KEINE FAHRVERBOTE MIT KFZ AUF DER HAVELCHAUSSEE

KEINE FAHRVERBOTE MIT KFZ AUF DER HAVELCHAUSSEE

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Bei 1.000 Unterschriften wird die Petition mit höherer Wahrscheinlichkeit in den Empfehlungen gelistet!

Marion Römelt hat diese Petition an Verkehrssenatorin Frau Regine Günther gestartet.

Havelchausee für alle Menschen!

Unsere Havelchaussee darf keine temporäre Sperrung oder Fahrradstraße werden!

Alle Menschen soll es möglich sein, die Havelchaussee zu benutzen!

Gerade am Wochenende, Feiertage, im Frühjahr und Sommer, nutzen sehr viele Menschen die ein KFZ haben, die Havelchaussee. Bald soll dies verboten sein  – wenn es nach dem Willen der Initiatoren einer Online-Petition geht. Sie fordern eine Sperrung des Abschnitts zwischen Postfenn und Kronprinzessinnenweg auf einer Strecke von 7,8 Kilometern für den motorisierten Individualverkehr.

Die Havelchaussee gilt als eine der schönsten Straßen in Berlin. An der Havel findet Ihr viele kostenfreie Badestellen einige sind sogar mit Rettungschwimmern der DLRG besetzt. Auch Sehenswürdigkeiten, Restaurants sind dort angesiedelt und Sportvereine nutzen dies jeden Tag.

Die Havelchaussee muß für alle Menschen zugänglich sein, ohne Diskriminierung.

 

Begründung

Ich spreche mich energisch gegen Fahrverbote auf der Havelchaussee aus.

Die Havelchaussee soll allen erholungssuchenden Menschen unserer Stadt
für den individuellen Kraftfahrzeugverkehr zur Verfügung gestellt werden, egal welche Jahreszeit und welcher Tag es ist.

Damit soll dieses wichtige Erholungsgebiet vor allem kinderreichen Familien, Sportlern, älteren und behinderten Mitbürgern sowie Touristen, die auf das eigene Kraftfahrzeug angewiesen sind, weiterhin zugänglich sein. Die Fußwege und Badewegen zum Wasser sollen für Rollstuhlfahrer, Menschen mit Rollator, Kinderwagen… benutzbar sein. Die Teilhabe in der Gemeinschaft muss weiterhin gewährleistet und ausgebaut werden.

Die dort ansässigen Sportmöglichkeiten als auch die dort ansässigen Restaurants müssen weiterhin mit KFZ und mehr Parkplatzmöglichkeiten besucht werden können.

Es wäre auch ein falsche Signal, in diesen schweren Zeiten die Menschen auch noch in ihrer Mobilität einzuschränken.

An dieser Stelle möchte ich mich noch bei allen Helfern und Helferinnen bedanken.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Marion Römelt

 

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