

Verhindern Sie das Gesetz das bereits Erstklässler zur Wahl einer Schülervertretung zwingt
Das Problem
Als Vater von drei Kindern und als von Eltern gewähltes Mitglied eines Schulvorstands an einer Göttinger Grundschule möchte ich, dass sich die Kindheit meiner Kinder auf das Wesentliche konzentriert: das Ankommen in der Schule und das Erlernen der Grundlagen. Für uns Eltern ist es entscheidend, dass unsere Kinder in den ersten Jahren nicht mit politischen Pflichten belastet werden, die als Demokratieförderung getarnt sind. Die Einführung von Schülervertretungen ab der ersten Klasse lenkt unserer Meinung nach vom wesentlichen Lehrplan ab, der gerade in den ersten Schuljahren nur schwer zu meistern ist.
Es ist bekannt, dass das Lernen in den ersten Lebensjahren entscheidend für die Entwicklung eines Kindes ist. Kinder benötigen vor allem in den ersten Schuljahren eine sichere und ungestörte Lernumgebung, um die Basisfähigkeiten wie Lesen, Schreiben und Rechnen zu erlernen. Der zusätzliche Druck, so frühzeitig politische Verantwortung zu übernehmen, kann diese kritische Entwicklungsphase beeinträchtigen.
Das Gesetz sieht folgendes vor:
Mehr Demokratie an Schulen
In allen Schulformen und Schullbereichen soll die Wahl einer Klassenvertretung verbindlich eingeführt werden. Das gilt künftig auch für den Primarbereich und an Förderschulen mit dem Schwerpunkt geistige Entwicklung. Zudem wird festgelegt, dass die Klassenschülerschaft den Klassenrat bildet.
Die Niedersächsische Kultusministerin Julia Willie Hamburg (die Grünen) und die Regierung machen hier einen schwerwiegenden Fehler zu Lasten unserer Kinder in Niedersachsen. Besonders die gesetzliche Pflicht stört. Wo ist die Freiwilligkeit geblieben?
Wir bitten den Gesetzgeber, die Einführung dieses Gesetzes zu überdenken und von einer Verpflichtung zur Wahl einer Schülervertretung für Grundschüler Abstand zu nehmen. Lassen Sie die Kinder das lernen, was wirklich zählt und geben Sie ihnen genügend Raum, um in ihrer eigenen Geschwindigkeit zu wachsen und zu lernen.
Wir fordern eine klare Trennung von Bildung und Politik in den ersten Schuljahren, damit die Kinder die bestmögliche, ungestörte Lernerfahrung genießen können. Unterstützen Sie uns, dieses Gesetz zu verhindern, um das Wohl und die Entwicklung unserer Kinder zu schützen. Wir müssen die Kinder in dieser wichtigen Phase ihres Lebens unterstützen und nicht mit zusätzlichem Ballast belasten.
Bitte unterzeichnen Sie diese Petition, um gemeinsam mit uns dieses Vorhaben zu stoppen und den Fokus der Grundschulbildung dort zu lassen, wo er hingehört. Auf die Bildung der Kinder! Gemeinsam können wir etwas ändern.

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Das Problem
Als Vater von drei Kindern und als von Eltern gewähltes Mitglied eines Schulvorstands an einer Göttinger Grundschule möchte ich, dass sich die Kindheit meiner Kinder auf das Wesentliche konzentriert: das Ankommen in der Schule und das Erlernen der Grundlagen. Für uns Eltern ist es entscheidend, dass unsere Kinder in den ersten Jahren nicht mit politischen Pflichten belastet werden, die als Demokratieförderung getarnt sind. Die Einführung von Schülervertretungen ab der ersten Klasse lenkt unserer Meinung nach vom wesentlichen Lehrplan ab, der gerade in den ersten Schuljahren nur schwer zu meistern ist.
Es ist bekannt, dass das Lernen in den ersten Lebensjahren entscheidend für die Entwicklung eines Kindes ist. Kinder benötigen vor allem in den ersten Schuljahren eine sichere und ungestörte Lernumgebung, um die Basisfähigkeiten wie Lesen, Schreiben und Rechnen zu erlernen. Der zusätzliche Druck, so frühzeitig politische Verantwortung zu übernehmen, kann diese kritische Entwicklungsphase beeinträchtigen.
Das Gesetz sieht folgendes vor:
Mehr Demokratie an Schulen
In allen Schulformen und Schullbereichen soll die Wahl einer Klassenvertretung verbindlich eingeführt werden. Das gilt künftig auch für den Primarbereich und an Förderschulen mit dem Schwerpunkt geistige Entwicklung. Zudem wird festgelegt, dass die Klassenschülerschaft den Klassenrat bildet.
Die Niedersächsische Kultusministerin Julia Willie Hamburg (die Grünen) und die Regierung machen hier einen schwerwiegenden Fehler zu Lasten unserer Kinder in Niedersachsen. Besonders die gesetzliche Pflicht stört. Wo ist die Freiwilligkeit geblieben?
Wir bitten den Gesetzgeber, die Einführung dieses Gesetzes zu überdenken und von einer Verpflichtung zur Wahl einer Schülervertretung für Grundschüler Abstand zu nehmen. Lassen Sie die Kinder das lernen, was wirklich zählt und geben Sie ihnen genügend Raum, um in ihrer eigenen Geschwindigkeit zu wachsen und zu lernen.
Wir fordern eine klare Trennung von Bildung und Politik in den ersten Schuljahren, damit die Kinder die bestmögliche, ungestörte Lernerfahrung genießen können. Unterstützen Sie uns, dieses Gesetz zu verhindern, um das Wohl und die Entwicklung unserer Kinder zu schützen. Wir müssen die Kinder in dieser wichtigen Phase ihres Lebens unterstützen und nicht mit zusätzlichem Ballast belasten.
Bitte unterzeichnen Sie diese Petition, um gemeinsam mit uns dieses Vorhaben zu stoppen und den Fokus der Grundschulbildung dort zu lassen, wo er hingehört. Auf die Bildung der Kinder! Gemeinsam können wir etwas ändern.

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Petition am 11. Juni 2026 erstellt