Veränderung an den S-Bahnhöfen Yorkstraße - S1 & S2/25


Veränderung an den S-Bahnhöfen Yorkstraße - S1 & S2/25
Das Problem
Seit Jahren sind die S-Bahnhöfe an der Yorkstraße Sinnbild für Verwahrlosung, Drogenkonsum und Kriminalität. Der beißende Uringeruch, fehlende Sauberkeit und mangelnde Sicherheit prägen das Bild. Besonders alarmierend: Schon Kinder auf dem Weg zur Schule um 7 Uhr morgens müssen sich durch Urinpfützen, Spritzennadeln und Ziehtütchen ihren Weg bahnen – und werden dabei direkt mit dem Konsum harter Drogen konfrontiert.
Dieser Zustand ist keineswegs neu. Dennoch reagieren weder die Deutsche Bahn noch die Polizei wirksam. Meldungen über die offiziellen WhatsApp-Kanäle der Deutschen Bahn versanden im Nichts, während die Situation spürbar immer schlechter wird.
Neben Ordnung und Sicherheit fehlt es den Bahnhöfen auch an Barrierefreiheit. Menschen mit Beeinträchtigungen, wie Rollstuhlfahrer:innen oder Senior:innen, werden am Bahnhof Yorkstraße nicht nur vernachlässigt, sondern schlicht ignoriert. Wer mit der S2 oder S25 aus dem Süden anreist und zur U7 umsteigen möchte, ist gezwungen, den Umweg über Südkreuz oder Schöneberg zu nehmen – mit zusätzlichen Zeitkosten von bis zu 25 Minuten.
Die Bahnhöfe an der Yorkstraße sind damit nicht nur unzeitgemäß, sie stehen auch sinnbildlich für das Desinteresse von Politik und Stadtgesellschaft am Alltag der Bürger:innen.
Wir fordern daher einen sofortigen Wandel: eine umfassende Modernisierung, Sanierung und aktive Problembekämpfung – spätestens bis 2027. Unterstützt bitte diese Petition mit eurer Unterschrift und helft mit, die Gegend rund um die Yorkstraße zu einem sicheren, modernen und barrierefreien Ort für alle zu machen.
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Das Problem
Seit Jahren sind die S-Bahnhöfe an der Yorkstraße Sinnbild für Verwahrlosung, Drogenkonsum und Kriminalität. Der beißende Uringeruch, fehlende Sauberkeit und mangelnde Sicherheit prägen das Bild. Besonders alarmierend: Schon Kinder auf dem Weg zur Schule um 7 Uhr morgens müssen sich durch Urinpfützen, Spritzennadeln und Ziehtütchen ihren Weg bahnen – und werden dabei direkt mit dem Konsum harter Drogen konfrontiert.
Dieser Zustand ist keineswegs neu. Dennoch reagieren weder die Deutsche Bahn noch die Polizei wirksam. Meldungen über die offiziellen WhatsApp-Kanäle der Deutschen Bahn versanden im Nichts, während die Situation spürbar immer schlechter wird.
Neben Ordnung und Sicherheit fehlt es den Bahnhöfen auch an Barrierefreiheit. Menschen mit Beeinträchtigungen, wie Rollstuhlfahrer:innen oder Senior:innen, werden am Bahnhof Yorkstraße nicht nur vernachlässigt, sondern schlicht ignoriert. Wer mit der S2 oder S25 aus dem Süden anreist und zur U7 umsteigen möchte, ist gezwungen, den Umweg über Südkreuz oder Schöneberg zu nehmen – mit zusätzlichen Zeitkosten von bis zu 25 Minuten.
Die Bahnhöfe an der Yorkstraße sind damit nicht nur unzeitgemäß, sie stehen auch sinnbildlich für das Desinteresse von Politik und Stadtgesellschaft am Alltag der Bürger:innen.
Wir fordern daher einen sofortigen Wandel: eine umfassende Modernisierung, Sanierung und aktive Problembekämpfung – spätestens bis 2027. Unterstützt bitte diese Petition mit eurer Unterschrift und helft mit, die Gegend rund um die Yorkstraße zu einem sicheren, modernen und barrierefreien Ort für alle zu machen.
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Petition am 19. August 2025 erstellt