

Verbessert die Arbeitsbedingungen bei DPD


Verbessert die Arbeitsbedingungen bei DPD
Aktuelle Unterzeichner*innen:
Rainer Zufall und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.
Das Problem
In unserer heutigen Gesellschaft gibt es viele, die sich mit Menschenrechten schmücken, aber selten wird auf die gravierenden Missstände in der Arbeitswelt hingewiesen, die direkt vor unserer Haustür existieren. Ich schreibe diese Petition, weil wahre Menschenrechte für mich im Vordergrund stehen, und es nicht akzeptabel ist, wenn große Zustellunternehmen wie DPD ihre Mitarbeiter unter unmenschlichen Konditionen arbeiten lassen.
Die Zusteller von DPD und anderen Unternehmen haben Arbeitsbedingungen, die oft an moderne Sklaverei erinnern. Diese Bedingungen verstoßen nicht nur gegen geltende Gesetze, sondern sind schlichtweg unzumutbar. Zusteller arbeiten oft jenseits der vorgeschriebenen Arbeitszeit, ohne angemessene Pausen und mit unzureichender Entlohnung, was zu physischen und psychischen Belastungen führt.
Laut einem Bericht des Bundesverband Paket und Expresslogistik sind Zusteller im Schnitt mehr als 60 Stunden pro Woche im Einsatz, wobei der gesetzliche Höchstrahmen von 48 Stunden wöchentlich deutlich überschritten wird. Hinzu kommt, dass viele Zusteller in eine prekäre Scheinselbstständigkeit gedrängt werden, die ihnen grundlegende Arbeitnehmerrechte vorenthält, wie etwa Urlaubsgeld oder Krankenversicherung.
Es ist höchste Zeit, dass wir Verantwortung übernehmen und diesen unhaltbaren Zuständen ein Ende setzen. Wir fordern eine sofortige Untersuchung der Arbeitsbedingungen bei DPD und vergleichbaren Unternehmen, klare Richtlinien und deren konsequente Umsetzung, um die Arbeitszeiten zu regulieren und sicherzustellen, dass jede Stunde gerecht vergütet wird. Schluss mit der Ausbeutung!
Wenn Sie dieses Anliegen unterstützen und die Arbeitsbedingungen für Zusteller in unserer Region verbessern wollen, bitte ich Sie herzlich, diese Petition zu unterschreiben. Jedes Zeichen zählt und bringt uns dem Ziel eines fairen Arbeitsumfeldes näher.
Die Zusteller von DPD und anderen Unternehmen haben Arbeitsbedingungen, die oft an moderne Sklaverei erinnern. Diese Bedingungen verstoßen nicht nur gegen geltende Gesetze, sondern sind schlichtweg unzumutbar. Zusteller arbeiten oft jenseits der vorgeschriebenen Arbeitszeit, ohne angemessene Pausen und mit unzureichender Entlohnung, was zu physischen und psychischen Belastungen führt.
Laut einem Bericht des Bundesverband Paket und Expresslogistik sind Zusteller im Schnitt mehr als 60 Stunden pro Woche im Einsatz, wobei der gesetzliche Höchstrahmen von 48 Stunden wöchentlich deutlich überschritten wird. Hinzu kommt, dass viele Zusteller in eine prekäre Scheinselbstständigkeit gedrängt werden, die ihnen grundlegende Arbeitnehmerrechte vorenthält, wie etwa Urlaubsgeld oder Krankenversicherung.
Es ist höchste Zeit, dass wir Verantwortung übernehmen und diesen unhaltbaren Zuständen ein Ende setzen. Wir fordern eine sofortige Untersuchung der Arbeitsbedingungen bei DPD und vergleichbaren Unternehmen, klare Richtlinien und deren konsequente Umsetzung, um die Arbeitszeiten zu regulieren und sicherzustellen, dass jede Stunde gerecht vergütet wird. Schluss mit der Ausbeutung!
Wenn Sie dieses Anliegen unterstützen und die Arbeitsbedingungen für Zusteller in unserer Region verbessern wollen, bitte ich Sie herzlich, diese Petition zu unterschreiben. Jedes Zeichen zählt und bringt uns dem Ziel eines fairen Arbeitsumfeldes näher.

Scarlett TeaPetitionsstarter*in
73
Aktuelle Unterzeichner*innen:
Rainer Zufall und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.
Das Problem
In unserer heutigen Gesellschaft gibt es viele, die sich mit Menschenrechten schmücken, aber selten wird auf die gravierenden Missstände in der Arbeitswelt hingewiesen, die direkt vor unserer Haustür existieren. Ich schreibe diese Petition, weil wahre Menschenrechte für mich im Vordergrund stehen, und es nicht akzeptabel ist, wenn große Zustellunternehmen wie DPD ihre Mitarbeiter unter unmenschlichen Konditionen arbeiten lassen.
Die Zusteller von DPD und anderen Unternehmen haben Arbeitsbedingungen, die oft an moderne Sklaverei erinnern. Diese Bedingungen verstoßen nicht nur gegen geltende Gesetze, sondern sind schlichtweg unzumutbar. Zusteller arbeiten oft jenseits der vorgeschriebenen Arbeitszeit, ohne angemessene Pausen und mit unzureichender Entlohnung, was zu physischen und psychischen Belastungen führt.
Laut einem Bericht des Bundesverband Paket und Expresslogistik sind Zusteller im Schnitt mehr als 60 Stunden pro Woche im Einsatz, wobei der gesetzliche Höchstrahmen von 48 Stunden wöchentlich deutlich überschritten wird. Hinzu kommt, dass viele Zusteller in eine prekäre Scheinselbstständigkeit gedrängt werden, die ihnen grundlegende Arbeitnehmerrechte vorenthält, wie etwa Urlaubsgeld oder Krankenversicherung.
Es ist höchste Zeit, dass wir Verantwortung übernehmen und diesen unhaltbaren Zuständen ein Ende setzen. Wir fordern eine sofortige Untersuchung der Arbeitsbedingungen bei DPD und vergleichbaren Unternehmen, klare Richtlinien und deren konsequente Umsetzung, um die Arbeitszeiten zu regulieren und sicherzustellen, dass jede Stunde gerecht vergütet wird. Schluss mit der Ausbeutung!
Wenn Sie dieses Anliegen unterstützen und die Arbeitsbedingungen für Zusteller in unserer Region verbessern wollen, bitte ich Sie herzlich, diese Petition zu unterschreiben. Jedes Zeichen zählt und bringt uns dem Ziel eines fairen Arbeitsumfeldes näher.
Die Zusteller von DPD und anderen Unternehmen haben Arbeitsbedingungen, die oft an moderne Sklaverei erinnern. Diese Bedingungen verstoßen nicht nur gegen geltende Gesetze, sondern sind schlichtweg unzumutbar. Zusteller arbeiten oft jenseits der vorgeschriebenen Arbeitszeit, ohne angemessene Pausen und mit unzureichender Entlohnung, was zu physischen und psychischen Belastungen führt.
Laut einem Bericht des Bundesverband Paket und Expresslogistik sind Zusteller im Schnitt mehr als 60 Stunden pro Woche im Einsatz, wobei der gesetzliche Höchstrahmen von 48 Stunden wöchentlich deutlich überschritten wird. Hinzu kommt, dass viele Zusteller in eine prekäre Scheinselbstständigkeit gedrängt werden, die ihnen grundlegende Arbeitnehmerrechte vorenthält, wie etwa Urlaubsgeld oder Krankenversicherung.
Es ist höchste Zeit, dass wir Verantwortung übernehmen und diesen unhaltbaren Zuständen ein Ende setzen. Wir fordern eine sofortige Untersuchung der Arbeitsbedingungen bei DPD und vergleichbaren Unternehmen, klare Richtlinien und deren konsequente Umsetzung, um die Arbeitszeiten zu regulieren und sicherzustellen, dass jede Stunde gerecht vergütet wird. Schluss mit der Ausbeutung!
Wenn Sie dieses Anliegen unterstützen und die Arbeitsbedingungen für Zusteller in unserer Region verbessern wollen, bitte ich Sie herzlich, diese Petition zu unterschreiben. Jedes Zeichen zählt und bringt uns dem Ziel eines fairen Arbeitsumfeldes näher.

Scarlett TeaPetitionsstarter*in
72 Personen haben diese Woche unterzeichnet
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Petition am 11. Mai 2026 erstellt