Unterstützen Sie den Halterner Appell "Bezahlbares Wohnen für alle!"

Das Problem

Halterner Appell: Wohnen für alle!

Appell des Forums für Demokratie, Respekt und Vielfalt (Arbeitsgruppe "Wohnen")

Haltern am See ist zur teuersten Wohnstadt im Kreis Recklinghausen und im Münsterland geworden. Die Grundstücks- und Mietpreise sind hoch und steigen deutlich stärker als im Landes- und Bundesdurchschnitt. Bei den öffentlich geförderten Wohnungen bildet die Stadt Haltern das Schlusslicht. Viele Bürger:innen können sich Wohnen in Haltern nicht mehr leisten.

Wir fordern: Wohnen muss auch in Haltern für alle Einkommens- und Bevölkerungsgruppen bezahlbar bleiben.

Unterstützen Sie bitte mit Ihrer Unterschrift den Halterner Appell für bezahlbares Wohnen.

Wenn Sie unterschreiben, verleihen Sie unserem Appell mehr Gewicht!

(Den vollständigen Appell finden Sie hier. Nachfolgend fassen wir den Appell in Kurzform zusammen.) 

Wir appellieren: 

  • an die Verwaltung und den Rat der Stadt Haltern am See, Möglichkeiten zur Schaffung und Erweiterung von Wohnraum auch im Bestand zu erkunden…; .
  •  an den Rat der Stadt Haltern am See, alle möglichen Voraussetzungen für den Bau bezahlbaren Wohnraums zu schaffen. …
  • an die Grundstücksbesitzenden, bebaubare Grundstücke zu fairen Kursen (amtlich ermittelte Grundstückswerte) zu verkaufen und keine Spekulation zu betreiben. 
  • an alle Hausbesitzenden, ungenutzten Wohnraum zu vermieten oder zu überlegen, ob ein zu groß gewordenes Haus verkauft und mit einer kleineren Wohnung getauscht werden kann … 
  • an alle Vermietenden, den Wohnraum zu fairen Preisen anzubieten und zu erwägen, vorhandene Wohnungen in öffentlich geförderte Wohnungen … umzuwandeln.  …
  • an alle Bauwilligen, zu überlegen, ob ein Gemeinschaftswohnprojekt oder ein Mehrgenerationenwohnprojekt eine Alternative zum Einfamilienhaus sein kann.
  • an alle Wohnungsbauunternehmen in der Stadt, offen zu sein für die Schaffung von preiswertem, bezahlbarem und nachhaltigem Wohnraum mit öffentlicher Förderung…
  • an alle Mieterinnen und Mieter, zu überlegen, ob evtl. eine zu groß gewordene Wohnung gegen eine kleinere Wohnung getauscht werden kann.
  • an alle Gewerbetreibenden (Handwerker und Händler sowie Landwirte), zu prüfen, ob evtl. ungenutzte und leerstehende Nebengebäude, Ladenlokale, Geschäfts- und Lagerräume für eine Umnutzung in Wohnungen verfügbar gemacht werden könnten.

Unterstützen Sie mit Ihrer Unterschrift ein breites Bündnis für bezahlbares Wohnen für alle Einkommensschichten in der Haltern am See.

 

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Halterner Appell: Wohnen für alle!

Appell des Forums für Demokratie, Respekt und Vielfalt (Arbeitsgruppe "Wohnen")

Haltern am See ist zur teuersten Wohnstadt im Kreis Recklinghausen und im Münsterland geworden. Die Grundstücks- und Mietpreise sind hoch und steigen deutlich stärker als im Landes- und Bundesdurchschnitt. Bei den öffentlich geförderten Wohnungen bildet die Stadt Haltern das Schlusslicht. Viele Bürger:innen können sich Wohnen in Haltern nicht mehr leisten.

Wir fordern: Wohnen muss auch in Haltern für alle Einkommens- und Bevölkerungsgruppen bezahlbar bleiben.

Unterstützen Sie bitte mit Ihrer Unterschrift den Halterner Appell für bezahlbares Wohnen.

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  • an die Verwaltung und den Rat der Stadt Haltern am See, Möglichkeiten zur Schaffung und Erweiterung von Wohnraum auch im Bestand zu erkunden…; .
  •  an den Rat der Stadt Haltern am See, alle möglichen Voraussetzungen für den Bau bezahlbaren Wohnraums zu schaffen. …
  • an die Grundstücksbesitzenden, bebaubare Grundstücke zu fairen Kursen (amtlich ermittelte Grundstückswerte) zu verkaufen und keine Spekulation zu betreiben. 
  • an alle Hausbesitzenden, ungenutzten Wohnraum zu vermieten oder zu überlegen, ob ein zu groß gewordenes Haus verkauft und mit einer kleineren Wohnung getauscht werden kann … 
  • an alle Vermietenden, den Wohnraum zu fairen Preisen anzubieten und zu erwägen, vorhandene Wohnungen in öffentlich geförderte Wohnungen … umzuwandeln.  …
  • an alle Bauwilligen, zu überlegen, ob ein Gemeinschaftswohnprojekt oder ein Mehrgenerationenwohnprojekt eine Alternative zum Einfamilienhaus sein kann.
  • an alle Wohnungsbauunternehmen in der Stadt, offen zu sein für die Schaffung von preiswertem, bezahlbarem und nachhaltigem Wohnraum mit öffentlicher Förderung…
  • an alle Mieterinnen und Mieter, zu überlegen, ob evtl. eine zu groß gewordene Wohnung gegen eine kleinere Wohnung getauscht werden kann.
  • an alle Gewerbetreibenden (Handwerker und Händler sowie Landwirte), zu prüfen, ob evtl. ungenutzte und leerstehende Nebengebäude, Ladenlokale, Geschäfts- und Lagerräume für eine Umnutzung in Wohnungen verfügbar gemacht werden könnten.

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Petition am 30. Dezember 2024 erstellt