

Verbot von privater Wildtierhaltung in Deutschland! Für ein Ende der Tierqual!
Das Problem
Immernoch werden wilde Tiere in Käfigen gehalten. Hier in Deutschland. Wir fordern, dass das private Halten von Wildtieren wie Löwen oder Tigern (aber auch anderer wilder Arten) in Deutschland verboten wird, da vielen die richtige Haltung dieser (großen) Tiere schwerfällt und nicht richtig umgesetzt werden kann. Dies soll im Tierschutzgesetz eindeutig vermerkt werden.
Zudem gehören bedrohte Tiere in die Wildnis, laut dem WWF ist die Population der Tiger in Asien von 100.000 wildlebenden Tigern auf 3.200 Tigern gesunken. Die Bestände haben sich zwar etwas erholt und lagen 2023 bei etwa 5.500 Exemplaren, dennoch leben in Asien immer noch knapp 20.000 Tiger in Gefangenschaft. Das geht gar nicht!
In Deutschland ist das Halten von Großkatzen nicht direkt verboten und Tiger, sowie Löwen dürfen laut PETA in Gärten gehalten werden, solange die Haltung den Richtlinien entspricht.
Falsche Haltung dieser Tiere bedeutet Leid, Angst und Qual, denn Tiere gehören nicht in Käfige, sie sind Lebewesen. Zudem ist für die richtige Haltung exotischer Tiere und Wildkatzen viel Fachwissen nötig, was es unverantwortlich macht, dass dies in Deutschland noch erlaubt ist. Der Schutz dieser in freier Wildbahn gefährdeten/ vom Aussterben bedrohten Tiere muss deutschlandweit verboten werden!
Private Wildtierhaltung fördert zudem die Entnahme gefährdeter Tiere aus der Natur, dadurch wird eine Nachfrage generiert und es entsteht ein Käufermarkt, der zwar möglicherweise legal ist, aber durch den auch illegaler Wildtierhandel gefördert wird.
Ebenfalls gibt es eine weitere Unklarheit: kann den wirklich bei jeder tierhaltenden Person geklärt werden, ob die Haltung den Richtlinien entspricht?
Das Beispiel vom Mai 2026 in Leipzig zeigt, dass private Wildtierhaltung riskant ist, für Mensch und Tier. Der dort entlaufene Tiger musste zum Schutz der Allgemeinheit erschossen werden.
Unsere Petition betrifft folgende Tierarten:
• Löwen (alle Arten)
• Tiger (alle Arten)
• Geparden (alle Arten)
• Leoparden (alle Arten)
• Varane
• Affen (alle Arten)
• Vogelspinnen (kommt auf die Art an)
• sämtliche in freier Wildbahn bedrohte Arten
Aber: Unsere Petition gilt nicht für bestimmte Ausnahmefälle.
Als Beispiel: ein Spaziergänger findet ein verletztes Wildtier und bringt es zu einem Gnadenhof oder einer anderen Einrichtung, in dem es genesen kann und artgerecht gehalten wird.
Oder auch auf Seehund Auffangstationen.

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Das Problem
Immernoch werden wilde Tiere in Käfigen gehalten. Hier in Deutschland. Wir fordern, dass das private Halten von Wildtieren wie Löwen oder Tigern (aber auch anderer wilder Arten) in Deutschland verboten wird, da vielen die richtige Haltung dieser (großen) Tiere schwerfällt und nicht richtig umgesetzt werden kann. Dies soll im Tierschutzgesetz eindeutig vermerkt werden.
Zudem gehören bedrohte Tiere in die Wildnis, laut dem WWF ist die Population der Tiger in Asien von 100.000 wildlebenden Tigern auf 3.200 Tigern gesunken. Die Bestände haben sich zwar etwas erholt und lagen 2023 bei etwa 5.500 Exemplaren, dennoch leben in Asien immer noch knapp 20.000 Tiger in Gefangenschaft. Das geht gar nicht!
In Deutschland ist das Halten von Großkatzen nicht direkt verboten und Tiger, sowie Löwen dürfen laut PETA in Gärten gehalten werden, solange die Haltung den Richtlinien entspricht.
Falsche Haltung dieser Tiere bedeutet Leid, Angst und Qual, denn Tiere gehören nicht in Käfige, sie sind Lebewesen. Zudem ist für die richtige Haltung exotischer Tiere und Wildkatzen viel Fachwissen nötig, was es unverantwortlich macht, dass dies in Deutschland noch erlaubt ist. Der Schutz dieser in freier Wildbahn gefährdeten/ vom Aussterben bedrohten Tiere muss deutschlandweit verboten werden!
Private Wildtierhaltung fördert zudem die Entnahme gefährdeter Tiere aus der Natur, dadurch wird eine Nachfrage generiert und es entsteht ein Käufermarkt, der zwar möglicherweise legal ist, aber durch den auch illegaler Wildtierhandel gefördert wird.
Ebenfalls gibt es eine weitere Unklarheit: kann den wirklich bei jeder tierhaltenden Person geklärt werden, ob die Haltung den Richtlinien entspricht?
Das Beispiel vom Mai 2026 in Leipzig zeigt, dass private Wildtierhaltung riskant ist, für Mensch und Tier. Der dort entlaufene Tiger musste zum Schutz der Allgemeinheit erschossen werden.
Unsere Petition betrifft folgende Tierarten:
• Löwen (alle Arten)
• Tiger (alle Arten)
• Geparden (alle Arten)
• Leoparden (alle Arten)
• Varane
• Affen (alle Arten)
• Vogelspinnen (kommt auf die Art an)
• sämtliche in freier Wildbahn bedrohte Arten
Aber: Unsere Petition gilt nicht für bestimmte Ausnahmefälle.
Als Beispiel: ein Spaziergänger findet ein verletztes Wildtier und bringt es zu einem Gnadenhof oder einer anderen Einrichtung, in dem es genesen kann und artgerecht gehalten wird.
Oder auch auf Seehund Auffangstationen.

Die Entscheidungsträger*innen
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Petition am 15. Dezember 2025 erstellt