Verbot von Schliefenanlagen in NRW | Tierquälerei mit lebendigen Füchsen stoppen!

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Ian Steck und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Lieber Herr Ministerpräsident Wüst,
Lieber Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr Krischer,

in Nordrhein-Westfalen werden in sogenannten Schliefenanlagen lebendige Füchse für die Ausbildung von Jagdhunden gequält.

Wir fordern aus diesem Grund:

  • Änderung der gesetzlichen Regelungen
  • Verbot dieser Ausbildungsmethode
  • Beschlagnahmung der dort eingesperrten und gequälten Füchse
  • Übergabe der Tiere an spezialisierte Tierschutzvereine
  • Prüfung eines generell Verbotes der Fuchsjagd in NRW nach Luxemburger Vorbild

Was sind Schliefenanlagen?
Eine Schliefenanlage besteht aus einem künstlichen Tunnelsystem, das einen Fuchsbau nachbilden soll. Um die Jagdhunde auf die überaus grausame Baujagd vorzubereiten, werden sie immer wieder in die künstlichen Tunnel geschickt und auf den darin eingesperrten Fuchs gehetzt. Jagdhund und Fuchs sind dabei letztlich nur durch ein Gitter voneinander getrennt. Für die Füchse bedeuten diese lebenslange Gefangenschaft in kleinen Zwingern und die ständige Anwesenheit von Hunden und Menschen einen unglaublichen Stress und Todesängste, denn von Natur aus scheuen sie Konflikte mit Hunden.

Gesicherte, nachgewiesene NRW-Standorte:

- Dortmund (betrieben vom DTK Dortmund 1 e.V.)
- Kleve (betrieben vom DTK Gruppe Kleve e.V.)
- Recklinghausen
- Werl-Sönnern
- Delbrück-Boke
- Ibbenbüren

An vielen anderen Orten in NRW sind Standorte vermutet aber nicht mit Gewissheit bestätig.....

Erste Erfolge:

  • Am Standort Lemgo-Vossheide wurden Anfang 2026 die dortigen Füchse durch die Ämter beschlagnahmt.

 

Nicht vom Tierschutzgesetz gedeckt:

Wir berufen uns dabei auf § 17 Nr. 2b des Tierschutzgesetzes, laut dem Tieren keine länger anhaltenden oder sich wiederholenden erheblichen Schmerzen oder Leiden zugefügt werden darf:

 

Folgende Vereine/Parteien/Gruppen unterstützen u.a. diese Petition:

61.189

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Ian Steck und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Lieber Herr Ministerpräsident Wüst,
Lieber Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr Krischer,

in Nordrhein-Westfalen werden in sogenannten Schliefenanlagen lebendige Füchse für die Ausbildung von Jagdhunden gequält.

Wir fordern aus diesem Grund:

  • Änderung der gesetzlichen Regelungen
  • Verbot dieser Ausbildungsmethode
  • Beschlagnahmung der dort eingesperrten und gequälten Füchse
  • Übergabe der Tiere an spezialisierte Tierschutzvereine
  • Prüfung eines generell Verbotes der Fuchsjagd in NRW nach Luxemburger Vorbild

Was sind Schliefenanlagen?
Eine Schliefenanlage besteht aus einem künstlichen Tunnelsystem, das einen Fuchsbau nachbilden soll. Um die Jagdhunde auf die überaus grausame Baujagd vorzubereiten, werden sie immer wieder in die künstlichen Tunnel geschickt und auf den darin eingesperrten Fuchs gehetzt. Jagdhund und Fuchs sind dabei letztlich nur durch ein Gitter voneinander getrennt. Für die Füchse bedeuten diese lebenslange Gefangenschaft in kleinen Zwingern und die ständige Anwesenheit von Hunden und Menschen einen unglaublichen Stress und Todesängste, denn von Natur aus scheuen sie Konflikte mit Hunden.

Gesicherte, nachgewiesene NRW-Standorte:

- Dortmund (betrieben vom DTK Dortmund 1 e.V.)
- Kleve (betrieben vom DTK Gruppe Kleve e.V.)
- Recklinghausen
- Werl-Sönnern
- Delbrück-Boke
- Ibbenbüren

An vielen anderen Orten in NRW sind Standorte vermutet aber nicht mit Gewissheit bestätig.....

Erste Erfolge:

  • Am Standort Lemgo-Vossheide wurden Anfang 2026 die dortigen Füchse durch die Ämter beschlagnahmt.

 

Nicht vom Tierschutzgesetz gedeckt:

Wir berufen uns dabei auf § 17 Nr. 2b des Tierschutzgesetzes, laut dem Tieren keine länger anhaltenden oder sich wiederholenden erheblichen Schmerzen oder Leiden zugefügt werden darf:

 

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Die Entscheidungsträger*innen

Landtag NRW
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Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen
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