Unsere Sara gehört zu uns - Jetzt!

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Wir sind deutsche Staatsbürger, aber vor allen Dingen sind wir liebevolle Pflegeeltern für unsere kleine Sara.

Seit 8 Jahren versuchen wir jetzt schon unermüdlich unser Kind von Marokko nach Deutschland zu uns zu holen. Die Kleine lebt im Moment bei der Mutter meiner Frau: Sie ist bereits 72 Jahre alt, krank und kann sich immer weniger um Sara kümmern.

Unser Kind ist bereits schwer verstört und will zu uns kommen. Um diese schreckliche Situation zu meistern müssen wir zur Zeit jeden Monat abwechselnd nach Marokko fliegen um uns um die Kleine zu kümmern.

Laut marokkanischem Recht sind wir seit der Geburt die rechtmäßigen (Pflege-)Eltern. Die Abtretungserklärung von der leiblichen Mutter, die Ausreisegenehmigung nach Deutschland und viele weitere Unterlagen sind vom Justizministerium in Marokko bestätigt worden.

Wir haben wie von der deutschen Botschaft gefordert das KSÜ Verfahren (Kinderschutzübereinkommen) nachgeholt. Die Zustimmung der Kafala (Pflegschaft Marokko) ist uns zugesprochen worden.

Aber genau in dieser Zeit ist die Regelung gekommen in der eine Pflegschaft nur dann in Deutschland weitergeführt werden darf, wenn das Verfahren in einer bestimmten  Reihenfolge durchgeführt worden ist.

Die deutsche Botschaft in Rabat und das Auswärtige Amt machen in dieser Sache unheimliche Probleme!

Das Amt verlangt einige gerichtliche Unterlagen, die aber schon längst in dem gerichtlichen Urteil vom Justizministerium in Marokko bestätigt worden sind. Diese Unterlagen ERNEUT zu besorgen würde wieder Jahre dauern.

Eigentlich geht es immer um das Wohl des Kindes, was hier jetzt schon erheblich verletzt worden ist und weiterhin verletzt wird.

Das Landesjugendamt in München hat sich schon mehrmals bei uns gemeldet und nachgefragt was nun „Stand der Dinge” ist. Dem Amt ist bekannt, wie brisant diese Situation ist und hat bereits andere Ämter darauf aufmerksam gemacht.

Wir sind verzweifelt und fühlen uns von unseren Behörden schwerstens im Stich gelassen! Auch unsere Familie und alle Bekannten verstehen diese Situation nicht mehr.

Wir können nicht jeden Monat nach Marokko fliegen um uns dort um die Kleine Sara zu kümmern. Wir haben unsere Arbeit in Deutschland und wollen dem Kind ein schönes zuhause bieten und nicht im finanziellen Ruin enden.

Das Ganze geht jetzt schon 8 Jahre und jetzt muss schnellstens eine Lösung gefunden werden. Bitte helfen Sie uns unsere Sara endlich in unsere Arme schließen zu dürfen und diesem Alptraum ein Ende zu setzen.

Vielen Dank für ihr Unterstützung,

Hayat Piry Zaroual und Josef Piry



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