Verhindern Sie die Erhöhung der Hundesteuer in Lünen


Verhindern Sie die Erhöhung der Hundesteuer in Lünen
Das Problem
Die Stadt Lünen plant eine Erhöhung der Hundesteuer, eine Maßnahme, die viele Tierbesitzer unverhältnismäßig belasten würde. Hunde sind nicht nur treue Begleiter, sondern auch oft der einzige Halt für viele Menschen, insbesondere für Senioren und Bürger mit geringem Einkommen. Sie bieten nicht nur Gesellschaft, sondern fördern auch die körperliche und geistige Gesundheit ihrer Besitzer. Die Hundesteuererhöhung würde es jedoch vielen Menschen unmöglich machen, sich einen Hund zu leisten. Dies könnte dazu führen, dass einige Hundeheime überfüllt werden, da sich Besitzer gezwungen sehen könnten, ihre geliebten Tiere abzugeben.
Laut Statistiken der Deutschen Gesellschaft für Tiergesundheit (DGT), betragen die durchschnittlichen Jahreskosten für einen Hund bereits mehrere hundert Euro, wenn man Tierarztkosten und Futter einbezieht. Eine weitere Erhöhung der Steuern würde diese finanzielle Last weiter verschärfen.
Hunde dürfen nicht zu einem Luxusgut werden, das sich nur noch wenige leisten können. Die geplante Steuererhöhung trifft nicht nur die Hundebesitzer, sondern belastet auch die kommunalen Strukturen wie Tierheime. Dies wiederum könnte zu einer zusätzlichen Belastung für die Stadt führen.
Wir fordern die Stadt Lünen auf, die geplante Erhöhung der Hundesteuer zurückzunehmen und alternative Lösungen zu finden, die die Haushaltsziele der Stadt erreichen, ohne die Schwächsten unter uns zu belasten. Eine gerechtere Verteilung der Steuerlast oder Subventionen für bedürftige Tierhalter könnten in Betracht gezogen werden.
Bitte unterstützen Sie unsere Petition und helfen Sie dabei, die Hundesteuererhöhung in Lünen zu verhindern. Unterschreiben Sie jetzt und setzen Sie ein Zeichen für ein faires Miteinander von Mensch und Tier.
Laut Statistiken der Deutschen Gesellschaft für Tiergesundheit (DGT), betragen die durchschnittlichen Jahreskosten für einen Hund bereits mehrere hundert Euro, wenn man Tierarztkosten und Futter einbezieht. Eine weitere Erhöhung der Steuern würde diese finanzielle Last weiter verschärfen.
Hunde dürfen nicht zu einem Luxusgut werden, das sich nur noch wenige leisten können. Die geplante Steuererhöhung trifft nicht nur die Hundebesitzer, sondern belastet auch die kommunalen Strukturen wie Tierheime. Dies wiederum könnte zu einer zusätzlichen Belastung für die Stadt führen.
Wir fordern die Stadt Lünen auf, die geplante Erhöhung der Hundesteuer zurückzunehmen und alternative Lösungen zu finden, die die Haushaltsziele der Stadt erreichen, ohne die Schwächsten unter uns zu belasten. Eine gerechtere Verteilung der Steuerlast oder Subventionen für bedürftige Tierhalter könnten in Betracht gezogen werden.
Bitte unterstützen Sie unsere Petition und helfen Sie dabei, die Hundesteuererhöhung in Lünen zu verhindern. Unterschreiben Sie jetzt und setzen Sie ein Zeichen für ein faires Miteinander von Mensch und Tier.
Jennifer HoppPetitionsstarter*in
2.368
Das Problem
Die Stadt Lünen plant eine Erhöhung der Hundesteuer, eine Maßnahme, die viele Tierbesitzer unverhältnismäßig belasten würde. Hunde sind nicht nur treue Begleiter, sondern auch oft der einzige Halt für viele Menschen, insbesondere für Senioren und Bürger mit geringem Einkommen. Sie bieten nicht nur Gesellschaft, sondern fördern auch die körperliche und geistige Gesundheit ihrer Besitzer. Die Hundesteuererhöhung würde es jedoch vielen Menschen unmöglich machen, sich einen Hund zu leisten. Dies könnte dazu führen, dass einige Hundeheime überfüllt werden, da sich Besitzer gezwungen sehen könnten, ihre geliebten Tiere abzugeben.
Laut Statistiken der Deutschen Gesellschaft für Tiergesundheit (DGT), betragen die durchschnittlichen Jahreskosten für einen Hund bereits mehrere hundert Euro, wenn man Tierarztkosten und Futter einbezieht. Eine weitere Erhöhung der Steuern würde diese finanzielle Last weiter verschärfen.
Hunde dürfen nicht zu einem Luxusgut werden, das sich nur noch wenige leisten können. Die geplante Steuererhöhung trifft nicht nur die Hundebesitzer, sondern belastet auch die kommunalen Strukturen wie Tierheime. Dies wiederum könnte zu einer zusätzlichen Belastung für die Stadt führen.
Wir fordern die Stadt Lünen auf, die geplante Erhöhung der Hundesteuer zurückzunehmen und alternative Lösungen zu finden, die die Haushaltsziele der Stadt erreichen, ohne die Schwächsten unter uns zu belasten. Eine gerechtere Verteilung der Steuerlast oder Subventionen für bedürftige Tierhalter könnten in Betracht gezogen werden.
Bitte unterstützen Sie unsere Petition und helfen Sie dabei, die Hundesteuererhöhung in Lünen zu verhindern. Unterschreiben Sie jetzt und setzen Sie ein Zeichen für ein faires Miteinander von Mensch und Tier.
Laut Statistiken der Deutschen Gesellschaft für Tiergesundheit (DGT), betragen die durchschnittlichen Jahreskosten für einen Hund bereits mehrere hundert Euro, wenn man Tierarztkosten und Futter einbezieht. Eine weitere Erhöhung der Steuern würde diese finanzielle Last weiter verschärfen.
Hunde dürfen nicht zu einem Luxusgut werden, das sich nur noch wenige leisten können. Die geplante Steuererhöhung trifft nicht nur die Hundebesitzer, sondern belastet auch die kommunalen Strukturen wie Tierheime. Dies wiederum könnte zu einer zusätzlichen Belastung für die Stadt führen.
Wir fordern die Stadt Lünen auf, die geplante Erhöhung der Hundesteuer zurückzunehmen und alternative Lösungen zu finden, die die Haushaltsziele der Stadt erreichen, ohne die Schwächsten unter uns zu belasten. Eine gerechtere Verteilung der Steuerlast oder Subventionen für bedürftige Tierhalter könnten in Betracht gezogen werden.
Bitte unterstützen Sie unsere Petition und helfen Sie dabei, die Hundesteuererhöhung in Lünen zu verhindern. Unterschreiben Sie jetzt und setzen Sie ein Zeichen für ein faires Miteinander von Mensch und Tier.
Jennifer HoppPetitionsstarter*in
Jetzt unterstützen
2.368
Kommentare von Unterstützer*innen
Neuigkeiten zur Petition
Diese Petition teilen
Petition am 5. Dezember 2025 erstellt