Unsere Tiere sind Familie – für mehr Menschlichkeit, Transparenz und Mitspracherecht in de
Unsere Tiere sind Familie – für mehr Menschlichkeit, Transparenz und Mitspracherecht in de
Das Anliegen
Wir fordern einen respektvollen Umgang mit Tierhaltern, transparente Kommunikation bei lebensentscheidenden Behandlungen und nachvollziehbare Abrechnungen.
Am 3. Oktober 2026 brachten wir unseren kleinen Pomeranian Sammy aufgrund akuter Atemnot in die Tierklinik Nürnberg Hafen.
Wir hatten große Angst um sein Leben. Wie jeder Tierhalter in einer solchen Situation hofften wir auf medizinische Hilfe, verständliche Informationen und einen einfühlsamen Umgang.
Doch was wir während seines Aufenthalts erlebten, hat unser Vertrauen nachhaltig erschüttert.
Wir durften unseren Hund nicht sehen
Während seines Aufenthalts durften wir Sammy nach unserer Erfahrung kein einziges Mal besuchen.
Wir wussten, dass sein Zustand kritisch war. Gerade deshalb wollten wir ihn sehen, uns selbst ein Bild von seinem Zustand machen und bei ihm sein.
Stattdessen fühlten wir uns hilflos und ausgeschlossen.
Uns wurde mehrfach empfohlen, Sammy einschläfern zu lassen
Besonders erschütternd war für uns, dass uns nach unserer Erinnerung mehrfach nahegelegt wurde, Sammy „zu erlösen“, also einschläfern zu lassen.
Aus den Gesprächen entstand bei uns der Eindruck, dass kaum noch Hoffnung auf sein Überleben bestand.
Wir verstehen, dass Tierärzte in lebensbedrohlichen Situationen auch über die Möglichkeit einer Einschläferung sprechen müssen. Dennoch erwarten wir, dass solche Empfehlungen mit besonderer Sensibilität, einer nachvollziehbaren medizinischen Begründung und einer verständlichen Erklärung möglicher Alternativen verbunden werden.
Wir wollten Sammy nicht aufgeben, solange wir noch Hoffnung hatten.
Wir mussten um seine Entlassung kämpfen
Wir entschieden uns schließlich, Sammy gegen tierärztlichen Rat nach Hause mitzunehmen.
Diese Entscheidung trafen wir trotz der uns mitgeteilten erheblichen Risiken und nach einer für uns sehr belastenden Auseinandersetzung um seine Entlassung.
Zu Hause erlebten wir, dass Sammy wieder eigenständig und deutlich ruhiger atmete. Sein Zustand erschien uns bereits kurz nach der Entlassung wesentlich besser.
Wir sind unendlich dankbar, dass wir ihn weiterhin bei uns haben.
Seine anschließende Besserung bedeutet nicht automatisch, dass die medizinische Einschätzung während des Notfalls falsch war. Dennoch hat diese Erfahrung bei uns viele Fragen hinterlassen.
Nachträglich weitere rund 600 € verlangt
Am 4. Oktober 2026 bezahlten wir die uns ausgehändigte Rechnung über 1.238,54 € vollständig.
Uns wurde nach unserer Erinnerung ausdrücklich bestätigt, dass es sich um die vollständige Endabrechnung handelte.
Am 15. Oktober wurden wir telefonisch darüber informiert, dass eine Narkose angeblich vergessen worden sei und weitere rund 600 € berechnet werden sollen.
Die Berechtigung dieser Nachforderung ist noch nicht abschließend geklärt.
Unsere Forderungen
Wir fordern die Verantwortlichen der Tierklinik Nürnberg Hafen auf:
Tierhalter respektvoll und einfühlsam zu behandeln, insbesondere in lebensbedrohlichen Notfällen.
Lebensentscheidende Behandlungsempfehlungen verständlich zu begründen und mögliche Alternativen transparent zu erläutern.
Besuchsregelungen nachvollziehbar zu gestalten, insbesondere wenn Tierhalter ihre schwer erkrankten Tiere nicht sehen dürfen.
Tierhalter angemessen in Entscheidungen einzubeziehen und ihre Sorgen ernst zu nehmen.
Kosten und Abrechnungen transparent zu kommunizieren, auch wenn nachträgliche Korrekturen notwendig werden.
Beschwerden unabhängig und sorgfältig aufzuarbeiten und Verbesserungen der internen Abläufe zu prüfen.
Diese Petition ist kein Aufruf gegen die tierärztliche Notfallmedizin. Wir wissen, dass Tierärztinnen und Tierärzte täglich schwierige Entscheidungen treffen und Leben retten.
Sie ist ein Aufruf für mehr Menschlichkeit, Transparenz und Vertrauen.
Denn unsere Tiere sind nicht einfach nur Tiere. Sie sind Familienmitglieder. Und auch ihre Menschen verdienen in den schwersten Stunden Respekt, Verständnis und eine ehrliche Kommunikation.
Bitte unterstützt diese Petition, damit die Anliegen betroffener Tierhalter gehört werden.
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Das Anliegen
Wir fordern einen respektvollen Umgang mit Tierhaltern, transparente Kommunikation bei lebensentscheidenden Behandlungen und nachvollziehbare Abrechnungen.
Am 3. Oktober 2026 brachten wir unseren kleinen Pomeranian Sammy aufgrund akuter Atemnot in die Tierklinik Nürnberg Hafen.
Wir hatten große Angst um sein Leben. Wie jeder Tierhalter in einer solchen Situation hofften wir auf medizinische Hilfe, verständliche Informationen und einen einfühlsamen Umgang.
Doch was wir während seines Aufenthalts erlebten, hat unser Vertrauen nachhaltig erschüttert.
Wir durften unseren Hund nicht sehen
Während seines Aufenthalts durften wir Sammy nach unserer Erfahrung kein einziges Mal besuchen.
Wir wussten, dass sein Zustand kritisch war. Gerade deshalb wollten wir ihn sehen, uns selbst ein Bild von seinem Zustand machen und bei ihm sein.
Stattdessen fühlten wir uns hilflos und ausgeschlossen.
Uns wurde mehrfach empfohlen, Sammy einschläfern zu lassen
Besonders erschütternd war für uns, dass uns nach unserer Erinnerung mehrfach nahegelegt wurde, Sammy „zu erlösen“, also einschläfern zu lassen.
Aus den Gesprächen entstand bei uns der Eindruck, dass kaum noch Hoffnung auf sein Überleben bestand.
Wir verstehen, dass Tierärzte in lebensbedrohlichen Situationen auch über die Möglichkeit einer Einschläferung sprechen müssen. Dennoch erwarten wir, dass solche Empfehlungen mit besonderer Sensibilität, einer nachvollziehbaren medizinischen Begründung und einer verständlichen Erklärung möglicher Alternativen verbunden werden.
Wir wollten Sammy nicht aufgeben, solange wir noch Hoffnung hatten.
Wir mussten um seine Entlassung kämpfen
Wir entschieden uns schließlich, Sammy gegen tierärztlichen Rat nach Hause mitzunehmen.
Diese Entscheidung trafen wir trotz der uns mitgeteilten erheblichen Risiken und nach einer für uns sehr belastenden Auseinandersetzung um seine Entlassung.
Zu Hause erlebten wir, dass Sammy wieder eigenständig und deutlich ruhiger atmete. Sein Zustand erschien uns bereits kurz nach der Entlassung wesentlich besser.
Wir sind unendlich dankbar, dass wir ihn weiterhin bei uns haben.
Seine anschließende Besserung bedeutet nicht automatisch, dass die medizinische Einschätzung während des Notfalls falsch war. Dennoch hat diese Erfahrung bei uns viele Fragen hinterlassen.
Nachträglich weitere rund 600 € verlangt
Am 4. Oktober 2026 bezahlten wir die uns ausgehändigte Rechnung über 1.238,54 € vollständig.
Uns wurde nach unserer Erinnerung ausdrücklich bestätigt, dass es sich um die vollständige Endabrechnung handelte.
Am 15. Oktober wurden wir telefonisch darüber informiert, dass eine Narkose angeblich vergessen worden sei und weitere rund 600 € berechnet werden sollen.
Die Berechtigung dieser Nachforderung ist noch nicht abschließend geklärt.
Unsere Forderungen
Wir fordern die Verantwortlichen der Tierklinik Nürnberg Hafen auf:
Tierhalter respektvoll und einfühlsam zu behandeln, insbesondere in lebensbedrohlichen Notfällen.
Lebensentscheidende Behandlungsempfehlungen verständlich zu begründen und mögliche Alternativen transparent zu erläutern.
Besuchsregelungen nachvollziehbar zu gestalten, insbesondere wenn Tierhalter ihre schwer erkrankten Tiere nicht sehen dürfen.
Tierhalter angemessen in Entscheidungen einzubeziehen und ihre Sorgen ernst zu nehmen.
Kosten und Abrechnungen transparent zu kommunizieren, auch wenn nachträgliche Korrekturen notwendig werden.
Beschwerden unabhängig und sorgfältig aufzuarbeiten und Verbesserungen der internen Abläufe zu prüfen.
Diese Petition ist kein Aufruf gegen die tierärztliche Notfallmedizin. Wir wissen, dass Tierärztinnen und Tierärzte täglich schwierige Entscheidungen treffen und Leben retten.
Sie ist ein Aufruf für mehr Menschlichkeit, Transparenz und Vertrauen.
Denn unsere Tiere sind nicht einfach nur Tiere. Sie sind Familienmitglieder. Und auch ihre Menschen verdienen in den schwersten Stunden Respekt, Verständnis und eine ehrliche Kommunikation.
Bitte unterstützt diese Petition, damit die Anliegen betroffener Tierhalter gehört werden.
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Petition am 16. Oktober 2026 erstellt