Sachargumente in zuständigen  Gremien übergangen werden und sind Sie auch der intransparenten und einseitigen Kommunikation der Frankfurter Verkehrspolitik leid?
  • Dann sind Sie hier richtig!!! Es ist jetzt an der Zeit, unsere Stimmen in dieser Petition an die verantwortlichen Politikerinnen und Politiker zu bündeln. Nur gemeinsam mit Ihnen können wir Einfluss für eine vernünftige, umsichtige und nachhaltige Verkehrspolitik in Frankfurt nehmen!!

Wir fordern

  • eine Abkehr von der einseitig grünen (Fahrrad-) ideologisierten, wirtschaftsfeindlichen und umweltschädlichen derzeitigen Frankfurter Verkehrspolitik
  • ein koordiniertes und ausgewogenes Gesamtverkehrskonzept für den fließenden und ruhenden Verkehr, für alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer (Junge bis Alte, Menschen mit Behinderung und ohne Behinderung, Fußgängerinnen und Fußgänger, Fahrrad-, Elektroroller- und Autofahrerinnen und -fahrer, ÖPNV-Nutzende Frankfurts sowie Pendlerinnen und Pendler) abgestimmt in einem gesamtstädtischen Stadtplanungskonzept.
  • die Beibehaltung schnellstmöglicher Rettungswege für das Wohl aller Bürgerinnen und Bürger.
  • die Erhaltung der für die angrenzenden Wohngebiete wichtigen Nahversorgungsstraßen wie z.B. Oeder Weg, Grüneburgweg,  Schweizer, Leipziger und Berger Straße.
  • sichere Fußwege und durchgehende innenstädtische Radfahrwege.
  • schnelle und nachhaltige Lösungen für Frankfurts Parkplatzmangel und den Pendlerverkehr z.B. Erhöhung der Parkmöglichkeiten in der Innenstadt und den Ausbau von Park&Ride.
  • sinnvolle Parkplatzkonzepte für Fahrräder/Lastenräder, Elektroroller und für Autos.
  • den sinnvollen und nachhaltigen Ausbau des ÖPNV und RMV ohne dass Natur und Anwohner durch 22 Meter hohe Brückentrassen belästigt werden wie in Bergen-Enkheim geplant ist.     
  • eine ausreichende und transparente Einbindung aller Betroffenen  und Stadtteile bei der Planung und Umsetzung von Verkehrsmaßnahmen.
  • vor allem aber auch mehr Rücksicht und Miteinander aller Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer und mehr Sicherheit, vor allem für Kinder, Seniorinnen und Senioren.

Wir sind gegen

  • isolierte, unkoordinierte oder ideologische begründete Straßensperren und andere Stau verursachende Einzelmaßnahmen wie z. B. das Baustellenmanagement auf der Bockenheimer Landstrasse, am Alleenring, dem Mainkai, dem Oeder Weg, der Cronstettenstraße, der Humbrachtstraße, dem Grüneburgweg, Im Trutz, der Freiherr-vom-Stein-Straße, der Nordendstraße, der Berliner Straße, der Schweizer Straße usw....
  • die einseitige und/oder komplette Umnutzung von Verkehrsstraßen und die willkürliche Umleitung des Pendel- und Ausweichverkehrs in ruhige Wohnviertel und (enge) Seitenstraßen – mangels Verkehrskonzepts werden aus Wohnstraßen stark befahrene Durchgangsstraßen.
  • den Wegfall von Parkplätzen und das unkoordinierte Abstellen von E-Rollern und Leihfahrädern auf Gehwegen.
  • die Erhöhung des CO2-Ausstoßes und gegen die Verschwendung von Steuermitteln durch eine unkoordinierte und nicht nachhaltige Verkehrspolitik.

Wir sind Frankfurter Bürgerinnen und Bürger, die sich zu einer parteiunabhängigen Bürgerinitiative zusammengeschlossen haben, um sich stadtweit für eine vernünftige und nachhaltige Verkehrspolitik in Frankfurt einzusetzen.

Bitte unterstützen Sie die Petition, um unsere Stadt lebenswert zu gestalten.

Mehr Infos unter www.frankfurt-gemeinsam-unterwegs.de
 
 
 
 

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