Unverzügliche Auflösung der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz**


Unverzügliche Auflösung der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz**
Das Problem
An die
Landespflegekammer Rheinland-Pfalz
Valenciaplatz 2
55118 Mainz
[Ort], [Datum]
**Im Namen der Pflegekräfte in Rheinland-Pfalz**
**Betreff: Unverzügliche Auflösung der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz**
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir – die unterzeichnenden Pflegekräfte aus Rheinland-Pfalz – fordern die **vollständige und unverzügliche Abschaffung der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz**.
---
### Unsere Gründe:
1. **Keine spürbare Verbesserung der Arbeitsbedingungen**
Seit ihrer Gründung hat die Kammer keine konkreten Verbesserungen im Berufsalltag der Pflegekräfte erreicht. Weder Löhne, noch Arbeitszeiten oder Personalbesetzung wurden durch die Kammer auch nur ansatzweise positiv beeinflusst.
2. **Zwangsmitgliedschaft ohne demokratische Legitimation**
Die Mitgliedschaft in der Kammer ist verpflichtend, obwohl viele Pflegekräfte sie weder befürworten noch als Vertretung anerkennen. Eine solche Institution widerspricht demokratischen Grundprinzipien.
3. **Pflichtbeiträge ohne erkennbaren Gegenwert**
Viele Pflegekräfte zahlen jährlich Beiträge, ohne jemals eine konkrete Leistung der Kammer erhalten zu haben. Es fehlt an Transparenz, Wirkung und Nutzen.
4. **Verwaltungsstruktur ohne Rückbindung zur Basis**
Die Kammer agiert weitgehend losgelöst von den realen Sorgen und Bedürfnissen der Pflegenden. Es fehlt an glaubwürdiger Nähe zur Berufsgruppe und an ernsthafter Beteiligung der Mitglieder.
---
### Unsere Forderung:
Die Kammerversammlung und das zuständige Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Rheinland-Pfalz werden hiermit aufgefordert, **die Landespflegekammer RLP rechtlich und organisatorisch aufzulösen**.
Alternativen zur beruflichen Interessenvertretung können durch freiwillige Mitgliedschaft in Berufsverbänden (z. B. DBfK, Bochumer Bund) oder gewerkschaftliches Engagement demokratisch und bedarfsgerecht organisiert werden.
---
### Wir sagen klar und deutlich:
**Pflege braucht keine Kammer, die nichts bewirkt, sondern echte Veränderungen in der Praxis.**
Die Landespflegekammer hat ihre Chance verspielt. Sie hat das Vertrauen der Basis verloren. Die einzige sinnvolle Konsequenz ist ihre Auflösung.
Mit Nachdruck und freundlichen Grüßen
**Im Namen der Pflegekräfte in Rheinland-Pfalz**
[Name einer Kontaktperson, falls gewünscht]
[Unterschriftenliste kann beigefügt werden
4.685
Das Problem
An die
Landespflegekammer Rheinland-Pfalz
Valenciaplatz 2
55118 Mainz
[Ort], [Datum]
**Im Namen der Pflegekräfte in Rheinland-Pfalz**
**Betreff: Unverzügliche Auflösung der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz**
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir – die unterzeichnenden Pflegekräfte aus Rheinland-Pfalz – fordern die **vollständige und unverzügliche Abschaffung der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz**.
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### Unsere Gründe:
1. **Keine spürbare Verbesserung der Arbeitsbedingungen**
Seit ihrer Gründung hat die Kammer keine konkreten Verbesserungen im Berufsalltag der Pflegekräfte erreicht. Weder Löhne, noch Arbeitszeiten oder Personalbesetzung wurden durch die Kammer auch nur ansatzweise positiv beeinflusst.
2. **Zwangsmitgliedschaft ohne demokratische Legitimation**
Die Mitgliedschaft in der Kammer ist verpflichtend, obwohl viele Pflegekräfte sie weder befürworten noch als Vertretung anerkennen. Eine solche Institution widerspricht demokratischen Grundprinzipien.
3. **Pflichtbeiträge ohne erkennbaren Gegenwert**
Viele Pflegekräfte zahlen jährlich Beiträge, ohne jemals eine konkrete Leistung der Kammer erhalten zu haben. Es fehlt an Transparenz, Wirkung und Nutzen.
4. **Verwaltungsstruktur ohne Rückbindung zur Basis**
Die Kammer agiert weitgehend losgelöst von den realen Sorgen und Bedürfnissen der Pflegenden. Es fehlt an glaubwürdiger Nähe zur Berufsgruppe und an ernsthafter Beteiligung der Mitglieder.
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### Unsere Forderung:
Die Kammerversammlung und das zuständige Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Rheinland-Pfalz werden hiermit aufgefordert, **die Landespflegekammer RLP rechtlich und organisatorisch aufzulösen**.
Alternativen zur beruflichen Interessenvertretung können durch freiwillige Mitgliedschaft in Berufsverbänden (z. B. DBfK, Bochumer Bund) oder gewerkschaftliches Engagement demokratisch und bedarfsgerecht organisiert werden.
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### Wir sagen klar und deutlich:
**Pflege braucht keine Kammer, die nichts bewirkt, sondern echte Veränderungen in der Praxis.**
Die Landespflegekammer hat ihre Chance verspielt. Sie hat das Vertrauen der Basis verloren. Die einzige sinnvolle Konsequenz ist ihre Auflösung.
Mit Nachdruck und freundlichen Grüßen
**Im Namen der Pflegekräfte in Rheinland-Pfalz**
[Name einer Kontaktperson, falls gewünscht]
[Unterschriftenliste kann beigefügt werden
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Petition am 8. Juli 2025 erstellt