Petition updateUntersuchung von U-Schutzräumen aus dem 2. Weltkrieg um Sanssouci fordernAnzeige an Landtag durch 2. Petition und Oberste Bauaufsichtsbehörde Land Brandenburg
Wieland GrossZürich, Switzerland
24 Dec 2024

Sämtliche Bau und Planungsvorhaben sind sofort einzustellen bis zu einer erfolgten Untersuchung der Flächen A-C!  Sollte diese nicht erfolgen ergeht Strafantrag Strafgesetzbuch (StGB) § 319 Baugefährdung, Gefahr für Leib und Leben und die Verkehrssicherungspflicht ! Die Stadt Potsdam hat beginnend zu DDR Zeiten bereits in verbotene Flächen am Ruinenberg mit der Wohnanlage Reiherweg gebaut und Gefahr für Leib und Leben und die Verkehrssicherungspflicht billigend in Kauf genommen. Sie haben das Massengrab entdeckt am Ruinenberg und dann darum herum gebaut! Die SPSG hat billigend dem Bauvorhaben bereits zugestimmt, Justizzentrum und Schule am Ruinenberg, das obwohl sie sowie der Direktor über meine Entdeckungen direkt informiert sind. Die Pdm. Untere und obere Denkmalbehöre ist seit 2017 informiert. 

Die Bunkeranlagen sind mit Sprengfallen versehen worden. Diese sollen aus Flüssigsprengstoff bestehen die jederzeit explodieren können. gerade bei Baumaßnahmen am Ruinenberg. Es ist bereits seit 1945 eine Katastrophe biblischen Ausmaßes da in den Anlagen sämtliche preußischen Kunst, Wert und Kulturgegenstände seit bereits 1939 lagern!.

2. Forderung an den Landtag Brandenburg Petitionsausschuss

Petition an Landtag Brandenburg -Eilverfahren-Oberste Dringlichkeit wegen
Gefahren für Leib und Leben sowie unbezifferbare Kunst, Wert und
Kulturgegenstände in und um Potsdam Sanssouci

1. Es besteht Lebensgefahr die erst durch eine Untersuchung ausgeschlossen
werden kann für die Stadt Potsdam. Zone A, B, C. Abbildung Seite 2 nach
Höchster Gefahr A - C für die Anwohner und Besucher der Zonen.
2. Es besteht weiter die Gefahr der ungehinderten weiteren Zerstörung und oder
Plünderung von Menschheitskulturerbe das in Erdräumen seit bereits 1939
eigelagert ist in den Zonen A - C. Die Liegenschaften sind alle im Eigentum
des Landes Brandenburg, vormals DDR-Staatseigentum, vormals
preußisches Staatseigentum oder dessen Institutionen.
3. Es wird die sofortige Einleitung der Warnung der Bevölkerung und
Untersuchungen beantragt die zunächst am Ruinenberg der Zone A zu
erfolgen haben. Bei Bestätigung des Verdachts durch Geologen ist das
Gebiet zu Räumen, abzusperren und zu bewachen unter Waffengewalt durch
Polizei oder Bundeswehr.
4. Der Landtag hat den Katastrophenfall vorzubereiten, auszurufen bei
Bestätigung meiner Anzeigen durch einen Geologen mit einer
Geoelektrischen Untersuchung des genannten Bodens am Ruinenberg
Potsdam und den Einsatz der Bundeswehr, Pioniere vorzubereiten da die
Polizei und Bundespolizei dieser Aufgabe nicht gewachsen ist.
5. Der Landtag kann hier keinerlei Auskünfte bei anderen Stellen einholen da
meine Entdeckungen „GEHEIME NS_USA_UK STAATSSACHE“ sind. Mir
liegen seit 1987 bis heute sämtliche Beweise zu meinen Anzeigen vor die
veröffentlicht von 5000 Menschen bereits geprüft und als richtig eingeschätzt
wurden. Bei Bedarf werden diese vorgelegt.
6. Ich stehe jederzeit zur Untersuchung und Bergung zur Verfügung mit meinen
Kenntnissen der Bodenverhältnisse meiner Entdeckungen.

Die Geschichte kurz erklärt.

Mitte der 1930iger Jahre wurde der bevorstehende Krieg geplant. Es wurde in die
Glaskugel geplant und man rechnete selbstverständlich mit Luftangriffen auf
Deutschland. Ein Vierjahresplan bezeichnete die auf dem Auftrag Adolf Hitlers gründende nationalsozialistische Wirtschaftsprogrammatik, ab 1936 binnen vier Jahren die wirtschaftliche und militärische Kriegsfähigkeit durch Autarkie und forcierte Aufrüstung zu erreichen. Dazu wurde ab Ende 1936 eine entsprechende Vierjahresplanbehörde unter Hermann Göring, Luftwaffe-Luftschutz eingerichtet.
Ab 1936 entstanden daher umfangreiche Luftschutzanlagen im gesamten Reich.
So auch selbstverständlich für die Verwaltung der preußischen Schlösser und Gärten mit ihrem damaligen Geschäftssitz im Berliner Stadtschloss. Berlin wurde früh als Hauptangriffspunkt der Kriegsgegner erkannt und es wurde nach einem nahen zentralen bisher unbekannten neuen Ort gesucht der im sicheren Inneren Deutschland jederzeit zu erreichen ist und so sämtliche Kunst und Wertgegenstände sämtlicher Schlösser aus ganz Preußen gewährleisten kann.
Die damalige Wahl viel so auf auf den Schlosskomplex Potsdam Sanssouci.

Durch Göring erneuter Direktor der preußischen Verwaltung der Schlösser und Gärten Berlin wurde bereits ab 1934 der Kunsthistoriker und Fesselballon Flieger im 1. Weltkrieg, Herr Dr. Ernst Gall. Dieser machte sich im Bereich des nationalen Kunstschutzes bereits ab den 1920iger Jahren einen Namen durch verschiedene Bücher und Arbeiten.
So wurde Dr. Ernst Gall oberster Kunstschützer und Verantwortlicher für den Staatsschatz des damaligen Deutschen Reiches in Preußen im Auftrag Hermann Görings. Herr Gall und Familie lebten in Potsdam Sanssouci bei seiner Arbeit der Kategorisierung ankommender Stücke ab 1944 aus ganz Europa.
Die damalige preußische Schlösserverwaltung 1934-1946 erhielt so von der Luftwaffe drei große Anlagen zur Einlagerung preußischer Kunst und Wertgegenstände die ab Kriegsbeginn bereits 1939 in 2 Anlagen eingelagert wurden mit der Kategorie einzigartig und unersetzlich im Schlosskomplex Potsdam Sanssouci.
Es wurde dafür hinter dem Kaiserbahnhof Wildpark am Neuen Palais ein Bunkerbahnhof angelegt mit insgesamt drei großen Anlagen im Ruinenberg, Drachenberg und den Wiesenflächen am Neuen Palais. 1944 Dezember bis zum 20. April 1945 reichten diese Anlagen nicht mehr aus. Die benötigten Lagerkapazitäten mussten so je nach Bedarf auf zirka 20 weitere kleiner Erdräume erweitert werden. Alle Anlagen, bis auf den damals bekannten Bunkerbahnhof wurden bis auf 10Meter Tiefe, zugemauert, abgetragen und verschüttet mit Erde, das Material wie Beton und Ziegelreste zerstreut in der Umgebung.
Erst dann wurden die Flächen als Kampfgebiet für die rann rückende Front der Roten Armee für die Wehrmacht freigegeben. Die Kämpfe um den Schlosskomplex Potsdam Sanssouci fanden um den 28.April 1945 statt.

-Der Mögliche heutige Inhalt der Schutzräume-
Mir liegen heute Beweise zu 15 Millionen Juwelen, 50 Tonnen Gold+, und einem Staatsschatz im Wert von 6 Millionen Reichsmark im Jahr 1944, vor. Auch ist das Bernsteinzimmer bzw. was gerettet werden konnte in 12 Kisten über Stettin hier im Schlosskomplex Potsdam Sanssouci eingelagert worden. Kunst und Kulturschätze aus alle Schlössern, Bibliotheken und Archiven. Nahezu 5000 Gemälde. Skulpturen und Porzelane, Stiche und Teppiche. Es wird sich auch um Privateigentum verschiedener Herrenhäuser handeln da hier Indizien vorliegen aus ganz Preußen.

Niemand hat meine Entdeckten Verdachtsflächen jemals seit 1945 Untersucht. Es ist daher auch noch zusätzlich Kampfmittelverdachtsgebiet, der gesamte Ruinenberg der SPSG.
Es gilt folgender Fakt. Die Luftaufklärung der RAF-England und der USAAF-USA haben die Anlagen gesehen, überwacht, fotografiert und nicht angegriffen seit 1941. Sie haben diese den Sowjets 1945-1991 und der DDR oder BRD-Deutschland-EU nicht angezeigt also mitgeteilt!
Sie nehmen somit die Gefahren bewußt in Kauf und lassen unser Menschheitskulturerbe in der Erde verkommen.
Man kann hier von einem ehemaligen Abkommen ausgehen, zwischen Vertretern des damaligen NS-Reiches und den westlichen Alliierten USA und England.

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