Verkehrliche Basisversorgung mit Linienbussen für OSL-Dörfer an 365 Tagen im Jahr erhalten

Das Problem

  • Die ÖPNV-Versorgung in Südbrandenburg zwischen Spreewald und Lausitzer Seenland ist derzeit durch die Pläne von Landrat Siegurd Heinze im Landkreis OSL in Gefahr! 

 

 

 

 

 

 

NOVELLIERUNG DES OSL-NAHVERKEHRSPLAN IN DER KRITIK

Der Landkreis OSL als Aufgabenträger des übrigen öffentlichen Personennahverkehrs erarbeitet derzeit die Neufassung des Nahverkehrsplans für den Zeitraum ab dem Jahre 2025.

Der dem Kreistag OSL vorgelegte Beschlussentwurf (BV 0526/24) mit Stand vom 24.04.2024 ...

LINK:  
https://osl-online.gremien.info/vorlagen_details.php?vid=240603100029

… zeigt auf, dass unter Kapitel 5.3.2 für eine Vielzahl von OSL-Ortschaften Mindestbedienstandards vorgeschlagen wurden, die unter keinen tatsächlichen Umständen mit den verkehrspolitischen Maßgaben des Brb. Mobilitätsgesetzes sowie des novellierten ÖPNV-Gesetzes vereinbar sind. 

 

 

KEIN BUS MEHR AN WOCHENENDEN IN OSL-DÖRFER MIT WENIGER ALS 1000 EINWOHNER ?

Der extern beauftragte Consulter „VCDB Dresden“ hat dem Landkreis OSL einen Entwurf vorgelegt, bei dem im Falle einer Beschlussfassung keine verbindliche ÖPNV-Basisversorgung von OSL-Ortschaften mit weniger als 1000 Einwohnern an rund 110 Kalendertagen pro Jahr mehr gewährleistet wäre.

In Tabelle 16 des Entwurfs zum Nahverkehrsplan OSL ist auf Seite 67 als Mindestbedienstandard bei der Anzahl der zu erbringenden Fahrtenpaaren (FP) für OSL-Ortschaften bis 999 Einwohnern an sämtlichen Wochenenden und Feiertagen die numerische Zahl 

NULL

durch das externe Planungsbüro „VCDB Dresden“ vorgeschlagen worden. Die derzeitigen Verantwortungsträger des Landkreis OSL sind diesem Vorschlag scheinbar kritiklos gefolgt.

NEIN ZUR ABKOPPLUNG DER KLEINEN DÖRFER VOM ÖPNV-NETZ AN WOCHENENDEN !

Mit dieser derzeit vom Landkreis OSL beabsichtigten Festlegung würde für den öffentlichen Aufgabenträger die Verpflichtung entfallen, Ortschaften bis 999 Einwohner an Wochenenden überhaupt noch planerisch bei der Bereitstellung von öffentlichen Nahverkehrsangeboten abseits der Hauptachsen zu berücksichtigen. Dadurch ergeben sich schwerwiegende strukturpolitische Nachteile für die betroffenen OSL-Ortschaften.

LÄNDLICHEN RAUM NICHT VERGESSEN !

 

 

Sämtliche Dörfer im Landkreis OSL mit weniger als 1000 Einwohnern würden im Falle einer inhaltlich unveränderten Beschlussfassung zum Nahverkehrsplan OSL ihren konzeptionellen Anspruch auf eine ÖPNV-Basisversorgung an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen verlieren.

Damit würde ein unabweisbarer Mindestbedarf an öffentlicher Verkehrserschließung wegfallen.

Zu berücksichtigen ist, dass an Wochenenden und Feiertagen ein Großteil der kulturellen, sportlichen und sozialen Zusammenkünfte im Landkreis OSL stattfinden.

Ein Wegfall von öffentlichen Busverbindungen an Wochenenden würde das Gefühl des Abgeschnitten- und Vergessen-Worden-Seins im ländlichen Raum verstärken. Dies kann sich demokratiegefährdend auswirken.

Neben den oftmals vor Ort fehlenden Nahversorgungsmöglichkeiten und rar gesäter ärztlicher und sozialer Infrastruktur würde durch den zusätzlichen Wegfall von Busverbindungen am Wochenende für weite Teile des Landkreis OSL eine spürbare Abwertung des ländlichen Raumes eintreten, der den verkehrspolitischen Zielen des Landes Brandenburg (u. a. ÖPNV-Gesetz) widerspricht.

Die dargestellten Risiken lassen sich mit einer Aufwertung der Mindestbedienstandards in Tabelle 16 des Entwurfs zum Nahverkehrsplan OSL zugunsten der kleineren Orten wirksam vermeiden.

Zur Herstellung annähernd gleichwertiger Lebensbedingungen ist eine ÖPNV-Basisversorgung auch für kleinere OSL-Ortschaften an Wochenenden unerlässlich. Diese Basisversorgung an 365 Tagen im Jahr wird mit dieser Petition gegenüber dem Kreistag OSL eingefordert.

Diese lässt sich konzeptionell absichern, indem in der Tabelle 16 des Nahverkehrsplan OSL eine geringfügige Anhebung der Anzahl der nachzuweisenden Fahrtenpaare je Siedlungseinheit verankert wird.

 

 

ÖFFENTL. DASEINSVORSORGE GEFÄHRDET - UNSERE PETITION FORDERT NACHBESSERUNGEN

Gegenstand dieser Petition ist die planerische Absicherung einer sozialpolitisch vertretbaren ÖPNV-Mindesterschließung des ländlichen Raumes an 365 Tagen im Jahr.

Ein zuverlässiger und täglich angebotener ÖPNV ist für die Bewohnerschaft der kleineren Ortsteile essentiell um soziale und wirtschaftliche Teilhabe auch ohne zwangsweiser Nutzung von privaten PKW oder kostspieliger Taxiangebote realisieren zu können.

Zur substanziellen Verbesserung der Lebensbedingungen in kleineren Ortschaften ist die Bereitstellung einer integral vertakteten Busanbindung an die jeweils nächstgelegenen Grund- und Mittelzentren sowie an den Schienenpersonennahverkehr unabdingbar.

MOBILITÄTSWENDE BENÖTIGT ÖPNV-BASISVERSORGUNG BIS IN JEDES DORF

 

 

Attraktiver ÖPNV leistet einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz, zur Emissions- und Unfallvermeidung sowie für den Lärmschutz, wenn hinreichend große Besetzungsgrade durch integral vertaktete Angebote erzielt werden können.

Zur Stabilisierung der Einwohnerzahlen in kleineren Ortschaften ist eine angebotsorientierte und nutzerfreundliche ÖPNV-Gestaltung als wichtiger Baustein der Strukturpolitik zu berücksichtigen.

Mit der vorliegenden Petition soll die zukunftsfeste Ausgestaltung des regionalen ÖPNV als zentrale Säule der Daseinsvorsorge konzeptionell abgesichert werden.

UNSER FORDERUNGSKATALOG ZUR ABSICHERUNG DES ÖPNV IM LÄNDLICHEN RAUM

Folgende Aufwertungen der Mindestbedienstandards sind Bestandteil dieser Petition: 

▶  Geringfügige Anpassung der Größenklassen 2-4 der Siedlungseinheiten gemäß Tabelle 16 (S. 67)

 → Klasse 2 ( bisher 200 bis 499 Einwohner ) → NEU: 200 bis 399 Einwohner

 → Klasse 3 ( bisher 500 bis 999 Einwohner ) → NEU: 400 bis 799 Einwohner 

 → Klasse 4 ( bisher 1000 bis 2999 Einwohner ) → NEU: 800 bis 2999 Einwohner

▶  Erhöhung der Anzahl von Fahrtenpaaren gemäß Tabelle 16 (Seite 67) zum nächsten Grundfunktionalen  Schwerpunkt (GSP) bzw. zum nächstgelegenen SPNV-Knoten

→    a n   W o c h e n t a g e n   ( M o n t a g - F r e i t a g )

 → für Orte der Größenklasse 2 (neu) mit 200 bis 399 Einwohner von 3 (Entwurf) auf 4 (Petition)

 → für Orte der Größenklasse 3 (neu) mit 400 bis 799 Einwohner von 4 (Entwurf) auf 5 (Petition)

 → für Orte der Größenklasse 4 (neu) mit 800 bis 2999 Einwohner von 4 (Entwurf) auf 6 (Petition)

    
→    a n   W o c h e n e n d e n   ( S a m s t a g / S o n n t a g / F e i e r t a g )

→ für Orte der Größenklasse 1 (Bestand) mit 100 bis 199 Einwohner von 0 (Entwurf) auf 1 (Petition)

→ für Orte der Größenklasse 2 (neu) mit 200 bis 399 Einwohner von 0 (Entwurf) auf 2 (Petition)

→ für Orte der Größenklasse 3 (neu) mit 400 bis 799 Einwohner von 0 (Entwurf) auf 3 (Petition)

→ für Orte der Größenklasse 4 (neu) mit 800 bis 2999 Einwohner von 3 (Entwurf) auf 4 (Petition)

→ für Orte der Größenklasse 5 (neu) mit 3000 bis 5999 Einwohner von 3 (Entwurf) auf 5 (Petition)


UNSERE FORDERUNGEN IM ÜBERBLICK DER SYNOPSE

 

 

WEITE WEGE ZUR NÄCHSTEN BUSHALTESTELLE AM WEEKEND? - DAS MUSS NICHT SEIN !

 

 

 

Gemeinsam engagiert für eine bessere Nahverkehrsversorgung im Landkreis Oberspreewald-Lausitz - damit nicht nur diese Ortschaften wieder am Wochenende eingebunden werden

Mit unserer Petition können bestehende Erschließungsdefizite im Landkreis OSL zulasten kleinerer Ortschaften wirksam behoben werden - für echte Chancengleichheit, Lebensqualität und soziale Teilhabe!

DANKESCHÖN für eure Mitzeichnung zu dieser Petition - Damit eine gleichberechtigte ÖPNV-Anbindung auch in Südbrandenburg endlich hergestellt wird.

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Bürgernahes Netzwerk SenftenbergPetitionsstarter*inWir engagieren uns gemeinsam für eine lebenswerte, kreative, zukunftsfähige und touristisch attraktive Entwicklung unserer Heimatstadt Senftenberg und im Lausitzer Seenland!

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Das Problem

  • Die ÖPNV-Versorgung in Südbrandenburg zwischen Spreewald und Lausitzer Seenland ist derzeit durch die Pläne von Landrat Siegurd Heinze im Landkreis OSL in Gefahr! 

 

 

 

 

 

 

NOVELLIERUNG DES OSL-NAHVERKEHRSPLAN IN DER KRITIK

Der Landkreis OSL als Aufgabenträger des übrigen öffentlichen Personennahverkehrs erarbeitet derzeit die Neufassung des Nahverkehrsplans für den Zeitraum ab dem Jahre 2025.

Der dem Kreistag OSL vorgelegte Beschlussentwurf (BV 0526/24) mit Stand vom 24.04.2024 ...

LINK:  
https://osl-online.gremien.info/vorlagen_details.php?vid=240603100029

… zeigt auf, dass unter Kapitel 5.3.2 für eine Vielzahl von OSL-Ortschaften Mindestbedienstandards vorgeschlagen wurden, die unter keinen tatsächlichen Umständen mit den verkehrspolitischen Maßgaben des Brb. Mobilitätsgesetzes sowie des novellierten ÖPNV-Gesetzes vereinbar sind. 

 

 

KEIN BUS MEHR AN WOCHENENDEN IN OSL-DÖRFER MIT WENIGER ALS 1000 EINWOHNER ?

Der extern beauftragte Consulter „VCDB Dresden“ hat dem Landkreis OSL einen Entwurf vorgelegt, bei dem im Falle einer Beschlussfassung keine verbindliche ÖPNV-Basisversorgung von OSL-Ortschaften mit weniger als 1000 Einwohnern an rund 110 Kalendertagen pro Jahr mehr gewährleistet wäre.

In Tabelle 16 des Entwurfs zum Nahverkehrsplan OSL ist auf Seite 67 als Mindestbedienstandard bei der Anzahl der zu erbringenden Fahrtenpaaren (FP) für OSL-Ortschaften bis 999 Einwohnern an sämtlichen Wochenenden und Feiertagen die numerische Zahl 

NULL

durch das externe Planungsbüro „VCDB Dresden“ vorgeschlagen worden. Die derzeitigen Verantwortungsträger des Landkreis OSL sind diesem Vorschlag scheinbar kritiklos gefolgt.

NEIN ZUR ABKOPPLUNG DER KLEINEN DÖRFER VOM ÖPNV-NETZ AN WOCHENENDEN !

Mit dieser derzeit vom Landkreis OSL beabsichtigten Festlegung würde für den öffentlichen Aufgabenträger die Verpflichtung entfallen, Ortschaften bis 999 Einwohner an Wochenenden überhaupt noch planerisch bei der Bereitstellung von öffentlichen Nahverkehrsangeboten abseits der Hauptachsen zu berücksichtigen. Dadurch ergeben sich schwerwiegende strukturpolitische Nachteile für die betroffenen OSL-Ortschaften.

LÄNDLICHEN RAUM NICHT VERGESSEN !

 

 

Sämtliche Dörfer im Landkreis OSL mit weniger als 1000 Einwohnern würden im Falle einer inhaltlich unveränderten Beschlussfassung zum Nahverkehrsplan OSL ihren konzeptionellen Anspruch auf eine ÖPNV-Basisversorgung an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen verlieren.

Damit würde ein unabweisbarer Mindestbedarf an öffentlicher Verkehrserschließung wegfallen.

Zu berücksichtigen ist, dass an Wochenenden und Feiertagen ein Großteil der kulturellen, sportlichen und sozialen Zusammenkünfte im Landkreis OSL stattfinden.

Ein Wegfall von öffentlichen Busverbindungen an Wochenenden würde das Gefühl des Abgeschnitten- und Vergessen-Worden-Seins im ländlichen Raum verstärken. Dies kann sich demokratiegefährdend auswirken.

Neben den oftmals vor Ort fehlenden Nahversorgungsmöglichkeiten und rar gesäter ärztlicher und sozialer Infrastruktur würde durch den zusätzlichen Wegfall von Busverbindungen am Wochenende für weite Teile des Landkreis OSL eine spürbare Abwertung des ländlichen Raumes eintreten, der den verkehrspolitischen Zielen des Landes Brandenburg (u. a. ÖPNV-Gesetz) widerspricht.

Die dargestellten Risiken lassen sich mit einer Aufwertung der Mindestbedienstandards in Tabelle 16 des Entwurfs zum Nahverkehrsplan OSL zugunsten der kleineren Orten wirksam vermeiden.

Zur Herstellung annähernd gleichwertiger Lebensbedingungen ist eine ÖPNV-Basisversorgung auch für kleinere OSL-Ortschaften an Wochenenden unerlässlich. Diese Basisversorgung an 365 Tagen im Jahr wird mit dieser Petition gegenüber dem Kreistag OSL eingefordert.

Diese lässt sich konzeptionell absichern, indem in der Tabelle 16 des Nahverkehrsplan OSL eine geringfügige Anhebung der Anzahl der nachzuweisenden Fahrtenpaare je Siedlungseinheit verankert wird.

 

 

ÖFFENTL. DASEINSVORSORGE GEFÄHRDET - UNSERE PETITION FORDERT NACHBESSERUNGEN

Gegenstand dieser Petition ist die planerische Absicherung einer sozialpolitisch vertretbaren ÖPNV-Mindesterschließung des ländlichen Raumes an 365 Tagen im Jahr.

Ein zuverlässiger und täglich angebotener ÖPNV ist für die Bewohnerschaft der kleineren Ortsteile essentiell um soziale und wirtschaftliche Teilhabe auch ohne zwangsweiser Nutzung von privaten PKW oder kostspieliger Taxiangebote realisieren zu können.

Zur substanziellen Verbesserung der Lebensbedingungen in kleineren Ortschaften ist die Bereitstellung einer integral vertakteten Busanbindung an die jeweils nächstgelegenen Grund- und Mittelzentren sowie an den Schienenpersonennahverkehr unabdingbar.

MOBILITÄTSWENDE BENÖTIGT ÖPNV-BASISVERSORGUNG BIS IN JEDES DORF

 

 

Attraktiver ÖPNV leistet einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz, zur Emissions- und Unfallvermeidung sowie für den Lärmschutz, wenn hinreichend große Besetzungsgrade durch integral vertaktete Angebote erzielt werden können.

Zur Stabilisierung der Einwohnerzahlen in kleineren Ortschaften ist eine angebotsorientierte und nutzerfreundliche ÖPNV-Gestaltung als wichtiger Baustein der Strukturpolitik zu berücksichtigen.

Mit der vorliegenden Petition soll die zukunftsfeste Ausgestaltung des regionalen ÖPNV als zentrale Säule der Daseinsvorsorge konzeptionell abgesichert werden.

UNSER FORDERUNGSKATALOG ZUR ABSICHERUNG DES ÖPNV IM LÄNDLICHEN RAUM

Folgende Aufwertungen der Mindestbedienstandards sind Bestandteil dieser Petition: 

▶  Geringfügige Anpassung der Größenklassen 2-4 der Siedlungseinheiten gemäß Tabelle 16 (S. 67)

 → Klasse 2 ( bisher 200 bis 499 Einwohner ) → NEU: 200 bis 399 Einwohner

 → Klasse 3 ( bisher 500 bis 999 Einwohner ) → NEU: 400 bis 799 Einwohner 

 → Klasse 4 ( bisher 1000 bis 2999 Einwohner ) → NEU: 800 bis 2999 Einwohner

▶  Erhöhung der Anzahl von Fahrtenpaaren gemäß Tabelle 16 (Seite 67) zum nächsten Grundfunktionalen  Schwerpunkt (GSP) bzw. zum nächstgelegenen SPNV-Knoten

→    a n   W o c h e n t a g e n   ( M o n t a g - F r e i t a g )

 → für Orte der Größenklasse 2 (neu) mit 200 bis 399 Einwohner von 3 (Entwurf) auf 4 (Petition)

 → für Orte der Größenklasse 3 (neu) mit 400 bis 799 Einwohner von 4 (Entwurf) auf 5 (Petition)

 → für Orte der Größenklasse 4 (neu) mit 800 bis 2999 Einwohner von 4 (Entwurf) auf 6 (Petition)

    
→    a n   W o c h e n e n d e n   ( S a m s t a g / S o n n t a g / F e i e r t a g )

→ für Orte der Größenklasse 1 (Bestand) mit 100 bis 199 Einwohner von 0 (Entwurf) auf 1 (Petition)

→ für Orte der Größenklasse 2 (neu) mit 200 bis 399 Einwohner von 0 (Entwurf) auf 2 (Petition)

→ für Orte der Größenklasse 3 (neu) mit 400 bis 799 Einwohner von 0 (Entwurf) auf 3 (Petition)

→ für Orte der Größenklasse 4 (neu) mit 800 bis 2999 Einwohner von 3 (Entwurf) auf 4 (Petition)

→ für Orte der Größenklasse 5 (neu) mit 3000 bis 5999 Einwohner von 3 (Entwurf) auf 5 (Petition)


UNSERE FORDERUNGEN IM ÜBERBLICK DER SYNOPSE

 

 

WEITE WEGE ZUR NÄCHSTEN BUSHALTESTELLE AM WEEKEND? - DAS MUSS NICHT SEIN !

 

 

 

Gemeinsam engagiert für eine bessere Nahverkehrsversorgung im Landkreis Oberspreewald-Lausitz - damit nicht nur diese Ortschaften wieder am Wochenende eingebunden werden

Mit unserer Petition können bestehende Erschließungsdefizite im Landkreis OSL zulasten kleinerer Ortschaften wirksam behoben werden - für echte Chancengleichheit, Lebensqualität und soziale Teilhabe!

DANKESCHÖN für eure Mitzeichnung zu dieser Petition - Damit eine gleichberechtigte ÖPNV-Anbindung auch in Südbrandenburg endlich hergestellt wird.

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Bürgernahes Netzwerk SenftenbergPetitionsstarter*inWir engagieren uns gemeinsam für eine lebenswerte, kreative, zukunftsfähige und touristisch attraktive Entwicklung unserer Heimatstadt Senftenberg und im Lausitzer Seenland!

Die Entscheidungsträger*innen

Verkehrsgesellschaft Oberspreewald-Lausitz mbH (VGOSL)
Verkehrsgesellschaft Oberspreewald-Lausitz mbH (VGOSL)
Geschäftsführer Herr Michael Schütze
Landrat Siegurd Heinze
Landrat Siegurd Heinze
Beigeordnete Grit Klug
Landkreis Oberspreewald-Lausitz
Landkreis Oberspreewald-Lausitz
Kreistag OSL

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