Verhindern Sie die Abschiebung meines Freundes

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Heike Krüger-Amankwah und 9 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Ich ersuche Sie dringend um Unterstützung in einer persönlichen Angelegenheit. Mein Freund, der in Deutschland geboren und aufgewachsen ist, steht vor einer völlig ungerechten Abschiebung. Er hat seine gesamte schulische Laufbahn in Deutschland- seiner Heimat und Lebensmittelpunkt absolviert, eine Ausbildung begonnen und einen Beitrag zu unserer Gesellschaft geleistet. Seine familiäre Bindung und die enge Einbindung in eine durchweg arbeitende, integrierte Familie zeigen das er auch einem stabilen gesellschaftlich engagierten Umfeld stammt. Darüber hinaus ist er ein liebevoller Vater eines in kürze 5 werdenenden Sohnes aus seiner früheren Partnerschaft und für meine beiden Kinder aus früheren Partnerschaft, eine Vaterfigur, Bezugsperson und sicherer Hafen. Es ist eine absurde Vorstellung, dass er aus dem Leben, das er hier aufgebaut hat, herausgerissen werden könnte, mit dem Wissen das wir sogar gegen Ende des Jahres heiraten wollten. Er hat keinerlei Kriminalität in Deutschland verübt, sodass ein triftiger Grund zur Abschiebung vorliegen könnte. Das einzige was er „verbrochen“ hat war, dass eine Festanstellung allein an der Aufenthaltsrechtlichen Unsicherheit nicht gegeben war, da eine drohende Abschiebung im Raum stand.

Diese Erfahrung Unterstreicht, dass er Arbeitswillig und vermittelbar ist,jedoch durch seinen unklaren Aufenthalt in seiner Integrationsleistung auf den Arbeitsmarkt konkret behindert wird.

Diese Situation ist der Ausdruck einer systematischen Blockade seiner Bemühungen durch behördliche Entscheidungen.

Abschiebungen sind oft ein Thema der Kontroverse und des Schmerzes. Insbesondere, wenn man bedenkt, dass nach Angaben des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge etwa 22.000 Personen im Jahr 2020 abgeschoben wurden (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, 2020). In vielen Fällen handelt es sich dabei um Personen wie meinen Freund, die hier geboren und aufgewachsen sind und sich niemals etwas haben zuschulden kommen lassen.

 


Wir fordern eine Überprüfung seiner Abschiebeentscheidung. Es ist wichtig anzuerkennen, dass Abschiebung nicht immer die Antwort ist, insbesondere wenn sie Familien auseinander reißt und Menschen aus einer Umgebung entfernt, die sie als ihre Heimat anerkennen.

Bitte unterstützen Sie uns, indem Sie diese Petition unterzeichnen und uns helfen, die Ungerechtigkeit zu bekämpfen, die meinem Freund droht. Jede Unterschrift zählt.

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Heike Krüger-Amankwah und 9 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Ich ersuche Sie dringend um Unterstützung in einer persönlichen Angelegenheit. Mein Freund, der in Deutschland geboren und aufgewachsen ist, steht vor einer völlig ungerechten Abschiebung. Er hat seine gesamte schulische Laufbahn in Deutschland- seiner Heimat und Lebensmittelpunkt absolviert, eine Ausbildung begonnen und einen Beitrag zu unserer Gesellschaft geleistet. Seine familiäre Bindung und die enge Einbindung in eine durchweg arbeitende, integrierte Familie zeigen das er auch einem stabilen gesellschaftlich engagierten Umfeld stammt. Darüber hinaus ist er ein liebevoller Vater eines in kürze 5 werdenenden Sohnes aus seiner früheren Partnerschaft und für meine beiden Kinder aus früheren Partnerschaft, eine Vaterfigur, Bezugsperson und sicherer Hafen. Es ist eine absurde Vorstellung, dass er aus dem Leben, das er hier aufgebaut hat, herausgerissen werden könnte, mit dem Wissen das wir sogar gegen Ende des Jahres heiraten wollten. Er hat keinerlei Kriminalität in Deutschland verübt, sodass ein triftiger Grund zur Abschiebung vorliegen könnte. Das einzige was er „verbrochen“ hat war, dass eine Festanstellung allein an der Aufenthaltsrechtlichen Unsicherheit nicht gegeben war, da eine drohende Abschiebung im Raum stand.

Diese Erfahrung Unterstreicht, dass er Arbeitswillig und vermittelbar ist,jedoch durch seinen unklaren Aufenthalt in seiner Integrationsleistung auf den Arbeitsmarkt konkret behindert wird.

Diese Situation ist der Ausdruck einer systematischen Blockade seiner Bemühungen durch behördliche Entscheidungen.

Abschiebungen sind oft ein Thema der Kontroverse und des Schmerzes. Insbesondere, wenn man bedenkt, dass nach Angaben des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge etwa 22.000 Personen im Jahr 2020 abgeschoben wurden (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, 2020). In vielen Fällen handelt es sich dabei um Personen wie meinen Freund, die hier geboren und aufgewachsen sind und sich niemals etwas haben zuschulden kommen lassen.

 


Wir fordern eine Überprüfung seiner Abschiebeentscheidung. Es ist wichtig anzuerkennen, dass Abschiebung nicht immer die Antwort ist, insbesondere wenn sie Familien auseinander reißt und Menschen aus einer Umgebung entfernt, die sie als ihre Heimat anerkennen.

Bitte unterstützen Sie uns, indem Sie diese Petition unterzeichnen und uns helfen, die Ungerechtigkeit zu bekämpfen, die meinem Freund droht. Jede Unterschrift zählt.

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Petition am 31. Mai 2025 erstellt