Verbot pro russischer Autokorso in Bonn, Köln (NRW)

Das Problem

Angriffskrieg gegen die Ukrain
In einem Autokorso bestehend aus mehreren Hundert Fahrzeugen begaben sie sich von Köln nach Bonn. Teilweise waren die Autos mit russischen Fahnen bestückt. Auf einem Bonner Friedhof legten die Teilnehmer Blumen und Kränze an einem sowjetischen Ehrenmal nieder. Die Aktion steht im Zusammenhang mit dem russischen Angriff auf die Ukraine.

Kurzfristig angemeldet, kurzfristig umgesetzt: Erst am Sonntagmittag (27. März) informierte die Bonner Polizei, dass sich hunderte Autos auf den Weg von Köln nach Bonn gemacht hätten, um dort den Friedhof in Bonn-Lessenich anzusteuern.

Und tatsächlich: Gegen 13.35 Uhr fuhren die ersten Autos über den Bertha-von-Suttner-Platz in der ehemaligen Hauptstadt, viele davon mit russischen Fahnen. Frauen und Männer riefen lautstark aus den Autos raus. Kaum zu überhören: Hier handelt es sich um eine pro-russische Demo!
Von Passantinnen und Passanten erhielten die Demo-Teilnehmenden Daumen nach unten und viele böse Blicke.

Zweifelhafte Botschaft von pro-russischem Autokorso

Ziel des Korsos war das sowjetische Ehrenmal für gefallene Soldaten im Zweiten Weltkrieg in Bonn.

Die Demo-Videos im Netz, Sprüche und Slogans haben keine friedliche Bedeutung. Sie sind bedrohlich für Deuschland-Existenz.

Historische Manipulationen hinsichtlich des Zweiten Weltkriegs ist nur ein Teil der russischen Propaganda: Es geht um gefahlene Sovjetische Soldaten, nicht Russische, hat auf jeden Fall nichts mit dem Krieg in der Ukraine zu tun.

Symbole seien "pro Putin"

Einige Teilnehmer trugen auch das Georgsband, das seit der Krim-Annexion 2014 als Symbol für die russische Ukraine-Politik angesehen wird. Ein Teilnehmer zeigte sich auch mit der russischen Seekriegsflagge, was deutliche Zweifel an der friedlichen Intention der Demonstration zulässt.
Diese Demo passt für Politikwissenschaftler Prof. Andreas Heinemann-Grüder ins Bild der russischen Desinformationskampagne. Die gezeigten Symbole würden ein pro-putinsches Russland zeigen wollen, um Russland als Opfer darzustellen.

Demos wie diese fänden gerade in vielen Ländern Europas statt, so Heinemann-Grüder. Für ihn seien Rockergruppen, Kriegsflaggen und Georgsband "eine Mischung aus Symbolik, die letztlich nicht an ein demokratisches, sondern an ein nationalistisches, oder auch sowjetisch geprägtes Russland erinnert."

Die Teilnehmer leben und genießen es in einem freien demokratischen Land zu leben und bedrohen damit die deutsche Demokratie. 

Quellen und Fotos:
 
https://www.express.de/nrw/russland-demo-in-bonn-sorgt-fuer-hitzige-diskussionen-im-netz-91515?cb=1648739283652
https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/russland-demo-bonn-100.html
https://www.focus.de/panorama/welt/auf-bonner-friedhof-pro-russischer-korso-mit-hunderten-autos-faehrt-zu-sowjetischem-ehrenmal_id_74591024.html
https://www.youtube.com/watch?v=Ph3xpGOm1DE


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Irina IrusjaPetitionsstarter*in
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Das Problem

Angriffskrieg gegen die Ukrain
In einem Autokorso bestehend aus mehreren Hundert Fahrzeugen begaben sie sich von Köln nach Bonn. Teilweise waren die Autos mit russischen Fahnen bestückt. Auf einem Bonner Friedhof legten die Teilnehmer Blumen und Kränze an einem sowjetischen Ehrenmal nieder. Die Aktion steht im Zusammenhang mit dem russischen Angriff auf die Ukraine.

Kurzfristig angemeldet, kurzfristig umgesetzt: Erst am Sonntagmittag (27. März) informierte die Bonner Polizei, dass sich hunderte Autos auf den Weg von Köln nach Bonn gemacht hätten, um dort den Friedhof in Bonn-Lessenich anzusteuern.

Und tatsächlich: Gegen 13.35 Uhr fuhren die ersten Autos über den Bertha-von-Suttner-Platz in der ehemaligen Hauptstadt, viele davon mit russischen Fahnen. Frauen und Männer riefen lautstark aus den Autos raus. Kaum zu überhören: Hier handelt es sich um eine pro-russische Demo!
Von Passantinnen und Passanten erhielten die Demo-Teilnehmenden Daumen nach unten und viele böse Blicke.

Zweifelhafte Botschaft von pro-russischem Autokorso

Ziel des Korsos war das sowjetische Ehrenmal für gefallene Soldaten im Zweiten Weltkrieg in Bonn.

Die Demo-Videos im Netz, Sprüche und Slogans haben keine friedliche Bedeutung. Sie sind bedrohlich für Deuschland-Existenz.

Historische Manipulationen hinsichtlich des Zweiten Weltkriegs ist nur ein Teil der russischen Propaganda: Es geht um gefahlene Sovjetische Soldaten, nicht Russische, hat auf jeden Fall nichts mit dem Krieg in der Ukraine zu tun.

Symbole seien "pro Putin"

Einige Teilnehmer trugen auch das Georgsband, das seit der Krim-Annexion 2014 als Symbol für die russische Ukraine-Politik angesehen wird. Ein Teilnehmer zeigte sich auch mit der russischen Seekriegsflagge, was deutliche Zweifel an der friedlichen Intention der Demonstration zulässt.
Diese Demo passt für Politikwissenschaftler Prof. Andreas Heinemann-Grüder ins Bild der russischen Desinformationskampagne. Die gezeigten Symbole würden ein pro-putinsches Russland zeigen wollen, um Russland als Opfer darzustellen.

Demos wie diese fänden gerade in vielen Ländern Europas statt, so Heinemann-Grüder. Für ihn seien Rockergruppen, Kriegsflaggen und Georgsband "eine Mischung aus Symbolik, die letztlich nicht an ein demokratisches, sondern an ein nationalistisches, oder auch sowjetisch geprägtes Russland erinnert."

Die Teilnehmer leben und genießen es in einem freien demokratischen Land zu leben und bedrohen damit die deutsche Demokratie. 

Quellen und Fotos:
 
https://www.express.de/nrw/russland-demo-in-bonn-sorgt-fuer-hitzige-diskussionen-im-netz-91515?cb=1648739283652
https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/russland-demo-bonn-100.html
https://www.focus.de/panorama/welt/auf-bonner-friedhof-pro-russischer-korso-mit-hunderten-autos-faehrt-zu-sowjetischem-ehrenmal_id_74591024.html
https://www.youtube.com/watch?v=Ph3xpGOm1DE


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Petition am 31. März 2022 erstellt