Vereinfachen von Drohnen Flügen.

Vereinfachen von Drohnen Flügen.

Das Problem

**Petition an den Deutschen Bundestag: Erleichterungen für Drohnenflüge unter 250 g**

Sehr geehrte Damen und Herren des Deutschen Bundestages,

wir fordern eine Überarbeitung der rechtlichen Vorschriften für Drohnenflüge mit Drohnen unter 250 Gramm. Ziel ist es, den Betrieb solcher Drohnen weniger restriktiven Regelungen zu unterwerfen und insbesondere den Flug in Naturschutzgebieten unter bestimmten Voraussetzungen zu ermöglichen.

**Begründung:**

1. **Minimaler Eingriff in die Umwelt:**
   Drohnen unter 250 g haben aufgrund ihres geringen Gewichts und ihrer geringen Lautstärke eine sehr geringe Umweltbelastung. Die potenzielle Störung von Flora und Fauna ist wesentlich geringer im Vergleich zu schwereren Modellen oder anderen Freizeitaktivitäten wie Wandern oder Radfahren.

2. **Technologischer Fortschritt und Sicherheit:**
   Moderne Drohnen unter 250 g sind mit fortschrittlichen Sicherheitssystemen wie GPS, Geofencing und automatischer Hinderniserkennung ausgestattet. Dadurch können Risiken für die Natur und andere Personen minimiert werden.

3. **Förderung von Wissenschaft und Bildung:**
   Drohnenflüge in Naturschutzgebieten können wertvolle Daten für Forschungs- und Bildungszwecke liefern. Beispielsweise können sie zur Überwachung von Tierpopulationen oder zur Kartierung von Biotopen eingesetzt werden, ohne die Natur direkt zu betreten und zu stören.

4. **Unterstützung von Hobbyisten und Kreativen:**
   Die Nutzung von Drohnen unter 250 g für Fotografie und Videografie trägt zur Förderung kreativer Ausdrucksformen bei. Viele Hobbyisten und professionelle Kreative sind auf den Zugang zu naturnahen Bereichen angewiesen, um ihre Projekte umzusetzen. Eine zu starke Einschränkung behindert diese Möglichkeiten.

5. **Internationale Vergleichbarkeit:**
   In anderen europäischen Ländern, wie beispielsweise Frankreich oder Spanien, gelten weniger restriktive Regeln für Drohnenflüge unter 250 g. Eine Angleichung der deutschen Vorschriften würde die Wettbewerbsfähigkeit und Attraktivität Deutschlands für Drohnen-Enthusiasten und Forscher erhöhen.

**Konkret fordern wir:**

1. Die generelle Erlaubnis, Drohnen unter 250 g in Naturschutzgebieten zu fliegen, sofern keine spezifischen Verbote vorliegen und die Drohne bestimmte Sicherheitsanforderungen erfüllt (z. B. Lautstärkebegrenzung, Geofencing, automatischer Flugstopp bei Annäherung an sensible Bereiche).

2. Die Überarbeitung der allgemeinen Regelungen, um für Drohnen unter 250 g unnötige Einschränkungen abzubauen, insbesondere in Bereichen, in denen die potenzielle Beeinträchtigung für Natur und Menschen nachweislich gering ist.

3. Eine Klarstellung und Vereinfachung der rechtlichen Vorschriften, um für Nutzer von Drohnen unter 250 g eine größere Rechtssicherheit und Verständlichkeit zu schaffen.

Wir bitten den Bundestag, diese Vorschläge zu prüfen und die bestehenden Vorschriften entsprechend zu überarbeiten. Die Anpassung der Regelungen für Drohnen unter 250 g wird dazu beitragen, moderne Technologien sinnvoll und verantwortungsvoll zu nutzen, ohne die Umwelt oder die Sicherheit zu gefährden.

Mit freundlichen Grüßen,  

 

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Alex B.Petitionsstarter*in

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Das Problem

**Petition an den Deutschen Bundestag: Erleichterungen für Drohnenflüge unter 250 g**

Sehr geehrte Damen und Herren des Deutschen Bundestages,

wir fordern eine Überarbeitung der rechtlichen Vorschriften für Drohnenflüge mit Drohnen unter 250 Gramm. Ziel ist es, den Betrieb solcher Drohnen weniger restriktiven Regelungen zu unterwerfen und insbesondere den Flug in Naturschutzgebieten unter bestimmten Voraussetzungen zu ermöglichen.

**Begründung:**

1. **Minimaler Eingriff in die Umwelt:**
   Drohnen unter 250 g haben aufgrund ihres geringen Gewichts und ihrer geringen Lautstärke eine sehr geringe Umweltbelastung. Die potenzielle Störung von Flora und Fauna ist wesentlich geringer im Vergleich zu schwereren Modellen oder anderen Freizeitaktivitäten wie Wandern oder Radfahren.

2. **Technologischer Fortschritt und Sicherheit:**
   Moderne Drohnen unter 250 g sind mit fortschrittlichen Sicherheitssystemen wie GPS, Geofencing und automatischer Hinderniserkennung ausgestattet. Dadurch können Risiken für die Natur und andere Personen minimiert werden.

3. **Förderung von Wissenschaft und Bildung:**
   Drohnenflüge in Naturschutzgebieten können wertvolle Daten für Forschungs- und Bildungszwecke liefern. Beispielsweise können sie zur Überwachung von Tierpopulationen oder zur Kartierung von Biotopen eingesetzt werden, ohne die Natur direkt zu betreten und zu stören.

4. **Unterstützung von Hobbyisten und Kreativen:**
   Die Nutzung von Drohnen unter 250 g für Fotografie und Videografie trägt zur Förderung kreativer Ausdrucksformen bei. Viele Hobbyisten und professionelle Kreative sind auf den Zugang zu naturnahen Bereichen angewiesen, um ihre Projekte umzusetzen. Eine zu starke Einschränkung behindert diese Möglichkeiten.

5. **Internationale Vergleichbarkeit:**
   In anderen europäischen Ländern, wie beispielsweise Frankreich oder Spanien, gelten weniger restriktive Regeln für Drohnenflüge unter 250 g. Eine Angleichung der deutschen Vorschriften würde die Wettbewerbsfähigkeit und Attraktivität Deutschlands für Drohnen-Enthusiasten und Forscher erhöhen.

**Konkret fordern wir:**

1. Die generelle Erlaubnis, Drohnen unter 250 g in Naturschutzgebieten zu fliegen, sofern keine spezifischen Verbote vorliegen und die Drohne bestimmte Sicherheitsanforderungen erfüllt (z. B. Lautstärkebegrenzung, Geofencing, automatischer Flugstopp bei Annäherung an sensible Bereiche).

2. Die Überarbeitung der allgemeinen Regelungen, um für Drohnen unter 250 g unnötige Einschränkungen abzubauen, insbesondere in Bereichen, in denen die potenzielle Beeinträchtigung für Natur und Menschen nachweislich gering ist.

3. Eine Klarstellung und Vereinfachung der rechtlichen Vorschriften, um für Nutzer von Drohnen unter 250 g eine größere Rechtssicherheit und Verständlichkeit zu schaffen.

Wir bitten den Bundestag, diese Vorschläge zu prüfen und die bestehenden Vorschriften entsprechend zu überarbeiten. Die Anpassung der Regelungen für Drohnen unter 250 g wird dazu beitragen, moderne Technologien sinnvoll und verantwortungsvoll zu nutzen, ohne die Umwelt oder die Sicherheit zu gefährden.

Mit freundlichen Grüßen,  

 

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Alex B.Petitionsstarter*in

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Petition am 2. Januar 2025 erstellt