Verkehrssicherheit in der Sinzinger Bahnhofstraße erhöhen

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Jutta Koch und 10 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Die Sinzinger Bahnhofstraße ist ein wichtiger Schulweg für unsere Kinder, aber auch ein viel genutzter Fahrweg für Berufspendler sowie Freizeitsportler. Das Aktionsbündnis TuWas Sinzing hat bei einer Verkehrszählung im Juli 2025 in den Stoßzeiten mehr als 200 Radfahrende (vorwiegend Schüler/innen) pro Stunde gezählt. Es ist sehr erfreulich, dass der Neubau der Sinzinger Fahrradbrücke und die Verlängerung der „Regensburger Hauptradroute rr05“ ins Gemeindegebiet Sinzing offenbar bereits einen sichtbaren Beitrag zur Verkehrswende liefert.

Eine repräsentative forsa-Umfrage (Link: https://www.vbe.de/presse/pressedienste/pressedienste-2025/jede-gefaehrliche-situation-vor-dem-schultor-ist-eine-zu-viel#c2517 im Auftrag des Verkehrsclubs Deutschland, des Verbands für Bildung und Erziehung und des Kinderhilfswerks) zeigt, dass ein Fünftel aller Eltern in Deutschland den Schulweg der eigenen Kinder als unsicher bewertet. Das deckt sich mit dem Vorjahresergebnis, wonach sich ein Fünftel der Kinder auf dem Schulweg unsicher fühlt. Alle 19 Minuten wird deutschlandweit ein Kind im Straßenverkehr verletzt oder getötet (insgesamt 27.260 Kinder in 2024). Der Schulweg stellt das größte Risiko dar: 6- bis 14-Jährige verunglücken am meisten zwischen 7 und 8 Uhr (Link: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/04/PD25_N020_461.html). 

Und in Sinzing? Wer von uns hat in der Bahnhofstraße noch keinen riskanten Überholvorgang erlebt oder zumindest beobachtet? Ein Unfallschwerpunkt ist die Bahnhofstraße bislang nicht gewesen – noch nicht?

Wir möchten die Sicherheit in der Bahnhofstraße jedenfalls verbessern und fordern daher von der Gemeinde Sinzing, die veränderte Verkehrssituation anzuerkennen und Maßnahmen für mehr Sicherheit zu ergreifen – bevor etwas passiert.

Nicht nur Radfahrer und Fußgänger würden beispielsweise von einer Begrenzung der Geschwindigkeit auf 30 km/h profitieren, sondern auch die Autofahrer selbst. Diese Maßnahme würde das Risiko von Unfällen und Verletzungen erheblich verringern und gleichzeitig das Zusammenspiel der verschiedenen Verkehrsteilnehmer sicherer machen. Eine Reduzierung der Geschwindigkeit erhöht selbst bei freier Fahrt die Fahrzeit nur um einige Sekunden.

Sicherheit im Straßenverkehr dient allen: Schülern, Pendlern, Freizeitsportlern und älteren Menschen. Wir glauben, dass niemand andere Verkehrsteilnehmer in Gefahr bringen möchte. Lassen Sie uns zusammenarbeiten, um die Bahnhofstraße zu einem sichereren Ort für alle zu machen!

Wir bitten Sie daher, sich unserer Forderung anzuschließen und die Geschwindigkeit in der Sinzinger Bahnhofstraße im gefährdeten Bereich zu begrenzen sowie weitere Maßnahmen zu ergreifen. Das Leben und die Gesundheit aller Verkehrsteilnehmer, insbesondere aber unserer Kinder, muss es uns wert sein.

Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um die Sicherheit für alle zu erhöhen. 

Diese Petition hat 827 Unterschriften erreicht
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Das Problem

Die Sinzinger Bahnhofstraße ist ein wichtiger Schulweg für unsere Kinder, aber auch ein viel genutzter Fahrweg für Berufspendler sowie Freizeitsportler. Das Aktionsbündnis TuWas Sinzing hat bei einer Verkehrszählung im Juli 2025 in den Stoßzeiten mehr als 200 Radfahrende (vorwiegend Schüler/innen) pro Stunde gezählt. Es ist sehr erfreulich, dass der Neubau der Sinzinger Fahrradbrücke und die Verlängerung der „Regensburger Hauptradroute rr05“ ins Gemeindegebiet Sinzing offenbar bereits einen sichtbaren Beitrag zur Verkehrswende liefert.

Eine repräsentative forsa-Umfrage (Link: https://www.vbe.de/presse/pressedienste/pressedienste-2025/jede-gefaehrliche-situation-vor-dem-schultor-ist-eine-zu-viel#c2517 im Auftrag des Verkehrsclubs Deutschland, des Verbands für Bildung und Erziehung und des Kinderhilfswerks) zeigt, dass ein Fünftel aller Eltern in Deutschland den Schulweg der eigenen Kinder als unsicher bewertet. Das deckt sich mit dem Vorjahresergebnis, wonach sich ein Fünftel der Kinder auf dem Schulweg unsicher fühlt. Alle 19 Minuten wird deutschlandweit ein Kind im Straßenverkehr verletzt oder getötet (insgesamt 27.260 Kinder in 2024). Der Schulweg stellt das größte Risiko dar: 6- bis 14-Jährige verunglücken am meisten zwischen 7 und 8 Uhr (Link: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/04/PD25_N020_461.html). 

Und in Sinzing? Wer von uns hat in der Bahnhofstraße noch keinen riskanten Überholvorgang erlebt oder zumindest beobachtet? Ein Unfallschwerpunkt ist die Bahnhofstraße bislang nicht gewesen – noch nicht?

Wir möchten die Sicherheit in der Bahnhofstraße jedenfalls verbessern und fordern daher von der Gemeinde Sinzing, die veränderte Verkehrssituation anzuerkennen und Maßnahmen für mehr Sicherheit zu ergreifen – bevor etwas passiert.

Nicht nur Radfahrer und Fußgänger würden beispielsweise von einer Begrenzung der Geschwindigkeit auf 30 km/h profitieren, sondern auch die Autofahrer selbst. Diese Maßnahme würde das Risiko von Unfällen und Verletzungen erheblich verringern und gleichzeitig das Zusammenspiel der verschiedenen Verkehrsteilnehmer sicherer machen. Eine Reduzierung der Geschwindigkeit erhöht selbst bei freier Fahrt die Fahrzeit nur um einige Sekunden.

Sicherheit im Straßenverkehr dient allen: Schülern, Pendlern, Freizeitsportlern und älteren Menschen. Wir glauben, dass niemand andere Verkehrsteilnehmer in Gefahr bringen möchte. Lassen Sie uns zusammenarbeiten, um die Bahnhofstraße zu einem sichereren Ort für alle zu machen!

Wir bitten Sie daher, sich unserer Forderung anzuschließen und die Geschwindigkeit in der Sinzinger Bahnhofstraße im gefährdeten Bereich zu begrenzen sowie weitere Maßnahmen zu ergreifen. Das Leben und die Gesundheit aller Verkehrsteilnehmer, insbesondere aber unserer Kinder, muss es uns wert sein.

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Petition am 21. September 2025 erstellt