Unverzügliche Auflösung der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz**

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Denice Kaye de la Cruz und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

An die  
Landespflegekammer Rheinland-Pfalz  
Valenciaplatz 2  
55118 Mainz  

[Ort], [Datum]

**Im Namen der Pflegekräfte in Rheinland-Pfalz**

**Betreff: Unverzügliche Auflösung der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz**

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir – die unterzeichnenden Pflegekräfte aus Rheinland-Pfalz – fordern die **vollständige und unverzügliche Abschaffung der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz**.

---

### Unsere Gründe:

1. **Keine spürbare Verbesserung der Arbeitsbedingungen**  
Seit ihrer Gründung hat die Kammer keine konkreten Verbesserungen im Berufsalltag der Pflegekräfte erreicht. Weder Löhne, noch Arbeitszeiten oder Personalbesetzung wurden durch die Kammer auch nur ansatzweise positiv beeinflusst.

2. **Zwangsmitgliedschaft ohne demokratische Legitimation**  
Die Mitgliedschaft in der Kammer ist verpflichtend, obwohl viele Pflegekräfte sie weder befürworten noch als Vertretung anerkennen. Eine solche Institution widerspricht demokratischen Grundprinzipien.

3. **Pflichtbeiträge ohne erkennbaren Gegenwert**  
Viele Pflegekräfte zahlen jährlich Beiträge, ohne jemals eine konkrete Leistung der Kammer erhalten zu haben. Es fehlt an Transparenz, Wirkung und Nutzen.

4. **Verwaltungsstruktur ohne Rückbindung zur Basis**  
Die Kammer agiert weitgehend losgelöst von den realen Sorgen und Bedürfnissen der Pflegenden. Es fehlt an glaubwürdiger Nähe zur Berufsgruppe und an ernsthafter Beteiligung der Mitglieder.

---

### Unsere Forderung:

Die Kammerversammlung und das zuständige Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Rheinland-Pfalz werden hiermit aufgefordert, **die Landespflegekammer RLP rechtlich und organisatorisch aufzulösen**.

Alternativen zur beruflichen Interessenvertretung können durch freiwillige Mitgliedschaft in Berufsverbänden (z. B. DBfK, Bochumer Bund) oder gewerkschaftliches Engagement demokratisch und bedarfsgerecht organisiert werden.

---

### Wir sagen klar und deutlich:

**Pflege braucht keine Kammer, die nichts bewirkt, sondern echte Veränderungen in der Praxis.**

Die Landespflegekammer hat ihre Chance verspielt. Sie hat das Vertrauen der Basis verloren. Die einzige sinnvolle Konsequenz ist ihre Auflösung.

Mit Nachdruck und freundlichen Grüßen

**Im Namen der Pflegekräfte in Rheinland-Pfalz**

[Name einer Kontaktperson, falls gewünscht]  
[Unterschriftenliste kann beigefügt werden

avatar of the starter
Angelina J.Petitionsstarter*in

4.685

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**Im Namen der Pflegekräfte in Rheinland-Pfalz**

**Betreff: Unverzügliche Auflösung der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz**

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir – die unterzeichnenden Pflegekräfte aus Rheinland-Pfalz – fordern die **vollständige und unverzügliche Abschaffung der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz**.

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### Unsere Gründe:

1. **Keine spürbare Verbesserung der Arbeitsbedingungen**  
Seit ihrer Gründung hat die Kammer keine konkreten Verbesserungen im Berufsalltag der Pflegekräfte erreicht. Weder Löhne, noch Arbeitszeiten oder Personalbesetzung wurden durch die Kammer auch nur ansatzweise positiv beeinflusst.

2. **Zwangsmitgliedschaft ohne demokratische Legitimation**  
Die Mitgliedschaft in der Kammer ist verpflichtend, obwohl viele Pflegekräfte sie weder befürworten noch als Vertretung anerkennen. Eine solche Institution widerspricht demokratischen Grundprinzipien.

3. **Pflichtbeiträge ohne erkennbaren Gegenwert**  
Viele Pflegekräfte zahlen jährlich Beiträge, ohne jemals eine konkrete Leistung der Kammer erhalten zu haben. Es fehlt an Transparenz, Wirkung und Nutzen.

4. **Verwaltungsstruktur ohne Rückbindung zur Basis**  
Die Kammer agiert weitgehend losgelöst von den realen Sorgen und Bedürfnissen der Pflegenden. Es fehlt an glaubwürdiger Nähe zur Berufsgruppe und an ernsthafter Beteiligung der Mitglieder.

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### Unsere Forderung:

Die Kammerversammlung und das zuständige Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Rheinland-Pfalz werden hiermit aufgefordert, **die Landespflegekammer RLP rechtlich und organisatorisch aufzulösen**.

Alternativen zur beruflichen Interessenvertretung können durch freiwillige Mitgliedschaft in Berufsverbänden (z. B. DBfK, Bochumer Bund) oder gewerkschaftliches Engagement demokratisch und bedarfsgerecht organisiert werden.

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### Wir sagen klar und deutlich:

**Pflege braucht keine Kammer, die nichts bewirkt, sondern echte Veränderungen in der Praxis.**

Die Landespflegekammer hat ihre Chance verspielt. Sie hat das Vertrauen der Basis verloren. Die einzige sinnvolle Konsequenz ist ihre Auflösung.

Mit Nachdruck und freundlichen Grüßen

**Im Namen der Pflegekräfte in Rheinland-Pfalz**

[Name einer Kontaktperson, falls gewünscht]  
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