Verhütung & Periode: Gesundheitsversorgung ist Grundrecht – Menstruation ist kein Luxus

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Gaby Kollmann und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

✊ Weil ich eine Frau bin, zahle ich? Nein.

Frauen und menstruierende Menschen zahlen Monat für Monat für etwas, das sie sich nicht ausgesucht haben.
🩸 Menstruation ist kein Luxus – sie ist biologisch, unvermeidbar und regelmäßig. Ebenso ist Verhütung keine optionale „Sache der Frau“, sondern Teil der Gesundheitsvorsorge und Selbstbestimmung.

Trotzdem summieren sich die Kosten für Perioden- und Verhütungsmittel über ein Leben auf mehrere Tausend Euro – eine zusätzliche finanzielle Last, die soziale Ungleichheit vertieft und besonders junge, arbeitslose oder alleinerziehende Menschen trifft.

🌍 Andere Länder wie Schottland, Frankreich oder Neuseeland machen es vor – Deutschland hinkt hinterher.

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🧭 Unsere Forderung: Eine Zwei-Stufen-Regelung für echte Gleichstellung

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✅ Stufe 1 – Sofortmaßnahmen: Kostenloser Zugang über öffentliche und soziale Einrichtungen

In einem ersten Schritt fordern wir, dass der Zugang zu Periodenprodukten und Verhütungsmitteln deutlich vereinfacht und finanziell entlastet wird – durch die Bereitstellung an öffentlich zugänglichen Stellen.
Die Produkte sollen kostenlos und anonym verfügbar sein, und zwar für alle Menschen – unabhängig vom Einkommen, mit besonderem Augenmerk auf Menschen in prekären Lebenslagen.

Dazu zählen z. B.:

🏫 Schulen, Universitäten

🏛️ Öffentliche Einrichtungen wie Bibliotheken, Bürgerämter

🏥 Gesundheitszentren, Frauenhäuser, Sozialberatungsstellen

🧒 Jugendtreffs, Geflüchtetenunterkünfte

🧻 Ggf. auch Automaten an zentralen Orten (z. B. Bahnhöfe, Kliniken)


Diese Maßnahme soll in Form von Pilotprojekten und kommunal oder landesweit geförderten Programmen starten – als Brücke zu einer langfristig gesetzlich verankerten Lösung.

Wir fordern damit:

❌ Den Zugang zu Verhütungsmitteln und Menstruationsprodukten nicht länger vom Geldbeutel abhängig zu machen

🧠 Den Schutz der sexuellen und reproduktiven Gesundheit als gesellschaftliche Aufgabe zu begreifen

🚫 Scham, Hürden und Diskriminierung beim Zugang zu diesen Produkten aktiv abzubauen


> „Wir fordern in Stufe 1 eine inklusive, öffentlich zugängliche Versorgung für alle – mit besonderem Blick auf benachteiligte Gruppen – als Pilotprojekt und Brücke zur gesetzlichen Lösung in Stufe 2.“

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✅ Stufe 2 – Strukturelle Verankerung und flächendeckende Umsetzung

📜 Gesetzliche Verankerung der kostenlosen Bereitstellung im:

Gesundheitsgesetz (z. B. Leistungen der Krankenkassen erweitern)

Gleichstellungsgesetz (als Bestandteil echter Chancengleichheit)


💶 Dauerhafte Finanzierung durch:

Bundes- und Landesmittel

Krankenkassen oder kommunale Budgets

Gezielte Förderprogramme für Gleichstellung und Prävention


📦 Aufbau eines bundesweiten Zugangs- und Verteilungssystems (ähnlich wie bei Kondomen oder Impfstoffen)
📚 Weiterführung und Ausweitung der Aufklärung über Körperwissen, Selbstbestimmung, Sexualität & Gesundheit

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🎯 Warum das wichtig ist:

🛑 Niemand sollte zwischen Essen und Tampons wählen müssen

👀 Periodenarmut betrifft auch Deutschland – und bleibt oft unsichtbar

🚷 Der Zugang zu Verhütung darf nicht vom Einkommen oder Wohnort abhängen

❤️ Es geht um Würde, Gleichstellung und Gesundheitsgerechtigkeit

🤲 Die Kosten für Menstruations- und Verhütungsmittel dürfen nicht allein von den Betroffenen getragen werden – denn es ist eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung

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🤝 Lasst uns das gemeinsam ändern.

Wir fordern den Bundestag und die Bundesregierung auf, endlich klare Schritte zu unternehmen:

🗣️ Menstruation und Verhütung enttabuisieren

💸 Gesundheit nicht vom Geldbeutel abhängig machen

⚖️ Gleichstellung leben – nicht nur versprechen

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✍️ Unterzeichne jetzt – für dich, für deine Töchter, Schwestern, Freund:innen – für alle, die menstruieren oder verhüten – unabhängig von Geschlecht oder Identität – und für eine faire Zukunft.

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Mehr Informationen und Updates findest du künftig auch auf unserem neuen Instagram-Kanal: 📲 @gesundheit.ist.grundrecht – wir freuen uns über jede Unterstützung beim Aufbau der Community.

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Madeline K.Petitionsstarter*in

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
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Das Problem

✊ Weil ich eine Frau bin, zahle ich? Nein.

Frauen und menstruierende Menschen zahlen Monat für Monat für etwas, das sie sich nicht ausgesucht haben.
🩸 Menstruation ist kein Luxus – sie ist biologisch, unvermeidbar und regelmäßig. Ebenso ist Verhütung keine optionale „Sache der Frau“, sondern Teil der Gesundheitsvorsorge und Selbstbestimmung.

Trotzdem summieren sich die Kosten für Perioden- und Verhütungsmittel über ein Leben auf mehrere Tausend Euro – eine zusätzliche finanzielle Last, die soziale Ungleichheit vertieft und besonders junge, arbeitslose oder alleinerziehende Menschen trifft.

🌍 Andere Länder wie Schottland, Frankreich oder Neuseeland machen es vor – Deutschland hinkt hinterher.

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🧭 Unsere Forderung: Eine Zwei-Stufen-Regelung für echte Gleichstellung

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✅ Stufe 1 – Sofortmaßnahmen: Kostenloser Zugang über öffentliche und soziale Einrichtungen

In einem ersten Schritt fordern wir, dass der Zugang zu Periodenprodukten und Verhütungsmitteln deutlich vereinfacht und finanziell entlastet wird – durch die Bereitstellung an öffentlich zugänglichen Stellen.
Die Produkte sollen kostenlos und anonym verfügbar sein, und zwar für alle Menschen – unabhängig vom Einkommen, mit besonderem Augenmerk auf Menschen in prekären Lebenslagen.

Dazu zählen z. B.:

🏫 Schulen, Universitäten

🏛️ Öffentliche Einrichtungen wie Bibliotheken, Bürgerämter

🏥 Gesundheitszentren, Frauenhäuser, Sozialberatungsstellen

🧒 Jugendtreffs, Geflüchtetenunterkünfte

🧻 Ggf. auch Automaten an zentralen Orten (z. B. Bahnhöfe, Kliniken)


Diese Maßnahme soll in Form von Pilotprojekten und kommunal oder landesweit geförderten Programmen starten – als Brücke zu einer langfristig gesetzlich verankerten Lösung.

Wir fordern damit:

❌ Den Zugang zu Verhütungsmitteln und Menstruationsprodukten nicht länger vom Geldbeutel abhängig zu machen

🧠 Den Schutz der sexuellen und reproduktiven Gesundheit als gesellschaftliche Aufgabe zu begreifen

🚫 Scham, Hürden und Diskriminierung beim Zugang zu diesen Produkten aktiv abzubauen


> „Wir fordern in Stufe 1 eine inklusive, öffentlich zugängliche Versorgung für alle – mit besonderem Blick auf benachteiligte Gruppen – als Pilotprojekt und Brücke zur gesetzlichen Lösung in Stufe 2.“

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✅ Stufe 2 – Strukturelle Verankerung und flächendeckende Umsetzung

📜 Gesetzliche Verankerung der kostenlosen Bereitstellung im:

Gesundheitsgesetz (z. B. Leistungen der Krankenkassen erweitern)

Gleichstellungsgesetz (als Bestandteil echter Chancengleichheit)


💶 Dauerhafte Finanzierung durch:

Bundes- und Landesmittel

Krankenkassen oder kommunale Budgets

Gezielte Förderprogramme für Gleichstellung und Prävention


📦 Aufbau eines bundesweiten Zugangs- und Verteilungssystems (ähnlich wie bei Kondomen oder Impfstoffen)
📚 Weiterführung und Ausweitung der Aufklärung über Körperwissen, Selbstbestimmung, Sexualität & Gesundheit

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🎯 Warum das wichtig ist:

🛑 Niemand sollte zwischen Essen und Tampons wählen müssen

👀 Periodenarmut betrifft auch Deutschland – und bleibt oft unsichtbar

🚷 Der Zugang zu Verhütung darf nicht vom Einkommen oder Wohnort abhängen

❤️ Es geht um Würde, Gleichstellung und Gesundheitsgerechtigkeit

🤲 Die Kosten für Menstruations- und Verhütungsmittel dürfen nicht allein von den Betroffenen getragen werden – denn es ist eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung

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🤝 Lasst uns das gemeinsam ändern.

Wir fordern den Bundestag und die Bundesregierung auf, endlich klare Schritte zu unternehmen:

🗣️ Menstruation und Verhütung enttabuisieren

💸 Gesundheit nicht vom Geldbeutel abhängig machen

⚖️ Gleichstellung leben – nicht nur versprechen

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✍️ Unterzeichne jetzt – für dich, für deine Töchter, Schwestern, Freund:innen – für alle, die menstruieren oder verhüten – unabhängig von Geschlecht oder Identität – und für eine faire Zukunft.

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Mehr Informationen und Updates findest du künftig auch auf unserem neuen Instagram-Kanal: 📲 @gesundheit.ist.grundrecht – wir freuen uns über jede Unterstützung beim Aufbau der Community.

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