

Verbot von Wildtieren im Zirkus in der Hansestadt Lemgo
Das Anliegen
Die Tiere, die im Zirkus auftreten, leiden immens unter den Bedingungen, denen sie ausgesetzt sind. In der Hansestadt Lemgo ist dies ein anhaltendes Problem, da immer noch Zirkusse Gastrecht erhalten, die Tiere zur Belustigung der Menschen ausbeuten. Diese Tiere, darunter Kamele, Wildkatzen, Elfanten, Pferde und viele weitere, werden oft in beengten Käfigen gehalten, erhalten nicht die nötige Bewegung und sind ständig auf Reisen, was zu körperlichem und seelischem Leid führt.
Zirkusse nutzen häufig Abschreckungsmethoden, um die Tiere zu Unterwürfigkeit und Kunststücken zu zwingen, was sowohl Tierärzte als auch Tierschutzorganisationen bestätigen. Das Leid dieser Tiere wird oft ignoriert, weil es hinter den Kulissen geschieht. Doch es ist Zeit, den Stimmen derer zu lauschen, die für diese geschundenen Kreaturen eintreten – die Hilfe benötigen, um ihre Freiheit zu erlangen.
In zahlreichen Städten Deutschlands wurden bereits Maßnahmen ergriffen, um Zirkusse mit Wildtieren zu verbieten. Berlin zum Beispiel hat im vergangenen Jahr entschieden, Wildtiere in Zirkussen zu verbieten, um das Wohlergehen der Tiere zu schützen, die gezwungen werden, unter unwürdigen Bedingungen zu leben. Diese Maßnahmen sorgen nicht nur für eine Verbesserung der Lebensbedingungen der Tiere, sondern sie unterstützen auch eine Veränderung hin zu alternativen Formen der Unterhaltung, die ohne Tierquälerei auskommen.
Wir fordern die Verantwortlichen der Hansestadt Lemgo auf, diesen Schritt ebenfalls zu gehen und das Mitführen von Tieren in Zirkussen auf städtischem Gebiet zu verbieten. Dies würde einen bedeutenden Fortschritt in Bezug auf den Schutz von Tieren darstellen und ein wichtiges Signal an andere Städte senden.
Bitte unterstützen Sie uns, indem Sie diese Petition unterzeichnen, damit wir gemeinsam dazu beitragen können, Tierquälerei im Namen der Unterhaltung ein Ende zu setzen. Lassen Sie uns für ein Lemgo eintreten, das sich für das Wohl aller Lebewesen einsetzt. Zeichen Sie die Petition jetzt für eine bessere Zukunft der Tiere in unserer Stadt.
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Das Anliegen
Die Tiere, die im Zirkus auftreten, leiden immens unter den Bedingungen, denen sie ausgesetzt sind. In der Hansestadt Lemgo ist dies ein anhaltendes Problem, da immer noch Zirkusse Gastrecht erhalten, die Tiere zur Belustigung der Menschen ausbeuten. Diese Tiere, darunter Kamele, Wildkatzen, Elfanten, Pferde und viele weitere, werden oft in beengten Käfigen gehalten, erhalten nicht die nötige Bewegung und sind ständig auf Reisen, was zu körperlichem und seelischem Leid führt.
Zirkusse nutzen häufig Abschreckungsmethoden, um die Tiere zu Unterwürfigkeit und Kunststücken zu zwingen, was sowohl Tierärzte als auch Tierschutzorganisationen bestätigen. Das Leid dieser Tiere wird oft ignoriert, weil es hinter den Kulissen geschieht. Doch es ist Zeit, den Stimmen derer zu lauschen, die für diese geschundenen Kreaturen eintreten – die Hilfe benötigen, um ihre Freiheit zu erlangen.
In zahlreichen Städten Deutschlands wurden bereits Maßnahmen ergriffen, um Zirkusse mit Wildtieren zu verbieten. Berlin zum Beispiel hat im vergangenen Jahr entschieden, Wildtiere in Zirkussen zu verbieten, um das Wohlergehen der Tiere zu schützen, die gezwungen werden, unter unwürdigen Bedingungen zu leben. Diese Maßnahmen sorgen nicht nur für eine Verbesserung der Lebensbedingungen der Tiere, sondern sie unterstützen auch eine Veränderung hin zu alternativen Formen der Unterhaltung, die ohne Tierquälerei auskommen.
Wir fordern die Verantwortlichen der Hansestadt Lemgo auf, diesen Schritt ebenfalls zu gehen und das Mitführen von Tieren in Zirkussen auf städtischem Gebiet zu verbieten. Dies würde einen bedeutenden Fortschritt in Bezug auf den Schutz von Tieren darstellen und ein wichtiges Signal an andere Städte senden.
Bitte unterstützen Sie uns, indem Sie diese Petition unterzeichnen, damit wir gemeinsam dazu beitragen können, Tierquälerei im Namen der Unterhaltung ein Ende zu setzen. Lassen Sie uns für ein Lemgo eintreten, das sich für das Wohl aller Lebewesen einsetzt. Zeichen Sie die Petition jetzt für eine bessere Zukunft der Tiere in unserer Stadt.
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Petition am 23. September 2026 erstellt