

Unterricht über LGBTQ+ an Schulen untersagen
Das Problem
Ich bin ein besorgtes Elternteil und sehe mit wachsender Sorge, wie der Unterricht über LGBTQ+ Themen in Schulen zur Normalität wird. Mein Kind und viele andere werden meiner Meinung nach durch diese Ideologie indoktriniert, ohne dass Eltern eine wirkliche Wahl haben, ob ihre Kinder diesem Thema ausgesetzt werden sollen.
Wenn wir über Bildung sprechen, sollten wir neutral und faktenbasiert an Themen herangehen. Schulen sollten ein sicherer Ort der Wissensvermittlung sein, nicht der Ort, an dem ideologische Standpunkte als unumstößliche Wahrheiten dargestellt werden. Ich respektiere die Rechte und die Existenz der LGBTQ+ Gemeinschaft, glaube jedoch fest daran, dass Eltern das Recht haben sollten, darüber zu entscheiden, welche Themen ihre Kinder in der Schule lernen.
Die Sensibilisierung für LGBTQ+ Themen sollte nicht erzwungen werden, sondern in einem familienorientierten Kontext diskutiert und entschieden werden. Eltern müssen die Freiheit haben, ihre Kinder im Rahmen ihrer eigenen Werte und Überzeugungen zu erziehen, ohne dass externe Institutionen diese Freiheit einschränken.
Ich fordere das Bildungsministerium auf, den Lehrplan so zu gestalten, dass er jedem Elternteil die Wahl lässt, ob ihr Kind mit diesen Themen konfrontiert wird. Dies kann durch die Einführung von Wahlmodulen oder durch die Erlaubnis geschehen, sich von spezifischen Unterrichtseinheiten abzumelden.
Um die Rechte der Eltern zu schützen und die Bildung unserer Kinder sicherzustellen, bitte ich Sie, diese Petition zu unterzeichnen und die Verantwortlichen wissen zu lassen, dass wir Wahlfreiheit im Bildungsbereich fordern. Unsere Kinder verdienen es, in einem Umfeld unterrichtet zu werden, das die Meinungsvielfalt respektiert, ohne sie einer bestimmten Ideologie auszusetzen.
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Das Problem
Ich bin ein besorgtes Elternteil und sehe mit wachsender Sorge, wie der Unterricht über LGBTQ+ Themen in Schulen zur Normalität wird. Mein Kind und viele andere werden meiner Meinung nach durch diese Ideologie indoktriniert, ohne dass Eltern eine wirkliche Wahl haben, ob ihre Kinder diesem Thema ausgesetzt werden sollen.
Wenn wir über Bildung sprechen, sollten wir neutral und faktenbasiert an Themen herangehen. Schulen sollten ein sicherer Ort der Wissensvermittlung sein, nicht der Ort, an dem ideologische Standpunkte als unumstößliche Wahrheiten dargestellt werden. Ich respektiere die Rechte und die Existenz der LGBTQ+ Gemeinschaft, glaube jedoch fest daran, dass Eltern das Recht haben sollten, darüber zu entscheiden, welche Themen ihre Kinder in der Schule lernen.
Die Sensibilisierung für LGBTQ+ Themen sollte nicht erzwungen werden, sondern in einem familienorientierten Kontext diskutiert und entschieden werden. Eltern müssen die Freiheit haben, ihre Kinder im Rahmen ihrer eigenen Werte und Überzeugungen zu erziehen, ohne dass externe Institutionen diese Freiheit einschränken.
Ich fordere das Bildungsministerium auf, den Lehrplan so zu gestalten, dass er jedem Elternteil die Wahl lässt, ob ihr Kind mit diesen Themen konfrontiert wird. Dies kann durch die Einführung von Wahlmodulen oder durch die Erlaubnis geschehen, sich von spezifischen Unterrichtseinheiten abzumelden.
Um die Rechte der Eltern zu schützen und die Bildung unserer Kinder sicherzustellen, bitte ich Sie, diese Petition zu unterzeichnen und die Verantwortlichen wissen zu lassen, dass wir Wahlfreiheit im Bildungsbereich fordern. Unsere Kinder verdienen es, in einem Umfeld unterrichtet zu werden, das die Meinungsvielfalt respektiert, ohne sie einer bestimmten Ideologie auszusetzen.
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Petition am 21. Juni 2026 erstellt