

Untersuchungsausschuss zur Tötung der Luchse in Bayern gefordert


Untersuchungsausschuss zur Tötung der Luchse in Bayern gefordert
Das Problem
Helfen Sie dem Luchs in Bayern – er braucht Sie dringend! Seit Jahren werden die streng geschützten Luchse im Bayerischen Wald erschossen, vergiftet und verstümmelt. Keiner der Täter ist bis heute gefasst, die offenen Fragen sind ungeklärt, die Regierung bleibt untätig. Wir wollen endlich Aufklärung und einen wirksamen Schutz der wunderbaren Katzen. Deshalb machen wir mit unserer Aktion Druck auf die Regierung. Unterschreiben Sie jetzt!
Mitte Mai 2016 wurden im Landkreis Cham vier abgeschnitteneVorderbeine von Luchsen gefunden. Diese wurden in der Nähe einer Wildtierkamera abgelegt, die dort im Rahmen des wissenschaftlichen Luchs-Monitorings für ein grenzübergreifendes Luchsprojekt aufgestellt wurde.
Ein solcher krimineller Akt ist bislang beispiellos und eine neue Eskalationsstufe der Luchsgegner in der Region. Die Trägergemeinschaft "Ausgleichsfonds Große Beutegreifer" ist tief betroffen und fordert Bevölkerung wie Ermittlungsbehörden auf, alles zu tun, um die Täter zu identifizieren.
Während für Afrika und Asien Millionen Euro in sehr erfolgreiche Projekte gegen Wilderei, Naturschutzkriminalität und Jagdverstöße fließen, sind das in Deutschland immer noch Tabuthemen. Fast wöchentlich tauchen Meldungen über erschossene Wölfe und Luchse, vergiftete Greifvögel oder verbotene Fallen auf – es ist von einer hohen Dunkelziffer auszugehen. Die bayerische Politik muss Anschluss an die internationalen Bemühungen zum Schutz der Artenvielfalt finden. Es ist ein Skandal, wenn in Bayern vom Aussterben bedrohte Arten wie der Luchs wieder ausgerottet werden, während wir gleichzeitig von den viel ärmeren Ländern in Afrika und Asien gigantische Anstrengungen und wirtschaftliche Einbußen zum Schutz der Natur einfordern.
Link zur Doku von Andreas Hoppe- Tatort Bayerwald:
http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/quer/160317-quer-luchs-100.html
Wir fordern:
einen Untersuchungsausschuss zur Klärung der Luchsmorde!
außerdem fordern wir:
-Einrichtung einer fachkundigen, regional unabhängigen Ermittlungseinheit
-Strikte Strafverfolgung adäquat zum Schutzstatus und den gesetzlichen Vorgaben
-Durchgängig strukturierter Informationsfluss zwischen einzelne Organen
-Kooperative Zusammenarbeit zwischen den Behörden und Interessenverbänden um Verdachtsfälle rechtzeitig zu erkennen
-Dokumentation von Verdachtsfällen und Ermittlungsergebnissen und deren Veröffentlichung
-Öffentlichkeitsarbeit und Information zu Gesetzeslage, Naturschutzrelevanz, Gefährdung und Meldeverfahren
Bitte unterschreiben Sie die Petition-
Bitte teilen Sie die Petition in sozialen Netzwerken!
Das Problem
Helfen Sie dem Luchs in Bayern – er braucht Sie dringend! Seit Jahren werden die streng geschützten Luchse im Bayerischen Wald erschossen, vergiftet und verstümmelt. Keiner der Täter ist bis heute gefasst, die offenen Fragen sind ungeklärt, die Regierung bleibt untätig. Wir wollen endlich Aufklärung und einen wirksamen Schutz der wunderbaren Katzen. Deshalb machen wir mit unserer Aktion Druck auf die Regierung. Unterschreiben Sie jetzt!
Mitte Mai 2016 wurden im Landkreis Cham vier abgeschnitteneVorderbeine von Luchsen gefunden. Diese wurden in der Nähe einer Wildtierkamera abgelegt, die dort im Rahmen des wissenschaftlichen Luchs-Monitorings für ein grenzübergreifendes Luchsprojekt aufgestellt wurde.
Ein solcher krimineller Akt ist bislang beispiellos und eine neue Eskalationsstufe der Luchsgegner in der Region. Die Trägergemeinschaft "Ausgleichsfonds Große Beutegreifer" ist tief betroffen und fordert Bevölkerung wie Ermittlungsbehörden auf, alles zu tun, um die Täter zu identifizieren.
Während für Afrika und Asien Millionen Euro in sehr erfolgreiche Projekte gegen Wilderei, Naturschutzkriminalität und Jagdverstöße fließen, sind das in Deutschland immer noch Tabuthemen. Fast wöchentlich tauchen Meldungen über erschossene Wölfe und Luchse, vergiftete Greifvögel oder verbotene Fallen auf – es ist von einer hohen Dunkelziffer auszugehen. Die bayerische Politik muss Anschluss an die internationalen Bemühungen zum Schutz der Artenvielfalt finden. Es ist ein Skandal, wenn in Bayern vom Aussterben bedrohte Arten wie der Luchs wieder ausgerottet werden, während wir gleichzeitig von den viel ärmeren Ländern in Afrika und Asien gigantische Anstrengungen und wirtschaftliche Einbußen zum Schutz der Natur einfordern.
Link zur Doku von Andreas Hoppe- Tatort Bayerwald:
http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/quer/160317-quer-luchs-100.html
Wir fordern:
einen Untersuchungsausschuss zur Klärung der Luchsmorde!
außerdem fordern wir:
-Einrichtung einer fachkundigen, regional unabhängigen Ermittlungseinheit
-Strikte Strafverfolgung adäquat zum Schutzstatus und den gesetzlichen Vorgaben
-Durchgängig strukturierter Informationsfluss zwischen einzelne Organen
-Kooperative Zusammenarbeit zwischen den Behörden und Interessenverbänden um Verdachtsfälle rechtzeitig zu erkennen
-Dokumentation von Verdachtsfällen und Ermittlungsergebnissen und deren Veröffentlichung
-Öffentlichkeitsarbeit und Information zu Gesetzeslage, Naturschutzrelevanz, Gefährdung und Meldeverfahren
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Petition am 4. Juni 2016 erstellt