

Unsichere E-Mail-Adressen in Behörden & Banken gefährden uns Alle


Unsichere E-Mail-Adressen in Behörden & Banken gefährden uns Alle
Das Problem
Abschnitt 1: Wer ist betroffen? Was ist das Problem?
Hunderttausende Bürgerinnen und Bürger in Europa sind gefährdet – und die meisten wissen es nicht einmal.
Denn Behörden, Banken und Konzerne nutzen weiterhin vorhersehbare E-Mail-Adressen wie vorname.nachame@firma.de. Downlöoad Vollversion Deutsch 24 Seiten: Petition für mehr-E-Mail-Sicherheit-in-Europa.pdf
Diese Praxis ist ein Einfallstor für Cyberangriffe.
Phishing, Identitätsdiebstahl und Fake-Konten werden so zum Kinderspiel – mit dramatischen Folgen:
➡️ Über 60.000 gemeldete Phishing-Vorfälle allein in der EU im Jahr 2024.
➡️ Mehr als 90 % aller Cyberattacken beginnen mit einer E-Mail.
Diese strukturelle Schwachstelle ist bekannt – doch sie wird ignoriert.
Abschnitt 2: Was ist die Forderung oder Lösung?
Wir fordern ein EU-weites Verbot vorhersehbarer Mailadressen in der kritischen Infrastruktur (Behörden, Banken, Gesundheit, Energie, …) und verbindliche Sicherheitsstandards:
Keine personenbezogenen Mail-Formate mehr (vorname.nachname@…)
Durchsetzung technischer Maßnahmen: SPF, DKIM, DMARC, kein Catch-All
Einführung eines EU-weiten Monitoringsystems für Domains & E-Mail-Sicherheit
Verpflichtende Umsetzung von DORA, GDPR, BAIT, ISO27001 im Mailverkehr
Einrichtung einer unabhängigen EU-Kontrollinstanz
Abschnitt 3: Warum ist es wichtig, jetzt aktiv zu werden?
Digitale Sicherheit ist keine Kür – sie ist Grundrecht.
Wenn wir nicht jetzt handeln, riskieren wir massive Schäden: für Bürger, Unternehmen, Demokratie und Gesellschaft.
Die Sicherheitslücken sind bekannt – es fehlt nur der politische Wille zur Umsetzung.
Darum bitten wir Sie:
👉 Unterzeichnen Sie diese Petition.
👉 Schützen wir unsere digitale Identität.
👉 Erzwingen wir eine transparente, sichere Kommunikationskultur in Europa.
Gemeinsam mit der FDBANK® Petition. Alle Info und viele Podcasts, sowie Videos unter: www.FdCoin.de
Hiermit fordern wir Klarheit, Verantwortung und wirksame Sicherheit.

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Das Problem
Abschnitt 1: Wer ist betroffen? Was ist das Problem?
Hunderttausende Bürgerinnen und Bürger in Europa sind gefährdet – und die meisten wissen es nicht einmal.
Denn Behörden, Banken und Konzerne nutzen weiterhin vorhersehbare E-Mail-Adressen wie vorname.nachame@firma.de. Downlöoad Vollversion Deutsch 24 Seiten: Petition für mehr-E-Mail-Sicherheit-in-Europa.pdf
Diese Praxis ist ein Einfallstor für Cyberangriffe.
Phishing, Identitätsdiebstahl und Fake-Konten werden so zum Kinderspiel – mit dramatischen Folgen:
➡️ Über 60.000 gemeldete Phishing-Vorfälle allein in der EU im Jahr 2024.
➡️ Mehr als 90 % aller Cyberattacken beginnen mit einer E-Mail.
Diese strukturelle Schwachstelle ist bekannt – doch sie wird ignoriert.
Abschnitt 2: Was ist die Forderung oder Lösung?
Wir fordern ein EU-weites Verbot vorhersehbarer Mailadressen in der kritischen Infrastruktur (Behörden, Banken, Gesundheit, Energie, …) und verbindliche Sicherheitsstandards:
Keine personenbezogenen Mail-Formate mehr (vorname.nachname@…)
Durchsetzung technischer Maßnahmen: SPF, DKIM, DMARC, kein Catch-All
Einführung eines EU-weiten Monitoringsystems für Domains & E-Mail-Sicherheit
Verpflichtende Umsetzung von DORA, GDPR, BAIT, ISO27001 im Mailverkehr
Einrichtung einer unabhängigen EU-Kontrollinstanz
Abschnitt 3: Warum ist es wichtig, jetzt aktiv zu werden?
Digitale Sicherheit ist keine Kür – sie ist Grundrecht.
Wenn wir nicht jetzt handeln, riskieren wir massive Schäden: für Bürger, Unternehmen, Demokratie und Gesellschaft.
Die Sicherheitslücken sind bekannt – es fehlt nur der politische Wille zur Umsetzung.
Darum bitten wir Sie:
👉 Unterzeichnen Sie diese Petition.
👉 Schützen wir unsere digitale Identität.
👉 Erzwingen wir eine transparente, sichere Kommunikationskultur in Europa.
Gemeinsam mit der FDBANK® Petition. Alle Info und viele Podcasts, sowie Videos unter: www.FdCoin.de
Hiermit fordern wir Klarheit, Verantwortung und wirksame Sicherheit.

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Die Entscheidungsträger*innen
Neuigkeiten zur Petition
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Petition am 8. Mai 2025 erstellt