

Unterstütze Krankenhauskater Oskar im Herz-Jesu-Krankenhaus
Das Anliegen

Seit 19 Jahren ist Oskar, der berühmte Krankenhauskater, fester Bestandteil vom Herz-Jesu-Krankenhaus. Täglich besucht er den Eingang des Krankenhauses, um sowohl den Patienten als auch den Mitarbeitern Trost zu spenden. Seine bloße Anwesenheit zaubert vielen ein Lächeln ins Gesicht und schafft eine Atmosphäre der Wärme und des Wohlbefindens. Vor kurzem jedoch sollte Oskar vom Krankenhausgelände verwiesen werden. Der Grund: Ein Patient beschwerte sich über mangelnde Hygiene. Wir verstehen, dass nicht jeder Katzen mag oder vielleicht sogar allergisch reagiert, aber kein Besucher ist verpflichtet, Oskar zu streicheln oder mit ihm in Kontakt zu treten.
Oskar bleibt stets draußen im Eingangsbereich und kommt mit niemandem in direkten Kontakt, der das nicht möchte. Die Argumente, er sei unhygienisch, greifen daher ins Leere. Studien belegen, dass der Kontakt zu Tieren, insbesondere zu Katzen, eine positive Wirkung auf die Seele hat und den Heilungsprozess unterstützen kann. Oskar bietet den Patienten eine Art tiergestützte Therapie an, die ohne menschliche Intervention erfolgen kann.
Dieser liebgewonnene Kater ist mehr als nur eine Katze für viele von uns. Er ist ein Symbol der Hoffnung und des Mitgefühls, der in schweren Zeiten Trost spendet. Wir, die Unterstützer von Oskar, kämpfen dafür, dass er weiterhin ein Teil unserer Gemeinschaft bleibt. Seine jahrzehntelange Loyalität sollte belohnt werden und nicht in Frage gestellt werden.
Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um Oskar zu helfen, seine tägliche Routine fortzusetzen und Hoffnung und Freude im Herz-Jesu-Krankenhaus zu verbreiten. Lassen Sie uns gemeinsam für die Rechte und das Wohlsein unseres geliebten Krankenhauskaters einstehen.

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Das Anliegen

Seit 19 Jahren ist Oskar, der berühmte Krankenhauskater, fester Bestandteil vom Herz-Jesu-Krankenhaus. Täglich besucht er den Eingang des Krankenhauses, um sowohl den Patienten als auch den Mitarbeitern Trost zu spenden. Seine bloße Anwesenheit zaubert vielen ein Lächeln ins Gesicht und schafft eine Atmosphäre der Wärme und des Wohlbefindens. Vor kurzem jedoch sollte Oskar vom Krankenhausgelände verwiesen werden. Der Grund: Ein Patient beschwerte sich über mangelnde Hygiene. Wir verstehen, dass nicht jeder Katzen mag oder vielleicht sogar allergisch reagiert, aber kein Besucher ist verpflichtet, Oskar zu streicheln oder mit ihm in Kontakt zu treten.
Oskar bleibt stets draußen im Eingangsbereich und kommt mit niemandem in direkten Kontakt, der das nicht möchte. Die Argumente, er sei unhygienisch, greifen daher ins Leere. Studien belegen, dass der Kontakt zu Tieren, insbesondere zu Katzen, eine positive Wirkung auf die Seele hat und den Heilungsprozess unterstützen kann. Oskar bietet den Patienten eine Art tiergestützte Therapie an, die ohne menschliche Intervention erfolgen kann.
Dieser liebgewonnene Kater ist mehr als nur eine Katze für viele von uns. Er ist ein Symbol der Hoffnung und des Mitgefühls, der in schweren Zeiten Trost spendet. Wir, die Unterstützer von Oskar, kämpfen dafür, dass er weiterhin ein Teil unserer Gemeinschaft bleibt. Seine jahrzehntelange Loyalität sollte belohnt werden und nicht in Frage gestellt werden.
Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um Oskar zu helfen, seine tägliche Routine fortzusetzen und Hoffnung und Freude im Herz-Jesu-Krankenhaus zu verbreiten. Lassen Sie uns gemeinsam für die Rechte und das Wohlsein unseres geliebten Krankenhauskaters einstehen.

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Petition am 9. Dezember 2025 erstellt