Verbesserung der Sicherheits- und Hygienestandards an Kornwestheimer Schulen

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Andrea Schiffner und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Unterschriftenaktion – Für mehr Sicherheit und Prävention an Kornwestheimer Schulen


Sehr geehrte Damen und Herren,


wir, die Eltern der Schülerinnen und Schüler in Kornwestheim, sehen uns gezwungen, uns mit dieser Petition an die Öffentlichkeit und die zuständigen Stellen zu wenden.


Die aktuelle Situation an unseren Schulen gibt zunehmend Anlass zur Sorge. Vorfälle im schulischen Umfeld sowie auf dem Schulweg zeigen deutlich:
Die bestehenden Maßnahmen reichen nicht aus, um die Sicherheit unserer Kinder zu gewährleisten.


Gleichzeitig wird deutlich, dass Probleme wie Gewalt, Belästigung und insbesondere Mobbing nicht konsequent genug präventiv angegangen werden – obwohl bekannt ist, dass gerade fehlende Prävention solche Entwicklungen begünstigt  .



Unsere zentralen Forderungen (umsetzbar und konkret):


1. Verlässliche Aufsicht und klare Zuständigkeiten
 • Sicherstellung einer durchgehenden Aufsicht vor Unterrichtsbeginn und in den Pausen
 • Klare Regelungen für den Umgang mit unbeaufsichtigten Situationen


2. Verbesserte Zugangskontrolle an Schulen
 • Prüfung und Umsetzung einfacher Maßnahmen (z. B. geregelter Einlass, geschlossene Türen während des Unterrichts, klare Besucherregelungen)
 • Ziel: Kein unkontrollierter Zugang für schulfremde Personen


3. Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Schule, Polizei und Stadt
 • Regelmäßiger Austausch zwischen Schulen, Ordnungsamt und Polizei
 • Sichtbare Polizeipräsenz im Umfeld der Schulen in kritischen Zeiten
 • Aufbau fester Ansprechpartner für Schulen

(Solche Modelle werden bereits in anderen Bundesländern zur Prävention eingesetzt.) 



4. Verbindliche Präventionsmaßnahmen gegen Gewalt und Mobbing
 • Regelmäßige Präventionsangebote (Workshops, Projekttage, externe Fachstellen)
 • Frühzeitiges Eingreifen bei Konflikten
 • Klare Strukturen zur Meldung von Vorfällen


Denn: Mobbing ist eine der häufigsten Gewaltformen an Schulen und wird oft erst erkannt, wenn es bereits eskaliert ist  .



5. Stärkung und Unterstützung der Lehrkräfte
 • Schulungen im Umgang mit Mobbing, Gewalt und Krisensituationen
 • Klare Handlungsleitfäden und Rückendeckung durch Schulträger und Behörden
 • Ausbau von Schulsozialarbeit


(Diese Punkte werden auch in anderen Petitionen und Initiativen ausdrücklich gefordert.) 



6. Sicherheit auf dem Schulweg
 • Prüfung von Maßnahmen wie Schülerlotsen oder verstärkte Kontrollen an bekannten Gefahrenpunkten



Warum wir handeln


In jüngster Zeit kam es wiederholt zu Vorfällen, bei denen Kinder angesprochen oder bedrängt wurden. Zusätzlich berichten Eltern und Kinder von zunehmenden Konflikten und Mobbing unter Schülerinnen und Schülern.


Auch aktuelle Studien zeigen, dass Gewalt und insbesondere psychisches Mobbing an Schulen zugenommen haben  .


Diese Entwicklung darf nicht weiter unterschätzt oder verzögert behandelt werden.



Unsere klare Erwartung


Wir erwarten keine kurzfristigen Symbolmaßnahmen, sondern:
 • konkrete, umsetzbare Schritte
 • klare Verantwortlichkeiten
 • sichtbare Verbesserungen


Sicherheit, Prävention und ein respektvolles Miteinander müssen an Schulen oberste Priorität haben.



Unser Ziel


Wir wollen keine Schuldzuweisungen, sondern Lösungen.


Aber ebenso klar ist:
So wie es aktuell ist, darf es nicht bleiben.



Mit freundlichen Grüßen
Die Eltern der Schülerinnen und Schüler

119

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Andrea Schiffner und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Unterschriftenaktion – Für mehr Sicherheit und Prävention an Kornwestheimer Schulen


Sehr geehrte Damen und Herren,


wir, die Eltern der Schülerinnen und Schüler in Kornwestheim, sehen uns gezwungen, uns mit dieser Petition an die Öffentlichkeit und die zuständigen Stellen zu wenden.


Die aktuelle Situation an unseren Schulen gibt zunehmend Anlass zur Sorge. Vorfälle im schulischen Umfeld sowie auf dem Schulweg zeigen deutlich:
Die bestehenden Maßnahmen reichen nicht aus, um die Sicherheit unserer Kinder zu gewährleisten.


Gleichzeitig wird deutlich, dass Probleme wie Gewalt, Belästigung und insbesondere Mobbing nicht konsequent genug präventiv angegangen werden – obwohl bekannt ist, dass gerade fehlende Prävention solche Entwicklungen begünstigt  .



Unsere zentralen Forderungen (umsetzbar und konkret):


1. Verlässliche Aufsicht und klare Zuständigkeiten
 • Sicherstellung einer durchgehenden Aufsicht vor Unterrichtsbeginn und in den Pausen
 • Klare Regelungen für den Umgang mit unbeaufsichtigten Situationen


2. Verbesserte Zugangskontrolle an Schulen
 • Prüfung und Umsetzung einfacher Maßnahmen (z. B. geregelter Einlass, geschlossene Türen während des Unterrichts, klare Besucherregelungen)
 • Ziel: Kein unkontrollierter Zugang für schulfremde Personen


3. Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Schule, Polizei und Stadt
 • Regelmäßiger Austausch zwischen Schulen, Ordnungsamt und Polizei
 • Sichtbare Polizeipräsenz im Umfeld der Schulen in kritischen Zeiten
 • Aufbau fester Ansprechpartner für Schulen

(Solche Modelle werden bereits in anderen Bundesländern zur Prävention eingesetzt.) 



4. Verbindliche Präventionsmaßnahmen gegen Gewalt und Mobbing
 • Regelmäßige Präventionsangebote (Workshops, Projekttage, externe Fachstellen)
 • Frühzeitiges Eingreifen bei Konflikten
 • Klare Strukturen zur Meldung von Vorfällen


Denn: Mobbing ist eine der häufigsten Gewaltformen an Schulen und wird oft erst erkannt, wenn es bereits eskaliert ist  .



5. Stärkung und Unterstützung der Lehrkräfte
 • Schulungen im Umgang mit Mobbing, Gewalt und Krisensituationen
 • Klare Handlungsleitfäden und Rückendeckung durch Schulträger und Behörden
 • Ausbau von Schulsozialarbeit


(Diese Punkte werden auch in anderen Petitionen und Initiativen ausdrücklich gefordert.) 



6. Sicherheit auf dem Schulweg
 • Prüfung von Maßnahmen wie Schülerlotsen oder verstärkte Kontrollen an bekannten Gefahrenpunkten



Warum wir handeln


In jüngster Zeit kam es wiederholt zu Vorfällen, bei denen Kinder angesprochen oder bedrängt wurden. Zusätzlich berichten Eltern und Kinder von zunehmenden Konflikten und Mobbing unter Schülerinnen und Schülern.


Auch aktuelle Studien zeigen, dass Gewalt und insbesondere psychisches Mobbing an Schulen zugenommen haben  .


Diese Entwicklung darf nicht weiter unterschätzt oder verzögert behandelt werden.



Unsere klare Erwartung


Wir erwarten keine kurzfristigen Symbolmaßnahmen, sondern:
 • konkrete, umsetzbare Schritte
 • klare Verantwortlichkeiten
 • sichtbare Verbesserungen


Sicherheit, Prävention und ein respektvolles Miteinander müssen an Schulen oberste Priorität haben.



Unser Ziel


Wir wollen keine Schuldzuweisungen, sondern Lösungen.


Aber ebenso klar ist:
So wie es aktuell ist, darf es nicht bleiben.



Mit freundlichen Grüßen
Die Eltern der Schülerinnen und Schüler

Jetzt unterstützen

119


Neuigkeiten zur Petition