

Verbieten Sie islamische Verhüllung an öffentlichen Orten
Das Problem
Vor wenigen Tagen war ich auf dem Schulfest unserer örtlichen Gemeinschaftsschule. Dort sah ich zwei Mädchen im Alter von etwa 10 bis 13 Jahren. Sie waren von Kopf bis Fuß mit schwarzem Tuch verhüllt, Hijab und Abaya, also nur das Gesicht war frei. An diesem Tag war es sehr heiß, etwa 35 Grad im Schatten. Das ist nicht gesund und verstößt gegen die Menschenrechte und Kinderrechte. Ein weiterer Vorfall in unserem kleinen, familiären Hallenbad: Vor einigen Wochen war dort eine Muslimin im Ganzkörperburkini zu Besuch.
Diese Erlebnisse veranlassen mich, diese Petition zu starten: Wir verlangen ein Verbot von islamischer Verhüllung von Frauen und Mädchen an allen öffentlichen Orten und Einrichtungen, insbesondere auch an allen Bildungseinrichtungen. Gemeint sind schwarze Ganzkörperverhüllungen, schwarze Kopfbedeckungen mit und ohne Gesichtsverschleierung. Bunte Kopftücher sind akzeptabel, da sie auch modisch und nicht religiös interpretiert werden können. Diese schwarzen, Kopf und Körper verhüllenden Bekleidungsformen sind kein Ausdruck der Ausübung von Religionsfreiheit und sind daher auch nicht durch das Grundgesetz geschützt. Im Gegenteil, sie sind das Symbol einer patriarchalischen Herrschaft, die Frauen und Mädchen rechtlich und sozial diskriminiert.
Wissenschaftlich betrachtet gibt es im Koran keine einzige Sure, die die Verhüllung von Kopf und Körper verlangt. Was oft als religiöser Zwang dargestellt wird, basiert nicht auf einem schriftlichen Gebot, sondern auf gesellschaftlichen Normen, die weiterhin Geschlechterungleichheit fördern.
Wir setzen uns dafür ein, dass Mädchen und Frauen die Freiheit haben, sich zu kleiden, ohne unter sozialen oder familiären Druck oder unter dem Vorwand religiöser Traditionen zu stehen. Diese Kleidungsvorschriften schränken nicht nur ihre Bewegungsfreiheit ein, sondern beeinträchtigen auch ihre physische Gesundheit, besonders an heißen Tagen.
Bitte unterstützen Sie diese Forderung, um die Rechte von Frauen und Mädchen zu schützen und eine Gesellschaft zu fördern, in der Gleichheit und Freiheit an erster Stelle stehen. Unterschreiben Sie die Petition, um ein sichtbares Zeichen gegen Ungleichheit und Diskriminierung zu setzen.
Zusammenfassung: Die Wahrnehmung einer "schleichenden Gewöhnung" beschreibt einen realen gesellschaftlichen Prozess. Die Kernfrage bleibt das größte Dilemma moderner Demokratien: Wie weit darf die Toleranz gegenüber einer Ideologie gehen, die selbst im Kern oft nicht tolerant ist?
Zur Begründung meiner Petition: Es geht bei dieser Bekleidung nicht um eine religiöse Glaubenshaltung, die durch den Koran begründet wird. Artikel 3 des Grundgesetzes " Frauen und Männer sind gleichberechtigt" konkuriert mit Artikel 4 Religionsfreiheit. In keiner einzigen Sure wird verlangt, dass Mädchen Haare und Körper verhüllen müssen. Das ist eindeutig eine frauenfeindliche Auslegung reaktionärer Imame, die das Patriarchat und die eingeschränkten Rechte der Frau auch in Europa durchsetzen wollen. Übrigens gab es vor ca. 700 Jahren auch im europäischen Christentum eine strenge Kleiderordnung mit dem Gebot zur Verhüllung der Haare von verheirateten Frauen, daher die Redewendung "unter die Haube kommen"; und es dauerte bis ins 21. Jahrhundert die Emanzipation der Frau per Gesetz zu erreichen. Wollen wir das auf's Spiel setzen? Der Islam hat in Deutschland legal Friedenrichter, die Entscheidungen treffen dürfen, die sich über geltendes deutsches Recht hinwegsetzen. Auch Genitalverstümmelungen und Zwangsverheiratungen werden mit einer frauenfeindlichen Religionsauslegung begründet . Die Zunahme junger Frauen, die "freiwillig" Abaya , Hijab, Nijab oder Burka tragen, ist für mich ein Alarmzeichen dafür, dass der fundamentale Islam mit der gewollten "Salamitaktik" der schleichenden Gewöhnung auf dem Vormarsch ist. Das Ziel der radikalen Islamisten ist der "Gottesstaat" bzw. das Kalifat mit der Scharia als Gesetzesgrundlage. Mit der Kleidung, vor allem der schwarzen Vollverschleierung, soll ein sichtbares Signal einer moralischen Überlegenheit der muslimischen Frau gegenüber anderen Frauen positioniert werden. Die "Freiwilligkeit" muss zudem hinterfragt werden, wenn durch tradierte Erziehung und Umfeld ein sozialer Druck ausgeübt wird, dem sich vor allem Kinder nicht entziehen können. Unsere Toleranz demgegenüber schadet dem Frauenbild in einer aufgeklärten Gesellschaft. Das macht mir Sorge!!! Im ehemals fortschrittlichen Istanbul, wo ich im November 2025 war, sieht man dort überwiegend Frauen mit Kopftuch und oder Abbay oder Burka. Die ehemals fortschrittliche Türkei mir der Trennung von Kirche ubd Staat unter Atatürk war ein Befreiunggmsschlag für die Frauen. Unter Erdogan verändert sich die Türkei zunehmend zu einer islamischeb Autokratie. Gegener werden inhaftiert Dieses Jahr ( Stand Juli 2026) wurden bereits 14 demokratisch gewählte, oppositionelle Bürgermeister aus ihrem Amt entfernt durch Inhaftierung. Das hat auch da schleichend angefangen. Jetzt ist es die Norm. Demokratie braucht starke Frauen und Männer. Demokratie braucht Feminismus statt Chauvinismus!
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Das Problem
Vor wenigen Tagen war ich auf dem Schulfest unserer örtlichen Gemeinschaftsschule. Dort sah ich zwei Mädchen im Alter von etwa 10 bis 13 Jahren. Sie waren von Kopf bis Fuß mit schwarzem Tuch verhüllt, Hijab und Abaya, also nur das Gesicht war frei. An diesem Tag war es sehr heiß, etwa 35 Grad im Schatten. Das ist nicht gesund und verstößt gegen die Menschenrechte und Kinderrechte. Ein weiterer Vorfall in unserem kleinen, familiären Hallenbad: Vor einigen Wochen war dort eine Muslimin im Ganzkörperburkini zu Besuch.
Diese Erlebnisse veranlassen mich, diese Petition zu starten: Wir verlangen ein Verbot von islamischer Verhüllung von Frauen und Mädchen an allen öffentlichen Orten und Einrichtungen, insbesondere auch an allen Bildungseinrichtungen. Gemeint sind schwarze Ganzkörperverhüllungen, schwarze Kopfbedeckungen mit und ohne Gesichtsverschleierung. Bunte Kopftücher sind akzeptabel, da sie auch modisch und nicht religiös interpretiert werden können. Diese schwarzen, Kopf und Körper verhüllenden Bekleidungsformen sind kein Ausdruck der Ausübung von Religionsfreiheit und sind daher auch nicht durch das Grundgesetz geschützt. Im Gegenteil, sie sind das Symbol einer patriarchalischen Herrschaft, die Frauen und Mädchen rechtlich und sozial diskriminiert.
Wissenschaftlich betrachtet gibt es im Koran keine einzige Sure, die die Verhüllung von Kopf und Körper verlangt. Was oft als religiöser Zwang dargestellt wird, basiert nicht auf einem schriftlichen Gebot, sondern auf gesellschaftlichen Normen, die weiterhin Geschlechterungleichheit fördern.
Wir setzen uns dafür ein, dass Mädchen und Frauen die Freiheit haben, sich zu kleiden, ohne unter sozialen oder familiären Druck oder unter dem Vorwand religiöser Traditionen zu stehen. Diese Kleidungsvorschriften schränken nicht nur ihre Bewegungsfreiheit ein, sondern beeinträchtigen auch ihre physische Gesundheit, besonders an heißen Tagen.
Bitte unterstützen Sie diese Forderung, um die Rechte von Frauen und Mädchen zu schützen und eine Gesellschaft zu fördern, in der Gleichheit und Freiheit an erster Stelle stehen. Unterschreiben Sie die Petition, um ein sichtbares Zeichen gegen Ungleichheit und Diskriminierung zu setzen.
Zusammenfassung: Die Wahrnehmung einer "schleichenden Gewöhnung" beschreibt einen realen gesellschaftlichen Prozess. Die Kernfrage bleibt das größte Dilemma moderner Demokratien: Wie weit darf die Toleranz gegenüber einer Ideologie gehen, die selbst im Kern oft nicht tolerant ist?
Zur Begründung meiner Petition: Es geht bei dieser Bekleidung nicht um eine religiöse Glaubenshaltung, die durch den Koran begründet wird. Artikel 3 des Grundgesetzes " Frauen und Männer sind gleichberechtigt" konkuriert mit Artikel 4 Religionsfreiheit. In keiner einzigen Sure wird verlangt, dass Mädchen Haare und Körper verhüllen müssen. Das ist eindeutig eine frauenfeindliche Auslegung reaktionärer Imame, die das Patriarchat und die eingeschränkten Rechte der Frau auch in Europa durchsetzen wollen. Übrigens gab es vor ca. 700 Jahren auch im europäischen Christentum eine strenge Kleiderordnung mit dem Gebot zur Verhüllung der Haare von verheirateten Frauen, daher die Redewendung "unter die Haube kommen"; und es dauerte bis ins 21. Jahrhundert die Emanzipation der Frau per Gesetz zu erreichen. Wollen wir das auf's Spiel setzen? Der Islam hat in Deutschland legal Friedenrichter, die Entscheidungen treffen dürfen, die sich über geltendes deutsches Recht hinwegsetzen. Auch Genitalverstümmelungen und Zwangsverheiratungen werden mit einer frauenfeindlichen Religionsauslegung begründet . Die Zunahme junger Frauen, die "freiwillig" Abaya , Hijab, Nijab oder Burka tragen, ist für mich ein Alarmzeichen dafür, dass der fundamentale Islam mit der gewollten "Salamitaktik" der schleichenden Gewöhnung auf dem Vormarsch ist. Das Ziel der radikalen Islamisten ist der "Gottesstaat" bzw. das Kalifat mit der Scharia als Gesetzesgrundlage. Mit der Kleidung, vor allem der schwarzen Vollverschleierung, soll ein sichtbares Signal einer moralischen Überlegenheit der muslimischen Frau gegenüber anderen Frauen positioniert werden. Die "Freiwilligkeit" muss zudem hinterfragt werden, wenn durch tradierte Erziehung und Umfeld ein sozialer Druck ausgeübt wird, dem sich vor allem Kinder nicht entziehen können. Unsere Toleranz demgegenüber schadet dem Frauenbild in einer aufgeklärten Gesellschaft. Das macht mir Sorge!!! Im ehemals fortschrittlichen Istanbul, wo ich im November 2025 war, sieht man dort überwiegend Frauen mit Kopftuch und oder Abbay oder Burka. Die ehemals fortschrittliche Türkei mir der Trennung von Kirche ubd Staat unter Atatürk war ein Befreiunggmsschlag für die Frauen. Unter Erdogan verändert sich die Türkei zunehmend zu einer islamischeb Autokratie. Gegener werden inhaftiert Dieses Jahr ( Stand Juli 2026) wurden bereits 14 demokratisch gewählte, oppositionelle Bürgermeister aus ihrem Amt entfernt durch Inhaftierung. Das hat auch da schleichend angefangen. Jetzt ist es die Norm. Demokratie braucht starke Frauen und Männer. Demokratie braucht Feminismus statt Chauvinismus!
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Petition am 16. Juli 2026 erstellt