Verhindere die Schließung der Geburtenklinik im St.-Josefs-Hospital in Altenhundem


Verhindere die Schließung der Geburtenklinik im St.-Josefs-Hospital in Altenhundem
Das Problem
In den vergangenen Jahrzehnten haben tausende Kinder im St.-Josefs-Hospital in Altenhundem das Licht der Welt erblickt. Unzählige Mütter aus Lennestadt, Kirchhundem, Finnentrop, Eslohe oder Schmallenberg fanden hier einen sicheren Ort für eine der wichtigsten Phasen ihres Lebens. Die Schließung dieser Geburtenstation wäre ein harter Schlag für unsere Gemeinschaft und viele zukünftige Familien.
Es ist erschreckend, dass nach der bereits erfolgten Schließung der Geburtenklinik in Meschede die Verantwortlichen nun auch die Schließung der letzten Geburtenklinik unserer Region in Betracht ziehen. Dies vermittelt den Eindruck, als würde über die Köpfe der vielen betroffenen Frauen und ihrer Familien hinweg entschieden. Eine solche Entscheidung nimmt den werdenden Müttern nicht nur wertvolle Anlaufstelle weg, sie erhöht auch die Unannehmlichkeiten und Stress während einer ohnehin bereits sehr intensiven Zeit.
Lassen Sie uns zusammenstehen und die Schließung der Geburtenklinik im St.-Josefs-Hospital in Altenhundem verhindern. Es ist eine Sache von großer Bedeutung, für die der Erhalt dieses wichtigen Teils unserer Gemeinschaft spricht. Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um unsere Stimmen zu vereinen und für den Schutz dieses kostbaren Ortes in unserer Gemeinschaft einzutreten.
Grundlage der Entscheidung ist die NRW-Krankenhausreform: Ziel der neuen Krankenhausplanung, so äußert sich Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann, sei es, „die bestmögliche Qualität in der stationären Behandlung für die Patientinnen und Patienten zu ermöglichen. Nicht jedes Krankenhaus muss alles machen und nicht jedes Krankenhaus kann alles gleich gut machen.“
Daher wurde eine Abfrage bei den NRW-Kliniken gestartet: Was bietet ihr an, was wollt ihr weiterhin anbieten? Auf seiner Internetseite veröffentlicht das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) die Ergebnisse des Anhörungsverfahrens zu den Leistungsgruppen in den heimischen Kliniken und gibt Überlegungen bekannt, ob und in welchem Umfang künftig ein Krankenhaus diese Leistungsgruppen künftig erbringen soll.
Um den Zuschlag zu erhalten, muss ein Krankenhaus Mindestkriterien erfüllen. Dazu gehört u.a. dass verwandte Leistungsgruppen erbracht werden, die entsprechenden Geräte vorhanden sind und die fachärztlichen Vorgaben erfüllt werden.
Werden diese Mindestanforderungen von zu vielen Krankenhausstandorten erfüllt – also von mehr Kliniken, als für die Versorgung notwendig sind - wählt das Ministerium aus: Welche Standorte werden den Zielen der Krankenhausplanung am besten gerecht?
Bitteres Ergebnis: Bei der Leistungsgruppe „Geburten“ soll das Angebot „überzeichnet“ sein. Deshalb wird die Leistungsgruppe dem St.-Josefs-Hospital Altenhundem „auf Anzeige des Krankenhausträgers“ nicht mehr zugewiesen. Soll heißen: Gynäkologie und Kreißsaal werden zum Jahresende geschlossen.
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Das Problem
In den vergangenen Jahrzehnten haben tausende Kinder im St.-Josefs-Hospital in Altenhundem das Licht der Welt erblickt. Unzählige Mütter aus Lennestadt, Kirchhundem, Finnentrop, Eslohe oder Schmallenberg fanden hier einen sicheren Ort für eine der wichtigsten Phasen ihres Lebens. Die Schließung dieser Geburtenstation wäre ein harter Schlag für unsere Gemeinschaft und viele zukünftige Familien.
Es ist erschreckend, dass nach der bereits erfolgten Schließung der Geburtenklinik in Meschede die Verantwortlichen nun auch die Schließung der letzten Geburtenklinik unserer Region in Betracht ziehen. Dies vermittelt den Eindruck, als würde über die Köpfe der vielen betroffenen Frauen und ihrer Familien hinweg entschieden. Eine solche Entscheidung nimmt den werdenden Müttern nicht nur wertvolle Anlaufstelle weg, sie erhöht auch die Unannehmlichkeiten und Stress während einer ohnehin bereits sehr intensiven Zeit.
Lassen Sie uns zusammenstehen und die Schließung der Geburtenklinik im St.-Josefs-Hospital in Altenhundem verhindern. Es ist eine Sache von großer Bedeutung, für die der Erhalt dieses wichtigen Teils unserer Gemeinschaft spricht. Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um unsere Stimmen zu vereinen und für den Schutz dieses kostbaren Ortes in unserer Gemeinschaft einzutreten.
Grundlage der Entscheidung ist die NRW-Krankenhausreform: Ziel der neuen Krankenhausplanung, so äußert sich Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann, sei es, „die bestmögliche Qualität in der stationären Behandlung für die Patientinnen und Patienten zu ermöglichen. Nicht jedes Krankenhaus muss alles machen und nicht jedes Krankenhaus kann alles gleich gut machen.“
Daher wurde eine Abfrage bei den NRW-Kliniken gestartet: Was bietet ihr an, was wollt ihr weiterhin anbieten? Auf seiner Internetseite veröffentlicht das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) die Ergebnisse des Anhörungsverfahrens zu den Leistungsgruppen in den heimischen Kliniken und gibt Überlegungen bekannt, ob und in welchem Umfang künftig ein Krankenhaus diese Leistungsgruppen künftig erbringen soll.
Um den Zuschlag zu erhalten, muss ein Krankenhaus Mindestkriterien erfüllen. Dazu gehört u.a. dass verwandte Leistungsgruppen erbracht werden, die entsprechenden Geräte vorhanden sind und die fachärztlichen Vorgaben erfüllt werden.
Werden diese Mindestanforderungen von zu vielen Krankenhausstandorten erfüllt – also von mehr Kliniken, als für die Versorgung notwendig sind - wählt das Ministerium aus: Welche Standorte werden den Zielen der Krankenhausplanung am besten gerecht?
Bitteres Ergebnis: Bei der Leistungsgruppe „Geburten“ soll das Angebot „überzeichnet“ sein. Deshalb wird die Leistungsgruppe dem St.-Josefs-Hospital Altenhundem „auf Anzeige des Krankenhausträgers“ nicht mehr zugewiesen. Soll heißen: Gynäkologie und Kreißsaal werden zum Jahresende geschlossen.
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Die Entscheidungsträger*innen
Petition am 18. Juni 2024 erstellt